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SXSW: Wo die Welt über die Zukunft nachdenkt

Zum 14. Mal werde ich vom 11. bis 20. März nach Austin fahren. Dort steigt die SXSW (ausgesprochen South-by-Southwest), die wichtigste Digital- und Innovationskonferenz der Welt mit so irgendwas wie 50.000 Teilnehmern. 

Wer regelmäßig mein Blog Indiskretion Ehrensache (Abre numa nova janela) liest weiß, wie wichtig für mich diese Zeit in Texas ist. Jedes Jahr kehre ich mit mindestens einem Gedanken zurück, der meine Sicht auf die digitale wie die analoge Welt verändert. Und ein kluger, wichtiger Gedanke: Das ist in diesen Zeiten viel wert. 

Das passiert mir in Austin, weil die SXSW keine gewöhnliche Konferenz ist. Der Begriff des Festivals ist ein wenig abgenutzt, doch die South-by ist tatsächlich genau das.

Sie ist ein Schmelztiegel aus Hightech und Popkultur. Dieses Jahr wird es um KI gehen, um Roboter, Digitalmarketing und digitale Ethik. Andererseits ist die SXSW ein Film- und Musikfestival mit entsprechenden Subkonferenzen und Stars wie Steven Spielberg auf der Bühne.

SXSW 2025: Installation von Digitalkunst-Superstar Refik Anadol.

Jedes Mal begreife ich das, was in der Welt von Digitalität, Technik und Gesellschaft passiert besser, wenn ich aus Austin zurückkehre. Denn die SXSW ist keine kritikfreie Hype-Maschine, sondern ein Ort der ernsthaften Diskussion. Hier gibt es fundierte Einordnungen über Tech- und Innovationstrends. Zum Beispiel 2025: Das Ausmaß der Kritik An KI-Sprachmodellen, habe ich in Deutschland noch nie bei einer Konferenz vernommen (als Reinschmecker für jene, die mich noch nicht kennen, hier mein Fazit vom vergangenen Jahr (Abre numa nova janela)).

In diesem Jahr aber wird es weniger Berichterstattung geben. Der größte Teil der deutschen Community, darunter viele Medien, sehen aufgrund der politischen Lage von einer Reise nach Texas ab.

Auch in diesem Jahr dabei: Marketing-Professor und Podcast-Megastar Scott Galloway.

Deshalb ist dieser Newsletter Deine Chance: Ich nehme Dich mit auf die SXSW und berichte, was ich sehe, was ich höre und wen ich treffe.

Vom 10. bis 19. März gibt es jeden Tag ein Mail von mir. Darin findest Du einen Trend, ein kleines Interview, eine Innovation Popkultur-Tipps und was mir noch so über den Weg läuft. Es wird kein durchgeschriebener Text, sondern ein Newsletter mit mehreren Elementen.

Abonnieren kannst Du ihn hier:

Aber… Nur ein Teil der Mail wird frei lesbar sein.

Denn so ein Trip nach Austin ist teuer. Erst recht, weil ich in den 14 Jahren eine Sucht entwickelthaben nach den Smoothies und Säften der Austiner Kette Juiceland (Abre numa nova janela). Der Haken: Juiceland ruft Apothekenpreise auf– also die Preise einer Apotheke, die auf dem Mond steht.

Und deshalb:

Lass uns einen Deal machen!

Ich schicke Dir vom 10. bis 19. März eine tägliche Mail aus Austin (Vielleicht gibt es noch die ein oder andere Sonderaktion für Abonnentinnen und Abonnenten, denn das Ganze ist natürlich ein Medienexperiument).

Und Du kaufst mir dafür einen Saft.

Eines ist dabei wichtig: Du zahlst den Betrag nur einmal, obwohl da Mitgliedschaft steht. Leider lässt mein Dienstleister Steady es nicht zu, einmaligen Zahlungen anzubieten. Deshalb bitte ich um Dein Vertrauen: Ich werde am 31.3. die Zahlungsoptionen offline stellen. Ehrlich!  

Ich habe hier drei Pakete für Dich bereitgestellt, sie bieten alle die gleiche Leistung, aber für mich unterschiedliche Säfte:

Und: Nur Abonnenten können mir auch Fragen stellen, die ich dann im Newsletter beantworten werde.

Danke für Deine Unterstützung!

Ach ja, solltest Du in Holy Smokes werben wollen, meld Dich gern!