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Ep. 297: Woran DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2 scheitert – Kritik & Analyse

Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci schlüpfen zwanzig Jahre später – und von der fortschreitenden Zeit offenbar unberührt – in ihre altbewährten Rollen, um „Der Teufel trägt Prada“ fortzusetzen. Kaum ein Film wurde derart sehnsüchtig erwartet, das Ergebnis enttäuscht jedoch. Die Leichtigkeit ist dahin, schwerfällig manövriert Regisseur David Frankel die Figuren von einer Wiedersehensszene zur nächsten, um danach einen müden Plot um die Kapitalgeber der Zeitschrift „Runway“ zu inszenieren. Miranda ist zwar noch immer Chefredakteurin, doch ihr Handlungsspielraum ist erheblich eingeschränkt. Was damals originell und neu war, kann nun nur noch als Vintage durchgehen. Pointen aus zweiter Hand und Dialoge vom Wühltisch der Gefühle bestimmen den Film. Unfreiwillig lernen wir jedoch manches über die drei Typen legitimer Herrschaft, wie Max Weber sie analysiert hat.

Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!

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