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Das erzählen wir besser nicht der Mama

Willkommen zu meinem Newsletter!


Ich habe wirklich ein schlechtes Gewissen: Ich schaffe es aktuell einfach nicht, diesen Newsletter regelmäßig zu schreiben. Das tut mir sehr leid. Wahrscheinlich wird er in Zukunft eher unregelmäßig erscheinen, aber im Moment bekomme ich einfach keine Konstanz hinein. Zu viele andere Baustellen. Beruflich, aber auch im echten Leben.

Ich schreibe gerade ein neues Buch, das im Frühjahr bei Kiepenheuer & Witsch erscheinen wird. Darin geht es um Alkohol.

Ein anderes Buch von mir — ein sehr kleines, eher ein Büchlein oder vielleicht sogar ein Geschenkbüchlein — ist heute erschienen. Unten lasse ich euch dazu noch einen kleinen Text zur Entstehungsgeschichte da.

Darunter dann noch ein paar Notizen – und passend zum Buch – Einschätzungen meines Sohnes.

Außerdem befülle ich, wenn auch gerade etwas unregelmäßig, aber immerhin konstant, weiterhin die Schnäppchen-Ecke. Auch dazu findet ihr unten nochmal die Links.

Gleichzeitig versuche ich mir gerade noch ein Standbein oder vielleicht eher einen Stand-Plappermund im Bereich Moderation aufzubauen. Falls ihr Bedarf habt, könnt ihr euch sehr gerne melden. Letzten Donnerstag habe ich zum Beispiel die Buchpremiere von Sebastian Tigges in der Buchbox Berlin moderiert.

Falls ihr noch ein Abo für diesen Newsletter laufen habt, könnt ihr es gerne kündigen, wenn er euch zu unregelmäßig erscheint. Es ist ja nicht so, dass ich eine arme Kirchenmaus bin. Falls ihr mich und meine Arbeit trotzdem ein bisschen unterstützen möchtet und das Abo weiterlaufen lasst, werde ich mich darüber allerdings auch nicht allzu laut beschweren.

Nicht der Mama!

Vor neun Jahren wurde Judith schwanger. Als wir langsam in dieses „Projekt“ einstiegen, merkte ich: Eine Schwangerschaft bietet trotz aller Anstrengungen auch ziemlich viel Humor.

Da gleichzeitig eine sehr kostspielige Wickelkommode und gefühlt 700 andere Dinge finanziert werden mussten, dachte ich mir: Ich schreibe einfach ein kleines Buch über diese Zeit. Kleine Sätze, Beobachtungen, vielleicht ein paar Aphorismen über Schwangerschaft und das Leben mit Kind.

Meine Literaturagentin sagte damals etwas wie:

„Okay, kriegen wir hin. Aber hast du nicht auch mal was Richtiges? Oder willst du immer nur so kleine lustige Bücher machen?“

Ich antwortete, dass ich schon eine richtige Sache hätte: Ich leide unter einer Zwangsstörung. Darüber könnte ich schreiben. Nur wusste das bisher eigentlich niemand. Pragmatisch, wie sie ist, verhandelte sie direkt Verträge über beide Bücher: das über die Zwangsstörung und das Babybuch.

Die Zwangsstörung bekam erst mal den Vortritt, weil sie das größere Thema war. Das Babybuch wurde danach ein bisschen vergessen. Vom Verlag. Von mir. Eigentlich von allen.

Ein bisschen unerwartet – wie Kinder manchmal eben auch – kommt es jetzt nach nur neun Jahren Entwicklungszeit doch noch auf die Welt. Was wiederum etwas länger ist als bei einem normalen Baby.

Ich hoffe, das Buch bringt dem einen oder anderen Vater, der einen oder anderen Mutter oder idealerweise beiden zusammen ein kleines Schmunzeln in einer aufregenden und nicht immer ganz einfachen Zeit.

Und falls ihr Menschen kennt, die bald ein Kind bekommen:

Ab sofort habt ihr immer das perfekte Geschenk. Ab heute im Buchandel.

Notizen

Draußen starker Regen, zu Hause Wasserausfall wegen Rohrbruch.



Ich habe mir einen neuen Topf gekauft, weil sich bei dem alten langsam die Beschichtung löst.

Der alte Topf ist gerade noch ein letztes Mal im Einsatz – und ein erschreckend großer Teil in mir möchte ihn vor dem Wurf in die Mülltonne unbedingt noch spülen, damit alles seine Ordnung hat.



Mein Sohn: Pizza ist ein schlechter Name, Käse-Pfannkuchen wäre viel besser.



Ich: Ich vergesse heute irgendwie alles.

Mein Sohn: Willkommen in meiner Welt.



Mein Sohn: D2 ist glaube ich R2s Nachname!



Mein Sohn: Wenn ich ein Papa werde, dann möchte ich so ein Papa werden wie du. Ich möchte nett sein und lustig, aber auch manchmal streng und zum Beispiel meinem Kind sagen, dass es Gemüse essen soll und Obst.

Schnäppchenecke
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Wird weiterhin mit großer Freunde von mir betrieben. Eine Mischung aus Tagebuch, mittelguten Scherzen und Schnäppchen. Mittlerweile gibt es vier verschiedene Kanäle.

Einfach per WhatsApp (Si apre in una nuova finestra).
Oder auch Telegram (Si apre in una nuova finestra).
Als Broadcast-Kanal auf Instagram (Si apre in una nuova finestra).
Fast schon klassisch als Newsletter (Si apre in una nuova finestra).

Freue mich über jeden, der mitliest. SEHR! Und außerdem verdiene ich damit Geld. Ihr könnt mich damit kostenlos sehr einfach unterstützen.

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Zukunft

Geschäftliches

Falls ihr mit mir zusammenarbeiten möchtet, gibt es dazu mehrere Möglichkeiten:

  • Workshops oder Vorträge
    Kreativität, Humor, Ideenfindung …

  • Moderationen
    Lesungen, Premieren, Diskussionen, Hochzeiten, Beschneidungen …

  • Lesungen
    Falls es sein muss, könnte ich etwas aus Büchern vorlesen. Notfalls sogar aus meinen eigenen.

  • Werbung für eure Produkte / Firmen / Events …
    Entweder hier im Newsletter, in der Schnäppchenecke oder auch in der Story oder als Video auf Instagram.


Bei Interesse einfach per Mail auf diesen Newsletter antworten oder an kontakt@peterwittkamp.de (Si apre in una nuova finestra) schreiben.

Auf bald! Folgt mir für Tagesaktuelles gerne auf Instagram (Si apre in una nuova finestra).
Wobei ich da auch gerade wenig mache.

Ich wünsche euch allen, aber heute ganz besonders auch den Vätern, einen schönen Feiertag.

Herzlich

Euer Peter




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Vielen Dank übrigens an alle, die das schon genutzt haben! Ich habe mich sehr gefreut.

💻 Peter Wittkamp

Hier noch eine kleine Bio, die ich natürlich selbst geschrieben habe, aber in der dritten Person, damit es so aussieht, als würde jemand anderes Biographien über mich schreiben. Das ist leider noch nicht der Fall.

Peter Wittkamp, Jahrgang 1981, ist erster Autor und Gagschreiber bei der heute show online. Außerdem war er jahrelang Texter und Ideengeber der mehrfach preisgekrönten Kampagne #weilwirdichlieben der Berliner Verkehrsgesellschaft BVG.  Ab und an schreibt er auch ein Buch. Zuletzt über seine Zwangsstörung mit dem Titel "Für mich soll es Neurosen regnen" (Si apre in una nuova finestra)und den Desinformator (Si apre in una nuova finestra).  

Daneben berät er Unternehmen und Agenturen, wenn sie etwas Kreatives, Humorvolles oder Digitales machen möchten. Außerdem ist er als Vortragsredner buchbar.

Er twittert regelmäßig als @diktator (Si apre in una nuova finestra), postet mittlerweile aber fast lieber auf Insta (Si apre in una nuova finestra). Sein supersüßer Sohn hält ihn fälschlicherweise für den besten Papa der Welt.

So! Und für alle, die bis hier gelesen haben und den Newsletter noch nicht abonnieren:

Ach ja, hier noch eine Übersicht über alle bisherigen Texte:

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