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Im Dienste des fossilen Kapitals: Trumps Vernichtung der US-Klimapolitik

Die nicht-demokratisch legitimierten Machtstrukturen des fossilen Kapitals

Der Beginn der zweiten Amtszeit von Donald Trump war geprägt von einem bemerkenswerten Treffen, das die zentrale Leitlinie für die Klimapolitik seiner Regierung lieferte. Im Mai 2024 traf sich der designierte Präsident mit führenden Vertretern der Öl- und Gasindustrie in seinem Club in Mar-a-Lago und bat sie offen um eine Spende von 1 Mrd. USD für seine Kampagne.1 Der Vorschlag wurde von Trump als ein gegenseitig vorteilhaftes Geschäft ("deal") präsentiert, bei dem die Industrie im Gegenzug für die Investition in seine Präsidentschaft von Steuern und regulatorischen “Lasten” befreit werden würde.3 Die später folgenden politischen Maßnahmen der Regierung werden von politischen Beobachtern daher nicht als isolierte Entscheidungen, sondern als direkte Umsetzung dieses angekündigten "Quid Pro Quo" gelesen.

Zeit, sich das mal genauer anzusehen. Die Strategie des "America First Energy" zielt darauf ab, institutionelle, regulatorische und sogar wissenschaftliche Hindernisse für die Förderung fossiler Brennstoffe zu beseitigen.

https://www.nytimes.com/2025/09/03/climate/trump-administration-offshore-wind.html (Öffnet in neuem Fenster)


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