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💪🏻 Themenspezial: Schluss mit der Aufschieberei! (2/4)

Neue Strukturen schaffen: Wie wir “anders planen” können, so dass Aufschieben gar nicht erst entsteht

nach letzter Woche wissen wir nun, dass Aufschieben nichts mit Faulheit oder fehlender Disziplin zu tun hat und verstehen besser, warum unser Gehirn uns lieber zum Smartphone greifen lässt, anstatt endlich diese eine blöde E-Mail zu schreiben.

Wir haben verstanden, dass „Heute ziehe ich das durch“ oder “Ich muss mich einfach zwingen” zwar manchmal funktionieren, aber das Grundproblem nicht beheben. Es klappt einmal - und dann schieben wir doch wieder unangenehme Dinge auf “später, nur nicht heute”.

Wenn das der Ausgangspunkt ist, dann wird auch klar:
Der entscheidende Hebel liegt nicht darin, uns selbst zu verändern, sondern die Strukturen unseres Alltags und unserer Aufgaben anzupassen.

Anders gesagt: Wenn du weniger aufschieben willst, musst du nicht (noch) härter arbeiten – du musst klüger planen.

Und genau darum geht es heute! 😊

Das ist der Plan für unser Themenspezial in den nächsten Wochen:

  • Neue Strukturen schaffen: Wie wir “anders planen” können, so dass Aufschieben gar nicht erst entsteht (14.3.)

  • Die eigenen Emotionen managen: Was tun, wenn die Motivation & Energie plötzlich futsch ist? (21.3.)

  • Best of Methodenkoffer: Welche Methoden bei Aufschieben wirklich helfen (28.3.)

Let’s go!

Das erwartet dich im heutigen Beitrag:

  1. Warum To-Do-Listen Aufschieben oft sogar verstärken

  2. Was viel besser funktioniert als lange Aufgabenlisten

  3. Wie du schwere Aufgaben so herunterbrichst, dass dein Gehirn sie akzeptiert

  4. Der stärkste Motivationshebel gegen Aufschieben

  5. Kurz zusammengefasst

Argomento Mindset & Grenzen setzen

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