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★Dezerich 2025 - Die Winterfest in Vytra-Community Challenge!★

Wenn Schnee auf unsere Helden fällt

und Juur das Firmament erhellt,

wenn Dezerich einbricht, kalt und schwer,

öffnet sich bei TotS ein Ort für mehr.

Der Kult erschafft Wunder durch Kraft und Zeit,

die Kunst schützt uns alle vor Dunkelheit.

Zum Glück nicht nur finster, kein Stern mehr allein,

denn Liebe fließt in jedes Kunstwerk hinein.

Vytras Kinder standen Vorbild hier,

geboren aus Würfeln, Stift und Papier.

Ihr Mut, ihr Fluch, ihr Festtagsglanz

führt durch der dritten Challenge wilden Tanz.

Die Dezerich-Werke entsprangen eurer Macht,

mit Hingabe, Ideen und Schaffenskraft.

Drum gilt euch unser Dank, von Herzen, ist doch klar,

den Künstlern des Kults - ihr macht Winterwunder wahr!

Scrollt weiter runter, ziehts euch rein, verweilt auf Steady eine Weil‘,

wo Dark Fantasy auf Dezerich trifft, aber zum Glück nur zum Teil.

Wenn Schnee Vytras Haut in Schweigen hüllt

und die Nacht ihr dunkles Erbe erfüllt,

webt Dormin Bilder, märchenhaft, sacht,

von Schuld, Erlösung und Weihnachtsnacht.

Ein fernes Fest, ein stiller Schwur,

Dickens’ Schatten folgt Dormins Spur.

Fanart von Dormin
Fanart von Dormin
Fanart von Dormin
Fanart von Dormin
Fanart von Dormin

Und dann, wenn Frost die Nacht in Stille webt,

hat Rabenfederchen Vytra’s Fantasie belebt.

Der kleine Funkel, fernab von Toni’s Qual,

entdeckt das Winterwunder zum ersten Mal.

Aus der Stille wird Staunen, aus Nacht wird Licht,

einen schöneren Ort gibt es für Tara’s Beschützer nicht.

Fanart von Rabenfederchen

Jetzt da es dämmert und Funkel lacht,

entfacht SvensKola eine andere Winterpracht.

Knut im Morgenmantel, unser Weihnachts-Frog,

wärmt sich am Rest vom Glühgobbagrog.

Das Fest bereits vorbereitet im Kerzenschein,

jetzt kann er genießen die Ruhe bei sich daheim.

Fanart von SvensKola

Knut’s Vorbereitungen lassen die Lichter erglühen,

und Esther Schiffer die nächste Winterwelt erblühen.

Die Marktstände locken, Sretnik schreit laut,

nicht dass sich da ein Streit mit Jahka aufbaut.

Im Weihnachtstrubel auch andere Helden, es wird viel gelacht,

sie alle genießen das Fest der Liebe und die Festtagspracht.

Fanart von Esther Schiffer

Da Naomi mich inspiriert hat, auch meinen inneren Goethe für diesen Beitrag zu finden, lasse ich meine Reime einmal kurz ruhen. Denn sie beglückt uns mit einem wundervollen, besinnlichen Gedicht, das so ziemlich alles und jeden in Vytra’s Welt aufgreift und tatsächlich einige andere Beiträge hier (unabsichtlich?) miteinbezieht. Ich ziehe meinen Dichterhut vor so viel Weihnachts-Winterwunderland-Spirit und Hingabe!

Gedicht von Naomi

Kommt herbei, ihr Freunde, von nah und fern.

Egal wie ihr heißt, ob Dismar oder Bergern.

Aus dem Allwell, Wallbruch, oder gar Binningen.

Jeder von euch darf etwas mitbringen.

Schnee ziert die Felder und Dächer ganz fein.

Der Himmel frohlockt - stimmt fröhlich mit ein.

Ein Tag voller Frieden - der Krieg ist pausiert.

Kein Gremlin, kein Zirkus, auch Sybille ist ruhig.

Sretnik und Jahka am Kirschglühstand zu zweit.

Bei dem Anblick halten wir schonmal das Netz bereit.

Fröhlich und munter prosten sie sich zu.

Und geleert sind die dampfenden Tassen im Nu.

Mit schnell-tapsigen Schritten ist auch Tara nicht weit.

Sie gewinnt das Ding - mit ihrer Trinkfeestigkeit.

Zu dritt lautstark kräftig am Lachen.

Mit genug Schwipps passieren lauter verrückte Sachen.

Ein Geschenkestapel unter dem Winterfestbaum.

Mittendrin Barto - der sich fühlt wie im Traum.

„Sind all diese Päckchen für mich?”,

kreischt er, während er vollbepackt um die Ecke schlich.

Enrico erblickt das Geschehen - eilt zügig hinterher.

Schleift den Affen zurück, der freut sich nimmermehr.

Edward steht lauthals lachend daneben.

Reicht ihm einen Glühpunsch, um die Stimmung zu heben.

Peterchen, Fabienne und Takka huschen grinsend vorbei.

Auch Sibel, Hugo, Vivienne und Salem sind mit dabei.

Dahinter Jonas mit Ahri im Gefolge.

Eine wilde Bande, am Spielen, voller Scherzbolde.

Auf einem Fleck unberührten Schnee liegt Funkel.

Unter dem strahlenden Firmament, wo es ist dunkel.

Voller Freude alle Viere von sich gestreckt.

Ein Schneeengel - wackelnd von zarten Flocken bedeckt.

Im Hof ein grandioses Festmahl bereitet von Halla und Jetta.

Überall ist’s festlich geschmückt mit Lametta.

Vorzügliches Fleisch, Eintopf und Kuchen.

Da muss Filou nicht lange nach Essbarem suchen.

Mit einer Tasse Glühgrog in der Hand: Tamian und Knut.

Vornehm gekleidet mit Stock, Mantel und Hut.

Sie lauschen den heiteren Klängen der Trommeln und Flöten.

Erblicken Bifflerim in der Band voller Inbrunst laut tröten.

Goth-Königin Lizzy, verhüllt in schwarze Schleier.

Ein besonderer Gast, welcher beehrt diese Feier.

In Begleitung eines Mannes namens Eyke.

Er sagt: „Heute keine Kabel, ich streike.”

Nun gibt es nicht viel, was diesem Fest noch fehlt.

Nur einer noch, ohne den nichts davon etwas zählt.

Ein Mann, der sein Gesicht hinter einem Schirm vergräbt.

Es ist Toni, der Geschichtenerzähler, wie er leibt und lebt.

Gemeinsam wird munter gefeiert, gelacht und getanzt.

Bis sich der Mond morgens hinter den Bergen verschanzt.

Die ewige Nacht - einmal im Jahr voller Heiterkeit.

Unterbrochen der Schlaf, als das Ferkel hungrig „Futter!” schreit.

Im Traumaland ist Toni’s Einfluss reich,

doch SerpinsArt erschafft ein Hoffnungslicht zugleich.

Die Helden samt Schar, sind treu vereint,

Barto lehrt Funkel Blödsinn, wie es scheint.

Doch am Weihnachtsmorgen, ist ja klar,

strahlt ihr aller Liebe wunderbar.

Das Band geknüpft, ist stark und rein,

verbindet sie durch SerpinsArt im Lichterschein.

Fanart von SerpinsArt

Am Weihnachtsbaum auch Lichterpracht,

wackeln die Helden als Kugeln sacht.

Sie staunen, genießen und lachen sich rund,

im Weihnachtsglanz vor Jahka ganz bunt.

Die Katze hat doch nichts Schlimmes vor?

Limiras Kunst zeigt das Winter-Fest mit sehr viel Humor.

Fanart von Limiras

Durch Schneefall seicht und Wintertraum

lädt Chick of Dragon ein zum Fest in gemütlichem Raum.

Die Tanne flüstert alte Lieder,

der Frost malt Muster immer wieder.

Das Fest für Auge und Ohr erwärmt das Herz im Winter,

denn im Anschluss wartet die Geschichte dahinter.

Fanart von Chick of Dragon

Das kalte Wetter brachte jedes Wesen dazu die Wärme seines Zuhauses zu suchen. Toni, ein kleiner Elf in roter Kleidung und mit roter Mütze, war so freundlich gewesen, unseren Helden ein größeres Zimmer in seinem Gasthaus zu vermieten. Die sechs wollten nach all dem Trubel, den sie auf ihrer Reise erlebt hatten, etwas Ruhe finden. Sie freuten sich darauf, den Abend mit etwas Wein und gutem Essen zu verbringen. „Ich hoffe, die Tanne stört nicht. Eine Druidin wollte mir einen Streich spielen und hat einen Tannenzapfen unter den Brettern versteckt und na ja…ihn wachsen lassen. Jetzt bekomme ich ihn nicht mehr weg“, erklärte Toni. Enrico sah zuerst zu Toni und dann zurück zum Baum. „Hast du vielleicht ein paar Glaskugeln und Kerzen?“

„Wollt ihr den Baum etwa anzünden? Er stört mich zwar, aber ich will doch mein Gasthaus nicht verlieren!“, empörte sich der Elf, trat einen Schritt nach vorn und sah den Jungen zornig an. „Nein, nein. Wir wollen ihn nur ein wenig schmücken. Keine Sorge, es passiert schon nichts“, versuchte Edward die Situation zu entschärfen, während Jahka sich stumm an den Tisch begab und das Ganze erst einmal beobachtete. Tara, die nicht wirklich verstand, was das alles zu bedeuten hatte, war von der Idee, Feuer in die Nähe eines Baumes zu bringen, auch nicht begeistert und konnte den Tavernenbesitzer gut verstehen. „Ich bin ganz bei Toni, das könnt ihr doch nicht machen! Der arme Baum, ihr verletzt ihn doch noch!“

Toni rümpfte die Nase und musterte die Truppe genau. „Na gut…aber wenn ihr hier etwas abfackelt, zahlt ihr es auch.“ Dann stapfte er aus dem Raum, um das Gewünschte zu holen. Jahka nahm sein Glas und war noch immer nicht überzeugt von dieser Abendbeschäftigung. „Komm schon, das ist doch genauso, wie wenn man zum Geburtstag schmückt!“, meldete sich nun auch Sretnik zu Wort. „Das wird gut, vertrau uns, Jahka!“ Kurz darauf kam Toni zurück in den Raum und stellte eine Kiste neben den Baum. „Macht ja keinen Blödsinn“, murmelte er.

Die Stimmung im Raum war angespannt, aber auch ein wenig amüsant. Die Gruppe hatte sich die Ruhe nun wirklich verdient. Während die Kerzen und Glaskugeln aus der Kiste glitzerten, stand der Baum noch immer fast bedrohlich im Raum, und Tonis Bedenken schienen nicht ganz unbegründet. „Also gut, wenn das schiefgeht, dann zahle ich halt die Rechnung“, brummte Enrico und kniete sich hin, um die ersten Kugeln an den Baum zu hängen. Ahri nahm sich auch und begann ebenso mit dem Dekorieren. „Weißt du, ein bisschen Deko macht aus so einem…Waldwuchs vielleicht sogar etwas Schönes.“

Gefolgt von Edward, der eine Kugel nahm und sie nachdenklich betrachtete, bevor er sie vorsichtig an einen der Äste hängte. „Ich verstehe ja, dass Toni nicht begeistert ist, aber es geht doch nur darum, ein wenig mehr Leben in den Raum zu bringen. Der Baum sieht irgendwie wie ein Naturwunder aus, aber auch wie ein Fremdkörper in einer Taverne.“ Sretnik hüpfte aufgeregt von einem Fuß auf den anderen und platzierte fröhlich die nächste Kerze am Baum. „Ich meine, es ist irgendwie cool, oder? Ein Baum mitten in der Taverne!“

„Oh ja! Wir könnten ihn zu einem neuen Symbol für das Gasthaus machen. Es gibt so viele Geschichten über Bäume, die Orte der Magie sind!“, ließ sich Tara nun ebenfalls von der Stimmung im Raum mitreißen. Gemeinsam setzten sie die Dekoration fort, und der Baum verwandelte sich langsam von einem bedrohlich wachsenden Monstrum in eine festliche Erscheinung. Es war ein bunter, fast magischer Anblick, der den Raum erleuchtete. Selbst Jahka konnte sich ein kleines Lächeln nicht verkneifen, als die ersten Lichter des Baumes zu flimmern begannen.

„Okay, okay, vielleicht ist es doch nicht so schlimm“, gab Jahka schließlich zu. „Aber ich hoffe, ihr habt auch an die Folgen gedacht, falls der Baum uns umhaut.“

„Das wird nicht passieren!“, rief Sretnik. „Wir haben das voll im Griff!“ Doch bei diesen Worten blickte er nachdenklich zu Toni, als sei er sich selbst nicht ganz sicher. Edward lachte. „Wie wäre es, wenn wir das Ganze einfach genießen? Ein bisschen Wein, gute Gesellschaft und ein Baum, der immer mehr wie ein festlicher Mittelpunkt aussieht. Was kann da schon schiefgehen?“ Genau in diesem Moment schrie Tara auf und rannte zum Fenster. „Wir haben die Welt zum Brennen gebracht! Schaut nur, es fällt Asche vom Himmel!“

„Tara, das ist Schnee, der ist nicht gefährlich“, beruhigte Ahri die kleine Fee und stellte sich neben sie ans Fenster. Auch die anderen traten näher und blickten hinaus. Ein Lächeln huschte über ihre Gesichter, als sie den ersten Schnee sahen, der sich langsam über die Ländereien Hydras legte.

Zum Winterfest, wenn Holzscheite im Feuer knacken,

lässt Ne, Riyu! süße Wunder backen.

Streut Liebe und Hints in jedes Design

und lädt euch zum gemeinsamen Plätzchen-Essen ein.

Bei jedem Keks, bei jedem Stück,

schmeckst du Vytra’s Winterglück.

Fanart von Ne, Riyu!

Es folgt ein Wintermärchen, düster, kalt,

vielleicht holt der Gremlin auch dich ganz bald.

shino lion’s Werk, grausam und zart zugleich,

das Böse verlangt unaufhörlich nach frischem Fleisch.

Zunächst Kinder lachen, doch schnell wird ihnen bang’,

ihr Entführer zieht am Käfig seine Kreise entlang.

In einem entfernten Winkel Vytras kauerten die entführten Kinder Binningens in ihrem stählernen Gefängnis. Wo Frohmut und Neugierde anlässlich des bevorstehenden Feiertages in den Herzen der Kinder Platz finden sollten, sind nun Heimweh und Verzweiflung zugegen. Doch an diesem Tag geschah etwas Unverhofftes..

“Warum so traurige Gesichter? Heute ist doch so ein herrrrrlicher Tag! Na, ich weiß schon, wie ich eure Stimmung etwas erheitere. Ich habe hier ein paar Geschenke für euch! Sie waren nicht leicht zu beschaffen und ich habe sie selbst ausgesucht. Hier für dich: Ein nagelneuer, roter Umhang. Der ist doch todschick, nicht wahr? Und für dich habe ich einen Ball gefunden, den die spitzeste Kralle niemals zerstören wird! Was haben wir denn hier? Eine hübsche Mütze in der Form eines Eulenbären - Die sind in Röllbruch sehr gefragt, ich habe das letzte Stück erwischt! Hier habe ich noch eine schöne Spieluhr. Hört nur ihr bezauberndes Flötenspiel. Du kannst sie gerne haben, kleine. Kuscheltiere dürfen natürlich nicht fehlen, aber die meisten waren schon ausverkauft. Ich habe aber noch diesen Fuchs und diese Ratte besorgen können. Hier, für euch beide. Aber nicht streiten! Und jetzt schaut euch doch mal dieses bezaubernde Kapuzineräffchen an. Hier hinten könnt ihr es aufziehen und dann. PENG. Schlägt es diese Scheiben aneinander. Passt doch zu der Melodie der Spieluhr nicht wahr? Oooh, denk bloß nicht, ich hätte dich vergessen. Zum Schluss habe ich noch etwas ganz besonderes für dich: Diese wunderschön gefertigte Maske. Setz’ sie doch gleich mal auf! Nun denn, ich habe noch andere Leute zu beschenken, habt viiiieeel Spaß.”

Und mit einem breiten Grinsen im Gesicht verschwand das Wesen wieder. Den Kindern fiel es erst schwer, sich über die unverhofften Geschenke zu freuen. Doch als sie mit ihren neuen Gegenständen alleine waren, zeigten sie sich ihre Geschenke, sprachen darüber und probierten einige aus. Und für eine kurze Zeit konnten sie ihre Trauer vergessen, bis sie alle in einen tiefen Schlaf fielen. Er nahm den roten Umhang vor dem Schlaf nicht mehr ab. Am nächsten Morgen wollte er ihn richten, doch er ließ sich nicht bewegen. Als er ihn ablegen wollte, zerrte er an seiner Haut.

Anscheinend hatte er sich von alleine an der Haut des Jungen festgenäht. Sein Schreien weckte die anderen Kinder. Und die Spieluhr. Sie begann in einer grausamen Kakophonie zu spielen. Ganz anders als noch am Abend zuvor. Der Affe schlug neben dem Takt auf die Hand seines neuen Besitzers. Als dieses Kind sich von dem Affen weg bewegte, kam er hinterher. Der kleine Echsenjunge wollte den Affen mit seinem Ball umschießen. Doch als er dagegen trat, schrie er vor Schmerz auf. Der Ball schien wirklich unkaputtbar. Und nun auch unbewegbar, denn plötzlich war sein Material nicht mehr gummiartig, sondern wie harter Stahl.

Der Plüschfuchs sah nun aus wie ein gewöhnlicher Mensch. Er verschwand immer wieder  blitzartig, nur um dem Kind, das nach seinem Fuchs suchte, an einem anderen Ort ein Bein zu stellen. Das Kind fiel in eine glibbernde, schwarze Masse, die gerade ein anderes Kind verfolgte. Und es schien, als würde die Masse immer wieder etwas flüstern. Es klang wie: „Fütter mich”. Begierig kroch die Masse in die Richtung eines Mädchens. Sie saß in einer Ecke und weinte bitterlich, weil der Schnabel an ihrer Mütze ihr immer wieder gegen die Stirn pickte. Und so sehr sie auch zerrte, sie bekam die Mütze nicht mehr von ihrem Kopf.

Die Spielzeuge haben sich in solch grausame Dinge verwandelt. Doch ihre Maske schien ihr nicht wehzutun. Als sie die Maske das erste Mal betrachtete, sah sie aus wie eine flauschige Katze mit einer Augenklappe. Katzen waren ihre Lieblingstiere, also ließ sie die Maske den ganzen Abend auf. Am nächsten Morgen versuchte sie, den anderen zu helfen. Doch immer wenn sie ein Kind erreichte, schrie es laut auf und rannte von ihr weg. Einsam ging sie an den Rand dieses Käfigs und nahm die Maske ab. Ein stummer Schrei entwich ihren Lippen, als sie die Fratze ihres Entführers, ihrer aller Entführer, statt einer Katze erblickte. Sie warf die Maske fort. Und mit ihr den letzten Rest ihrer Hoffnung auf bessere Zeiten.

Und wenn ihr nicht wollt, dass euren Geschenken das gleiche Schicksal ereilt: Gebt acht vor dem Gremlin.

Zum krönenden Abschluss die Begleiter sich vereint,

auch unter ihnen der Weihnachtsgeist aufkeimt.

Peachbeary zaubert und wünscht allen ein Frohes Fest,

mit Barto, Funkel und Filou euch allen fürs neue Jahr only the best!

Die Pracht dieses Bildes soll den Winter versüßen und erhellen,

denn schon bald stoßen die drei wieder zu den anderen Rebellen.

Fanart von Peachbeary
Euer Flemming


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