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Reflektor mit Mark Forster – Teil 1:  „Ich habe mich nie dem Deutschpop zugehörig gefühlt“

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Mit Mark Forster stattete einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Pop-Musiker meinem Reflektor-Podcast einen Besuch ab.

Jede:r kennt seine Hits „Chöre“, „194 Länder“, „Au Revoir“ oder „Flash mich“.

 

Mein Grundgedanke bei Reflektor war seit Start des Podcasts der Austausch mit anderen Musikerinnen und Musikern über ihren künstlerischen Antrieb.

Vermutlich hat dies diesmal auch deshalb so gut funktioniert, weil meine Band Tocotronic und Mark Forsters Musik oberflächlich betrachtet nur wenige Berührungspunkte haben.

 

Wir haben im Gespräch die Zeit komplett vergessen, und so ist das eine echt lange, aber trotzdem sehr kurzweilige Episode geworden.

Es geht tief rein in die Musik, in die Vergangenheit und auch in die Zukunft von Mark Forsters Biografie.

 

Mark und ich sprachen über Marks derzeitigen Transformationsprozess, über Popmusik und Sprache, über Marks erste Bands, über seine großen Hits, über Glauben und Religion, über Songwriting, über Tonstudios und über vieles mehr.

 

 Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist (Abre numa nova janela).

 

Hier (Abre numa nova janela) findet ihr Reflektor bei Instagram.

 

Und hier (Abre numa nova janela) findet ihr mich bei Instagram.

 

Schreibt mir gerne unter reflektor@cloudshill.com (Abre numa nova janela).

 

Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! 

Euer Jan

 

Fotocredit Cover: Tom Gerhart

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