🐎 Mut ist kein Dauerzustand. Leider.
Man sitzt auf dem Pferd, alles ist wie immer – und plötzlich ist da dieser Moment, wo du denkst: Heute vielleicht lieber nicht.
Nicht springen. Angaloppieren. Dahin reiten, wo’s gestern noch überhaupt kein Problem war.
Und dann geht’s los im Kopf: Analysen, Szenarien, Katastrophenfilme in HD.
Die gute Nachricht: Das ist kein persönliches Versagen.
Die schlechte: Wegignorieren funktioniert ungefähr so gut wie ein durchgehendes Pferd mit „ich denk einfach an was Schönes“ von seinem Vorhaben abbringen.
In der Meisterklasse schauen wir uns an, wo Reiterängste wirklich herkommen, warum sie oft sogar sinnvoll sind und wie man wieder ins Handeln kommt, ohne sich selbst zu überrollen.
Es geht fast allen so: Mut ist nichts, was man hat, sondern etwas, das man sich immer wieder erarbeitet.
💬 Und jetzt mal ehrlich:
Wo wird’s bei euch eng im Kopf?
Und was hat euch schon mal geholfen – oder eben gar nicht?
Schreibt’s gern drunter. Kaum gute Gespräche beginnen mit „alles super“.
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