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Das Kleine i*

* und drei weitere lieb gewonnene Textwinzlinge

Da gibt es vier kurze Texte. Die sind schon echt alt. An denen ändere ich auch nichts mehr. Die müssen so unvollkommen, wie sie sind, so nackt und hilflos, zurecht kommen.

Die Begegnung ist nach einer Reise und nach eben der beschriebenen Begegnung entstanden. Wer erkennt die Stadt? Das ist ein halbes Leben her! Fünf Freunde ist übrigens ebenfalls in dieser Stadt entstanden.

Ein Reiter ist aus den Ostsee-Fluten erwacht. Oder vielmehr: darin verschwindet er ja. Es war mein erster Aufenthalt auf Usedom, der mich inspiriert hat.

Das kleine i? An meinem alten Schreibtisch. Ein Trumm aus Holt. Massive Eiche. Da musste etwas leichtfüßiges her. Eben das kleine i, das heiter über den Tisch hüpft. Das kleine i, das habe ich wirklich besonders lieb gewonnen. Wenn ich einmal einem leibhaftigen Buchstaben begegnen sollte, dann bitte soll es das kleine i sein. Das erinnert mich stets daran, dass man sich nicht so wichtig nehmen soll. Und andere, die sich aufspielen wie der große Zampano, über die kann ich gemeinsam mit dem kleinen i nur lächeln.

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