Ruhrbarone Newsletter 12. April 2026
Hallo zusammen,
Hasnain Kazim hat ein kluges Buch über sein Verhältnis zum Islam geschrieben. Und wie erfolgreich ist eigentlich das Programm „Demokratie leben“? Nun, ehrlich gesagt, es ist offenbar ein Flop. Und ja, ich weiß, der Newsletter ist ein wenig spät dran, aber ich habe es am Freitag nicht geschafft. Nächste Woche klappt es aber – ganz bestimmt.
Stefan Laurin
Herausgeber
Unsere Themen der Woche
Das unsichtbare Band, das Demokratie leben und die Energiewende verbindet

Seit 2014 gibt es das Förderprogramm „Demokratie leben“. Seine Erfolglosigkeit verbindet es mit der Energiewende. Um den Fortbestand beider wird verbissen gekämpft.
Ruhrbarone (Abre numa nova janela)
„Rechts, links, in der Mitte?“ – Eine Frage des Standpunktes
Zwölf unterschiedliche Autoren, deren Lebensläufe sich spannend wie ein Roman lesen, werden von den Herausgebern Ulli Kulke und Reinhard Mohr in dem gerade erschienenen Sammelband „Wenn das Denken die Richtung ändert. Warum wir nicht mehr links sind“ vorgestellt. Was verbindet sie und welche Konsequenzen ziehen sie aus den aktuellen gesellschaftspolitischen Diskussionen?
Ruhrbarone (Abre numa nova janela)
„Die friedliche Mehrheit ist irrelevant, wenn eine radikale bis extremistische Minderheit den Ton angibt“
Hasnain Kazim ist mit seinem Buch „Der Islam und ich: Was mich meine Familie, meine norddeutsche Heimat und mein Leben in muslimischen Ländern über den Islam gelehrt haben“ eine persönliche, aufgeklärte und zutiefst menschliche Auseinandersetzung mit dem Islam gelungen.
Ruhrbarone (Abre numa nova janela)
Das Ringen um die Täterherkunft
Nach dem Angriff eines 20-Jährigen in einem ICE entbrannte die Debatte über seine Herkunft und politische Gesinnung. Sie zeigt erneut, wie lückenhafte Informationen über Tatverdächtige schnell für politische Propaganda genutzt werden können – und warum vollständige Berichterstattung entscheidend wäre.
Ruhrbarone (Abre numa nova janela)
Mehr Vertrag, weniger Klarheit: Warum Schlotterbecks Verlängerung beim BVB kein echtes Signal ist
Die Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund wirkt auf den ersten Blick wie ein Erfolg für alle Beteiligten. Ein Leistungsträger bleibt langfristig gebunden, der Klub gewinnt Planungssicherheit und vermeidet ein finanzielles Risiko. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Diese Einigung ist weder ein klares Bekenntnis des Spielers zum BVB noch eine Lösung, die die Fans wirklich zufriedenstellen dürfte.
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