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Ep. 309: Spielbergs Kitsch: DISCLOSURE DAY – Kritik & Analyse

Steven Spielberg ist zurück, und er hat auch gleich den 94-jährigen John Williams mitgebracht, der die Streicher Verklärung tremolieren lässt. Alles wie immer. Auch das Thema ist für Spielberg nicht neu: Aliens. Diese existieren, was jedoch seit 80 Jahren vor der Weltöffentlichkeit verborgen gehalten wird. Ein Cybersecurity-Experte will dies nun ändern, schließlich habe die Menschheit ein Recht auf die Wahrheit. Bei dieser Enthüllung hilft ihm – zunächst widerwillig – eine TV-Wettermoderatorin, die nach dem Besuch eines roten Vogels plötzlich alle Sprachen sprechen kann und durch die die Aliens zu den Menschen kommunizieren. Ein staatskapitalistisches Unternehmen namens Wardex stellt sich diesem Enthüllungsversuch jedoch entgegen, ein langwieriges Katz-und-Maus-Spiel beginnt, bei dem Spielberg zugleich die großen Fragen der Menschheit beantworten will, aber letztendlich doch wieder nur im eigenen Kinderzimmer ankommt. Emily Blunt, Josh O’Connor und Colin Firth reißen dazu ihre Augen weit auf. „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ ist ein furchtbarer Film, an dem man Spielbergs Fabrikation von Kitsch gut studieren kann. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!

Literatur:

Bret Easton Ellis: American Psycho. KiWi.

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