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MCP — Der Literaturnewsletter #44 im Dezember

Einen guten, guten Dezember wünsche ich euch, liebe Leser:innen,

und möchte bei der Gelegenheit gern daran erinnern, dass wir das Wort gut ganz individuell definieren dürfen. Manchmal ist für mich Stille und Alleinsein gut, manchmal ist es gut, wenn es um mich herum so lebendig und trubelig zugeht, wie in einem Bienenstock — und manchmal brauche ich heute genau das Gegenteil von dem, was ich gestern noch wollte.

Wie versprochen gibt es in den folgenden drei Newslettern ein paar Perlen aus den Frühjahrsvorschauen der Verlage, auf die ich mich ganz besonders freue.

Außerdem gibt es hier gleich ein paar Geschenk-Ideen für Menschen, denen man unbedingt ein Buch schenken möchte, aber keine Ahnung hat, welches passen könnte.

Mein Dank für die freundliche Unterstützung dieser Ausgabe geht wieder an den Suhrkamp Verlag, bitte klickt fleißig und zahlreich — und lest dieses grandiose Buch:

Sponsor

Seitenweise Geschenke

Mit diesen sechs Titeln schenkt man nicht nur seitenweise Literatur sondern auch Mut und Inspiration:

Vielleicht kein Geheimtipp, aber Patti Smith, dieses beeindruckende Multitalent, hat mit Bread of Angels (Abre numa nova janela) ein neues Buch veröffentlicht. Übersetzt hat Die Geschichte meines Lebens Brigitte Jakobeit und ich finde es ist perfekt für langjährige Fans — und für alle anderen, die es nach der Lektüre ganz sicher werden. Das ist ein Buch, das ihr eurem kleinen Bruder und eurer belesenen Großmutter schenken könnt. Oder das euch selbst zu eurem Gut führt und durch den Jahreswechsel trägt.

Auf wenige Romane kriege ich so dankbare Reaktionen wie auf meine Empfehlung von Frau im Mond (Abre numa nova janela) von Pierre Jarawan. Wer denkt, dass er oder sie sich vielleicht nicht für eine Geschichte um eine Gruppe libanesischer Raketenforscher in den Sechziger Jahren interessiert, wird nach der Lektüre hingerissen sein von dieser weltumspannenden Familiengeschichte, die voller Tragik und Wunder steckt. Ein Buch aus diesem Frühjahr, das ihr bitte auf keinen Fall übersehen haben wollt. Dankt mir später.

Überall tut es weh und überall ist es arg. Das ist oft so eine Grundstimmung, ein latentes Rauschen verursacht durch Newsticker und unfassbar Schlimmes, das sich in unseren Köpfen und Herzen einnistet, und dem wir ja begegnen müssen durch Wachheit und Aufmerksamkeit, Zeug:innenschaft und Reaktion. Doch es gibt auch Gute Nachrichten aus aller Welt (Abre numa nova janela) und sie sind genau die Erzählungen, die wir eben auch brauchen. Minitta und Melanie Kandlbauer haben sie für uns gesammelt und Yani Hamdy hat sie wunderschön illustriert. Ein interaktives Buch für Kinder ab acht Jahren, aber ein Balsam und eine Inspiration für uns alle.

Der Verlag w_orten & meer (Abre numa nova janela) steht für verbindendes und diskriminierungskritisches Handeln — und ich habe mich so gefreut, dass die diesjährige Jury für den Bücherfrauen Literaturpreis Christine (der in diesem Jahr die Literaturvermittlerin Magda Birkmann, die Buchhändlerin und Supervisorin Christiane Goebel und die Verlegerin Kristine Listau angehörten) den Preis erstmals an eine Übersetzung vergeben hat. Warum sie Was Hortensia nicht mehr erzählen konnte (Abre numa nova janela) von Dulce Chacón, aus dem Spanischen übersetzt von Friederike Hofert, ausgezeichnet haben, könnt ihr hier bei den Bücherfrauen (Abre numa nova janela) nachlesen.

Was macht mich eigentlich glücklich? Wie will ich wirklich leben? Marion Milner (1900-1998) hat sich diese Fragen auch gestellt. Und zwar als die um die dreißig war. Nach fast hundert Jahren liegt A Life of One’s Own (Abre numa nova janela) in der Übersetzung von Christina Riemann nun erstmals auf deutsch vor. Die Psychoanalytikerin, Pädagogin und Künstlerin geht in der Praxis des Tagebuchschreibens den Fragen auf den Grund, was sie in persönlichen Alltagsbegebenheiten zu sich selbst führt, wann sie wirklich ganz bei sich ist, und wobei sie Momente des Glücks empfindet. Ihre Überlegungen dazu sind heute vielleicht aktueller denn je und die Rolle, die die eigene Kreativität dabei spielt, schließt einen schönen Kreis zum Buch von Patti Smith — vor allem aber zum Mut, seine eigenen Antworten zu suchen.

Eines meiner liebsten Werke aus diesem Jahr, innerlich und äußerlich so berührend und besonders, verdient hier aber einen eigenen Platz. Wenn ihr Für Anna. Eine Belichtung (Abre numa nova janela) im Buchhandel eures Vertrauens besorgt, macht ihr alles absolut richtig. Aber gerade bietet die wunderbare Autorin Simone Scharbert an, dass man das Buch bei ihr direkt bestellen kann. Und dann verpackt sie es sorgsam in genähtes Verpackungsmaterial und legt auch noch eine Überraschungscyanotypie bei. Herrlich finde ich diese Idee! Alles Weitere dazu findet ihr hier (Abre numa nova janela).

Und wenn ihr noch andere Bücher sucht, die ihr vielleicht verschenken oder selbst noch lesen möchtet, auf YouTube habe ich mittlerweile 55 (in Worten fünfundfünfzig) Buchgespräche mit Autor:innen, Übersetzer:innen und ab und an auch mit Lektor:innen hochgeladen. Allesamt glücklichste Stunden meines Wirkens und für euch sicher die nötige Literaturinspiration, denn egal, was erscheint, die Backlist ist und bleibt gold. Alle zwei Tage gibt es ein neues Video aus dem grandiosen Archiv. Mitte Februar werden wir dann damit in der Gegenwart angekommen sein. Kommt doch mit!

https://www.youtube.com/@MariaChristinaPiwowarski (Abre numa nova janela)

1/3 meiner Frühjahrs-Vorfreude

Und jetzt blicken wir gemeinsam aufs Frühjahr. Und weil das alles zu viel und viel zu toll ist, was uns da literarisch erwartet, teile ich uns das intuitiv auf insgesamt drei Newsletter auf, damit wir sie besser tragen können, diese unbändige Vorfreude. Die Titel verlinken immer zu den Verlagsseiten, dort findet ihr dann mehr Informationen zu den Büchern.

Und als ich begann, mir erste Notizen zu machen, habe ich freudig festgestellt, dass die Übersetzerin Ursel Allenstein hier nicht nur den Anfang machen muss, sondern eine eigene Rubrik bekommt. Denn was aus ihrer übersetzenden Hand im Frühjahr 2026 erscheint, will ich alles lesen — und ich übernehme nicht mal die Gewähr, dass ich wirklich alles entdeckt habe:

Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben will (Abre numa nova janela). Wow! Aus dem Dänischen übersetzt von Ursel Allenstein erscheinen am 11. Februar endlich ausgewählte Gedichte von Tove Ditlevsen. Mehr muss ich an der Stelle doch eigentlich nicht sagen oder? Vielleicht noch: #tovelesen — und nochmal: Wow!

Ein Mädchen verließ das Zimmer (Abre numa nova janela) von Ulrikka S. Gernes erscheint in Ursel Allensteins Übersetzung Ende Januar. Und bildet eine Ausnahme in dieser Liste, denn ich habe das Buch bereits lesen dürfen und dem Verlag zurückgemeldet: »Voller Zartheit und innerem Beben. Dieser Roman ist keine Anklage, sondern eine Offenlegung – erschütternd, poetisch, notwendig.« Das war wahrlich keine leichte Lektüre, aber eine zutiefst lohnende und sehr bewegende!

Naja Marie Aidt ist seit Ursel Allensteins Übersetzung von Carls Buch (Abre numa nova janela) nicht mehr aus meinem Regal wegzudenken. Mitte April erscheint Aus dem Dunkel (Abre numa nova janela). (Und das schreibt der Verlag dazu: Eine Geschichte, in der sich jede Frau wiedererkennt: über männliche Übergriffigkeit und weibliche Solidarität. Und über die Kraft der Freundschaft. Die preisgekrönte dänische Schriftstellerin Naja Marie Aidt erzählt von einer Frau in einer Lebenskrise. Und von vier Freundinnen, die ein Ziel vereint: ihr zu helfen, wieder Licht in das Dunkel zu bringen.) Ich freue mich so, so sehr auf dieses Buch!

Ende April erscheint übersetzt von Ursel Allenstein der Debütroman von Linea Maja Ernst mit dem traumschönen Titel Fast Abend, immer noch hell (Abre numa nova janela). Wenn nicht nur das Cover so verlockend an Eigentlich bin ich nicht so (Abre numa nova janela) von Marie Aubert erinnert, ein Roman, den Ursel Allenstein ebenfalls grandios übersetzt hat (ja, ich hab euch hier gerade mittelmäßig elegant eine wenn auch noch junge Backlist-Perle untergemogelt), sondern die Geschichte genauso toll ist, habe ich jetzt schon größte Hoffnung, dass ihr Fast Abend, immer noch hell bei den ultimativen Geschenktipps im nächsten Jahr an dieser Stelle wiederfinden werdet.

Und ich bin mir absolut sicher, wir werden 2026 viel über Asta Olivia Nordenhof sprechen. Denn in Ursel Allensteins Übersetzung sind gleich zwei Bücher für dieses Frühjahr angekündigt. Mitte März erscheint Geld in der Tasche (Abre numa nova janela) und Ende Mai Das Teufelsbuch (Abre numa nova janela). Und ich bin so, so erwartungsfroh, flitzebogengespannt, neugierig und … ach, richtig ungeduldig. Ich glaube wirklich, das hat meinem Lesen gerade noch gefehlt.

Mehr Vorfreude — Mehr als Romane

Dass ein neues Buch von Gabriele von Arnim angekündigt ist, wisst ihr sicher längst. In meinem Kalender steht es mit hellstem Sternchen und dick unterstrichener Vorfreude. Abschied leben (Abre numa nova janela)erscheint Mitte April und ist das Tagebuch eines Zeitgefühls, so der Untertitel. Ich glaube, dieses Werk wird — wie alles aus der Feder dieser klugen, sanften, umsichtigen, widerständigen Denkerin — viel in uns anstoßen, ausrichten, geraderücken und durchrütteln. Es sind neue Lichter, die Gabriele von Arnim in unsere Denkwege setzt.

Ich möchte hier schon einmal erwähnt haben, dass es in Berlin im November 2026 eine Ausstellung (Abre numa nova janela) zu Sophie Calle geben wird, aber wer will denn fast noch ein Jahr warten? Wer Das Adressbuch (Abre numa nova janela) und Wahre Geschichten (Abre numa nova janela) in der Übersetzung von Sabine Erbrich noch nicht kennt, hat Glück und kann das nun entspannt nachholen und dann trotzdem wissend durchs Museum schlendern. Für alle anderen sehnsüchtigen Calle-Fans wie mich, gibt es ab Mitte April dann endlich Erinnerungen an Ostberlin (Abre numa nova janela) womit wir die Zeit vor und sicher auch nach der Ausstellung bestens verbringen können.

Ghost Stories (Abre numa nova janela)von Siri Hustvedt erscheint Mitte März in der Übersetzung von Uli Aumüller und Grete Osterwald. Es wird Lesungen in Deutschland geben. Ich schreibe das einfach so cool hierhin, aber innerlich zittert alles in mir, nur bei diesen beiden harmlosen Sätzen. Es gibt Bücher, nach denen ich mich sehne und vor denen ich gleichzeitig scheue wie ein Pferd. Weil ich Hoffnung oder Sorge habe, dass ich nach dem Lesen mein Herz wieder neu zusammenflicken muss. Siri Hustvedt kann das in mir auslösen.

Ich werde wie auch die ersten Bücher aus diesem Herbst das ganze nächste Frühjahrsprogramm vom Wasser Verlag (Abre numa nova janela) noch (vor)freudig in Newslettern unterbringen, weil es ein Gesamtkunstwerk ist und jeder Titel doch so ein beeindruckend für sich steht. Aber den Anfang macht jetzt und ab Anfang März im Buchhandel: Soft Power (Abre numa nova janela) von Clar Gallistl, weil ich den Betrieb, in dem ich arbeite so sehr mag — und weil ich manchmal so bodenlos enttäuscht von ihm bin. Und weil ich mich nun so freue, dass jemand unsere Kulturbranche klug analysiert, bespricht und weiterdenkt und will, dass sie für alle, die Kunst und Kultur schaffen und lieben, funktioniert und, dass sie sicher ist, ein guter Denk- und Wirk- und Verbindungsort. Wie dieser Verlag.

Ein Versuch, meine Lieben zu ordnen (Abre numa nova janela) von Christien Brinkgreve hat ja wohl (vielleicht neben Gabriele von Arnims Buch) nicht nur das tollste Cover und den schönsten Titel aus den Frühjahrsvorschauen! Und jetzt schnallt euch an: Es wurde auch noch aus dem Niederländischen von Lisa Mensing übersetzt. Das kann ja nur toll werden! Ein Vorfreude-Jackpot also und da muss man noch gar nicht wissen, dass die Autorin zu zwischenmenschlichen Beziehungen (ja, auch die zwischen Eltern und Kindern) und Emotionen geforscht hat. Ich seh das Buch schon auf meinem Nachttisch liegen, mich auf Schritt und Tritt in meinem Jutebeutel begleiten, ich glaube, das ordnet mich auch.

Und weil ich jetzt schon zugegeben habe, dass ich in den Vorschauen an manchen Büchern erstmal aufgrund ihrer schönen Gestaltung hängenbleibe, könnte ich die folgenden Romane unter dem Streich der Cover-Liebe zusammenfassen, aber es würde der Vorfreude auf die Inhalte nicht gerecht:

Am 13. Mai erscheint in der Übersetzung von Thomas Mohr endlich der erste Roman Crudo (Abre numa nova janela) von Olivia Laing aus dem Jahr 2018. Ihre Bücher über Kunst und Kultur (das greift eigentlich viel zu kurz, also bitte lest sie einfach alle) passen für mich in kein Genre, sind solche welt- und herzöffnenden Werke. Und jetzt, wo ihr zweiter Roman The Silver Book gerade auf Englisch erschienen und in aller Munde ist, während Der Garten und die Zeit (Abre numa nova janela)sozusagen noch druckwarm aus dem Frühjahr diesen Jahres strahlen, habt ihr doch nun wirklich keinen Grund mehr, diese Ikone in meinem Regal nicht auch in eures einziehen zu lassen.

Zugwind (Abre numa nova janela) heißt das Debüt von Iryna Fingerova und erscheint in der Übersetzung von Jakob Walosczyk am 20. Februar. Und wie der Krieg in der Ukraine sich natürlich auch in die Literatur unserer Gegenwart einschreibt, hilft mir immer wieder, besser zu verstehen und (wieder) genauer hinzuschauen. Noch ein eingeschmuggelter Tipp an dieser Stelle: Solltet ihr Russische Spezialitäten von Dmitrij Kapitelman aus diesem Frühjahr noch nicht gelesen haben, bitte tut es.

Jedes Buch von Svenja Leiber war bisher eine grandios beeindruckende Leseerfahrung für mich. Den Ton in dem die Autorin uns — nicht immer, aber sehr häufig — mit in die Vergangenheit nimmt und dabei Geschichten erzählt, die uns so viel über unser Heute erzählen, bewundere ich in jedem Roman so sehr, dass ich mich reinlegen will in diese Stimme. Was ich da kompliziert gesagt habe: Ich freu mich auf den 18.2., denn dann erscheint Nelka (Abre numa nova janela).

Ende Mai erscheint Kinderwunsch (Abre numa nova janela) von Maya Arad in der Übersetzung von Lucia Engelbrecht. Nicht nur in den Literatursprechstunden, die es ab Mitte Januar wieder immer zum 15. eines Monats geben wird, fällt mir auf, wie dünn die literarische Decke zu diesem Thema ist. Ich freue mich außerdem sehr darauf die Autorin zu entdecken, die seit zwanzig Jahren in Kalifornien lebt, auf hebräisch schreibt und nun erstmals ins Deutsche übersetzt wird.

King Cobra (Abre numa nova janela), der Debütroman von Muri Darida hat mich nicht nur wegen des Covers sofort interessiert, sondern vor allem wegen des Satzes mit dem der Verlag das Buch beschreibt: ›King Cobra‹ erzählt zwischen Humor, Zärtlichkeit und Wut vom Widerstand gegen das Schweigen und davon, dass die Liebe kein Bluthund ist. Zack! Daran liebe ich sofort alles. Außerdem gab es 2022 den Wortmeldungen Förderpreis und 2024 den Publikumspreis beim Open Mike für Auszüge aus diesem Werk. Ich freu mich, dass der Roman nun Mitte März erscheint.

Und auf Nefeli Kavouras ersten Roman Gelb, auch ein schöner Gedanke (Abre numa nova janela) freuen wir uns ja wohl alle! Mein absoluter Lieblings-Blurber (wirklich, niemand macht das so toll, wie er) Saša Stanišić hat dazu geschrieben: »Das Moos tröstet, der Vater wiehert, das Sterben ist nicht Abschied, sondern Verwandlung, und wer pflegt denn bitte einen fremden Mann mit langen pinken Fingernägeln?! Willkommen, Nefeli Kavouras, in der deutschsprachigen Literatur, ja, was du hier für einen zärtlichen Krach geschaffen hast!« Mitte Februar erscheint dieser Roman, der sich bei Cover und Titel so viel traut, dass ich keine Zweifel habe, dass er inhaltlich ebenso ungefällig wie brillant ist.

Termine

Am Dienstag, den 9.12. um 20 Uhr treffen Ludwig Lohmann und ich uns wieder in der Stabi Berlin für Folge 79 unseres Literaturpodcasts blauschwarzberlin. (Um 20 Uhr als Livestream und am Wochenende darauf überall, wo ihr gern Podcasts hört.)

Folge 78 könnt ihr hier auf Instagram (Abre numa nova janela) nachschauen oder zum Beispiel hier nachhören:

https://www.youtube.com/watch?v=kB6c-zEKxjE (Abre numa nova janela)

Am Mittwoch, den 10.12. moderiere ich die Lesung von Grit Lemke aus Kinder von Hoy im Minsk Museum in Potsdam (Abre numa nova janela).

Für TERZ³ – die Bücher-Show im Literaturhaus (Abre numa nova janela) bin ich am Dienstag, den 16.12. in Köln und treffe Julia von Lucadou und Tilman Strasser um mit ihnen gemeinsam über drei von euch online vorgeschlagene Bücher zum Thema Rebellion zu sprechen.

Vielleicht sehen wir uns auch am 19.12. um 20:25 Uhr zur Freitagsstunde auf Instagram?

Am jeweils ersten Sonntag im Januar und Februar gibt es an dieser Stelle dann weitere Vorfreuden aus den Frühjahrsvorschauen. Und was da noch alles erscheint, was ich vielleicht schon lesen durfte, wovon ich eigentlich jetzt schon singen und überschwappen möchte! Was uns tolle Geschichten erzählt und (ebenfalls) von solidarischen Betrieben, wahren Lieben, hohen Flügen träumt — werdet ihr dann erfahren.

Findet bitte euer ganz Eigenes und kommt dann gut, gut, gut durch den Dezember.

Auf ein gutes Lesen.

Maria

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