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    <title>Digitale Anomalien</title>
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    <description>Begleite mich auf Spurensuche in der Technikgeschichte und entdecke die Geschichten hinter Erfolgen, Fehlern und ihren Folgen.</description>
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      <title>Digitale Anomalien</title>
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      <title><![CDATA[Sendeplan November 2026]]></title>
      <description><![CDATA[Für den November habe ich die folgenden Themen eingeplant. Die Reihenfolge wird eine Überraschung und hängt im Einzelfall immer vom Aufwand ab, der sich meist erst bei…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/141c9f29-1e66-4919-a778-fa6096d9792d/uploads/images/gavki5dqun/sp.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Für den November habe ich die folgenden Themen eingeplant. Die Reihenfolge wird eine Überraschung und hängt im Einzelfall immer vom Aufwand ab, der sich meist erst bei der Recherche zeigt.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/141c9f29-1e66-4919-a778-fa6096d9792d">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 21:34:52 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Automation Bias | Reverse Engineering]]></title>
      <description><![CDATA[Während des Flugs meldet ein Bildschirm im Cockpit ein Triebwerksfeuer. Es ertönt kein Warnton und die rote Lampe leuchtet nicht auf, alle Werte sind normal. Trotzdem…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/f6b91705-ed94-47e5-bb79-1907d3f607ef/uploads/images/4iciehiugn/p020.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Während des Flugs meldet ein Bildschirm im Cockpit ein Triebwerksfeuer. Es ertönt kein Warnton und die rote Lampe leuchtet nicht auf, alle Werte sind normal. Trotzdem schalteten in einer Simulatorstudie aus dem Jahr 1998 praktisch alle erfahrenen Linienpiloten das Triebwerk ab. 67 Prozent von ihnen erinnern sich im Nachhinein an Warnsignale, die es nie gab.</p><p>Dieses Phänomen wird als „Automation Bias” bezeichnet. Doch warum ist das so? Warum glauben wir automatischen Systemen oft mehr als unserem eigenen Wissen oder den Informationen, die wir direkt vor Augen haben? Zu diesem Thema wird schon lange geforscht, doch es gibt kein Patentrezept, um sich völlig davor zu schützen.</p><p>Wenn man sich der Sache jedoch bewusst ist, kann man zumindest das eigene Risiko reduzieren und im besten Fall handhabbar machen. Das Thema ist aktueller denn je. Denn mit der Omnipräsenz von künstlicher Intelligenz steigt auch die Wahrscheinlichkeit, einem Automation Bias zu unterliegen. Und das gilt sogar in den Fällen, in denen der „Human in the Loop” das eigentlich verhindern soll.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:29 Wenn der Computer Recht hat<br/>00:02:51 Der Begriff<br/>00:09:26 Die Studie<br/>00:13:12 Zwei sehen nicht mehr<br/>00:14:28 Wie funktioniert Automation Bias?<br/>00:17:33 Wo wir stehen<br/>00:20:09 Was kann man gegen den Automation Bias tun?<br/>00:22:33 Fazit<br/>00:23:51 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/f6b91705-ed94-47e5-bb79-1907d3f607ef">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 19:27:17 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#137: Rückfallprognose per Software]]></title>
      <description><![CDATA[In Broward County versuchte eine 18-Jährige, ein Kinderfahrrad und einen Roller zu stehlen. Ein 41-Jähriger, der bereits wegen bewaffneten Raubs im Gefängnis saß,…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/69186173-6b43-4ff3-847f-531ff33dbc32/uploads/images/nw5y3ci7id/da137.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>In Broward County versuchte eine 18-Jährige, ein Kinderfahrrad und einen Roller zu stehlen. Ein 41-Jähriger, der bereits wegen bewaffneten Raubs im Gefängnis saß, stiehlt Werkzeug im Wert von ähnlich viel Geld. Für beide wird durch die Software COMPAS ein Score berechnet, der das individuelle Rückfallrisiko angeben soll. Die junge Frau erhält eine 8, der Mann eine 3.</p><p>Zwei Jahre später wurde die junge Frau nicht erneut angeklagt, der Mann saß wegen eines Einbruchs acht Jahre im Gefängnis.</p><p>In einer großen Recherche von ProPublica wird COMPAS im Jahr 2016 vorgeworfen, rassistische Vorurteile zu reproduzieren und nicht alle Menschen gleich fair zu behandeln. In dieser Folge schauen wir uns das System und die Vorwürfe genauer an. Dabei stellt sich die Frage, was Fairness überhaupt ist und wie fair ein Algorithmus sein kann, dessen Rechenweg ein Geschäftsgeheimnis ist.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:38 Minority Report<br/>00:02:07 Der Fall Paul Zilly<br/>00:04:57 Berufung gegen COMPAS<br/>00:06:08 Das Versprechen von COMPAS<br/>00:09:38 Wie COMPAS rechnet<br/>00:14:36 Die Recherche<br/>00:18:04 Zwei Arten von Fairness<br/>00:25:33 Und bei uns?<br/>00:26:26 Fazit<br/>00:29:15 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/69186173-6b43-4ff3-847f-531ff33dbc32">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 10:34:59 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Das Kuckucksei | Verschlusssache]]></title>
      <description><![CDATA[Im Jahr 1986 geht die Abrechnung im Rechenzentrum des Lawrence Berkeley Laboratory nicht auf. Es fehlen 75 Cent Rechenzeit, die von einem Nutzer verbraucht wurden, den…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/e4895d2a-8367-42c0-8b6c-2bca4ef1131c/uploads/images/52waphhits/p019.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Im Jahr 1986 geht die Abrechnung im Rechenzentrum des Lawrence Berkeley Laboratory nicht auf. Es fehlen 75 Cent Rechenzeit, die von einem Nutzer verbraucht wurden, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Der Astronom Clifford Stoll will wissen, wer dahintersteckt. Er übernachtet im Labor, lässt jede Tastatureingabe des Eindringlings auf Endlospapier mitdrucken und folgt seiner Spur durch die Netze des US-Militärs bis über den Atlantik. Seine Geschichte wurde später unter dem Titel „Kuckucksei” berühmt.</p><p>In dieser Folge geht es darum, wie der Eindringling mittels Standardpasswörtern, Wörterbuchangriffen und einer Lücke im Emacs-Hilfsprogramm movemail an Root-Rechte kam. Und wie Stoll ihn mithilfe von gemessenen Paketlaufzeiten, Telefonverfolgung und dem Datennetz Tymnet bis nach Westdeutschland zurückverfolgte – bis schließlich eine Falle mit erfundenen SDI-Dokumenten den Durchbruch brachte. Heute würde man so etwas einen Honeypot nennen. Am Ende steht die Frage, wer am anderen Ende der Leitung saß. 40 Jahre später erzählen beide Seiten ihre Version der Geschichte.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:17 Der Fund<br/>00:06:46 Drucker, viele Drucker<br/>00:13:25 Profis im Dunkeln<br/>00:15:29 Die Spur<br/>00:19:09 Die Falle<br/>00:24:33 Der Reveal<br/>00:27:30 Die Gruppe<br/>00:29:57 Die andere Seite der Fangschaltung<br/>00:33:03 Karl Koch<br/>00:33:57 Das Urteil<br/>00:36:50 Was bleibt<br/>00:40:36 Fazit<br/>00:41:50 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/e4895d2a-8367-42c0-8b6c-2bca4ef1131c">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 18:43:51 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Sendeplan Oktober 2026]]></title>
      <description><![CDATA[Für den Oktober habe ich die folgenden Themen eingeplant. Die Reihenfolge wird eine Überraschung und hängt im Einzelfall immer vom Aufwand ab, der sich meist erst bei…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/7cdf9919-be09-4973-bfa0-ba0f1573c8c4/uploads/images/r6l4vgbhns/sp_oktober_26.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Für den Oktober habe ich die folgenden Themen eingeplant. Die Reihenfolge wird eine Überraschung und hängt im Einzelfall immer vom Aufwand ab, der sich meist erst bei der Recherche zeigt.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/7cdf9919-be09-4973-bfa0-ba0f1573c8c4">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Hausmeisterei]]></category>
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      <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 11:49:05 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#136: Flugzeuge aus- und wieder einschalten]]></title>
      <description><![CDATA[Im Frühjahr 2015 entdeckte Boeing im Labor einen Fehler in der Boeing 787: Nach 248 Tagen Dauerbetrieb lief in den Steuergeräten der Generatoren ein Zähler über und die…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/19e5d0ac-7c76-45c6-874a-afb2eea8cc26/uploads/images/w52tzaqz5c/da136.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Im Frühjahr 2015 entdeckte Boeing im Labor einen Fehler in der Boeing 787: Nach 248 Tagen Dauerbetrieb lief in den Steuergeräten der Generatoren ein Zähler über und die gesamte Wechselstromversorgung fiel aus. Die US-Luftfahrtbehörde FAA reagierte darauf mit einer verbindlichen Vorschrift. Demnach muss der Dreamliner spätestens alle 120 Tage komplett stromlos geschaltet werden. Zwei Jahre später traf es den Airbus A350, diesmal lag die Grenze bei 149 Stunden. Das mag kurios klingen, ist aber sicher.</p><p>Diese Folge erklärt, warum Software überhaupt Neustarts benötigt: Es werden Zählerüberläufe wie der berühmte 49,7-Tage-Bug von Windows 95, Speicherlecks und aus dem Ruder laufende Caches thematisiert. Vom Bluescreen bei Bill Gates&#39; Windows-98-Präsentation auf der COMDEX 1998 über Rolling Restarts im Serverbetrieb bis hin zur Frage, wie die Luftfahrt mit bekannten Fehlern umgeht, wird alles thematisiert. Dabei spielen Lufttüchtigkeitsanweisungen, feste Fristen und eine Checkliste eine Rolle, die 1935 nach dem Absturz des Boeing Model 299 zum Standard wurde. Und es wird erläutert, warum ein Update am Flugzeug nicht mit einem Klick auf “Jetzt installieren” vergleichbar ist.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:01:26 Eine kurze Geschichte vom Neustart<br/>00:05:22 Neustart als Methode<br/>00:08:30 Software Ageing<br/>00:08:56 Overflows<br/>00:10:28 Memory Leaks<br/>00:11:39 Cache<br/>00:13:41 Fliegende Computer<br/>00:14:44 Boeing 787 Dreamliner, 2015<br/>00:15:47 Airbus A350, 2017<br/>00:18:28 Sicherheit ist ein Prozess<br/>00:20:11 Prozeduren und Checklisten<br/>00:23:55 Fazit<br/>00:24:56 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/19e5d0ac-7c76-45c6-874a-afb2eea8cc26">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 19:12:13 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Conway’s Law | Reverse Engineering]]></title>
      <description><![CDATA[Im Jahr 1967 schickte der Informatiker Melvin Conway einen Aufsatz an die Harvard Business Review. Die Zeitschrift lehnte ab, da ihr der Beweis fehlte. Ein Jahr später…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/eafb2771-3a1e-45b6-aaee-4b733d1a57af/uploads/images/f5kel6brbn/p018.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Im Jahr 1967 schickte der Informatiker Melvin Conway einen Aufsatz an die Harvard Business Review. Die Zeitschrift lehnte ab, da ihr der Beweis fehlte. Ein Jahr später erscheint der Aufsatz mit dem Titel &quot;How Do Committees Invent?&quot; im IT-Magazin Datamation. Er enthält ein Beispiel, das fast wie ein Witz klingt: Acht Leute bauen zwei Compiler, fünf für COBOL und drei für ALGOL. Am Ende läuft der eine Compiler in fünf Phasen, der andere in drei. Das klingt nach einem Witz, ist aber die Erklärung für ein weitverbreitetes Phänomen.</p><p>Diese Folge erklärt &quot;<strong>Conway&#39;s Law</strong>&quot;, also die These, dass Systeme die Kommunikationsstruktur der Organisation, die sie entwirft, spiegeln. Es geht um den Organigramm-Comic von Manu Cornet, um Fred Brooks und um eine Microsoft-Studie zu Windows Vista sowie um die Frage, warum Open-Source-Projekte teilweise aus dem Muster fallen. Außerdem wird erörtert, was hinter dem Inverse Conway Maneuver steckt und ob Conway&#39;s Law auch dann gilt, wenn KI-Agenten mitprogrammieren.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:18 Der Comic<br/>00:02:31 Melvin E. Conway<br/>00:05:00 Der Aufsatz<br/>00:06:36 Acht Leute, zwei Compiler<br/>00:10:42 Es kommt auf die Schnittstellen an<br/>00:15:15 Belege für Conway&#39;s Law<br/>00:18:11 Inverse Conway Maneuver<br/>00:22:32 KI Agenten<br/>00:25:59 Fazit<br/>00:30:49 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/eafb2771-3a1e-45b6-aaee-4b733d1a57af">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 15:50:20 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#135: ShotSpotter]]></title>
      <description><![CDATA[Am 31. Mai 2020 wird um 23:46 Uhr an einer Straßenkreuzung in Chicago ein Schuss abgefeuert. Ein akustisches Überwachungssystem namens "ShotSpotter" stuft den Knall…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/a24ef4d7-bb7e-4ebe-9f33-43d8f7973642/uploads/images/alsz7pjzbd/da135.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Am 31. Mai 2020 wird um 23:46 Uhr an einer Straßenkreuzung in Chicago ein Schuss abgefeuert. Ein akustisches Überwachungssystem namens &quot;ShotSpotter&quot; stuft den Knall zunächst mit einer Sicherheit von 98 Prozent als Feuerwerk ein. 44 Sekunden später stuft ein bis heute anonymer Mitarbeiter das Ereignis als Schuss ein. Ein Mann namens Michael Williams saß daraufhin elf Monate wegen Mordes in Untersuchungshaft, bis die Staatsanwaltschaft ihre eigenen Beweise zurückzog. Im März 2026 zahlt ihm die Stadt Chicago 500.000 Dollar Schadensersatz.</p><p>In dieser Folge wird erklärt, wie ShotSpotter Schüsse per Multilateration auf wenige Meter genau orten soll. Zudem wird erläutert, warum am Ende der Algorithmus, der Mitarbeiter und die Staatsanwaltschaft drei verschiedene Geschichten über denselben Alarm erzählen und weshalb die vielzitierte Manipulationsschlagzeile von damals so nicht stimmt. Es geht um Fehlalarme, Automation Bias und die Frage, was ein akustisches Beweismittel vor Gericht wirklich wert ist.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:01:09 Chicago<br/>00:07:29 Erdbeben<br/>00:11:14 Technologie<br/>00:17:31 Grenzen<br/>00:22:10 Probleme<br/>00:27:06 Was bringt das System?<br/>00:31:55 Wie ist die Lage heute?<br/>00:33:04 Manipulationsvorwürfe<br/>00:35:44 Fazit<br/>00:39:45 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/a24ef4d7-bb7e-4ebe-9f33-43d8f7973642">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 11:14:53 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Fehlerkompatibilität | Die Admin Chroniken]]></title>
      <description><![CDATA[Gebt mal den 29.02.1900 in eine Excel-Zelle ein. Das Programm zeigt euch ohne zu zögern einen Mittwoch an, obwohl es diesen Tag nie gab. Das ist kein übersehener Bug,…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/e202ca69-d57f-4c4f-9761-7d2a05693d2e/uploads/images/bfxmvcshwb/P017.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Gebt mal den 29.02.1900 in eine Excel-Zelle ein. Das Programm zeigt euch ohne zu zögern einen Mittwoch an, obwohl es diesen Tag nie gab. Das ist kein übersehener Bug, sondern eine über vier Jahrzehnte bewusst weitergereichte Fehlentscheidung: Lotus 1-2-3 hat sich 1983 bei der Schaltjahresberechnung vertan und Microsoft hat diesen Fehler in Excel absichtlich übernommen, um kompatibel zu bleiben.</p><p>In dieser Folge erfahrt ihr, wie aus einem einzelnen Rechenfehler ein Prinzip wurde, das sich durch die gesamte IT-Geschichte zieht: von Windows 95, das eigens umgebaut wurde, damit SimCity und Wing Commander III weiterliefen, über das A20-Gate in der PC-Hardware bis zum Tippfehler im HTTP-Referrer-Header, der bis heute in jeder Webanfrage steckt. Am Ende steht Hyrums Gesetz: Jedes beobachtbare Verhalten eines Systems wird irgendwann von irgendjemandem vorausgesetzt, ob man das so wollte oder nicht.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:20 Excel-Experiment<br/>00:01:33 Ein Fehler für die Ewigkeit<br/>00:04:43 Der Denkfehler<br/>00:07:31 Microsofts Entscheidung<br/>00:11:19 Windows 95<br/>00:13:28 SimCity<br/>00:17:17 Wing Commander III<br/>00:19:17 NHL Hockey 95<br/>00:20:58 Shims<br/>00:23:12 Ein Fehler mit eigener Hardware<br/>00:30:05 Wenn Fehler zur Norm werden<br/>00:32:52 Fazit<br/>00:37:20 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/e202ca69-d57f-4c4f-9761-7d2a05693d2e">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 08:06:28 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Abstimmung: Geheimdienstoperationen aus einer Zeit vor dem Internet]]></title>
      <description><![CDATA[Es gab in der Geschichte viele abenteuerlich anmutende Geheimopterationen. Manche davon wurden bereits im Format “Verschlusssache” erzählt. Und es gibt noch mehr. Alle…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/b30bfd07-e2ec-4b94-8908-736a4f458338/uploads/images/sukfyiwend/themen2.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>In der Geschichte gab es viele abenteuerlich anmutende Geheimdienstoperationen. Einige davon wurden bereits im Format „Verschlusssache“ erzählt. Und es gibt noch mehr.</p><p>Alle Supporter ab der Stufe „Debug“ sind eingeladen, über das nächste „Verschlusssache“-Thema für Oktober abzustimmen.</p><p>Die Themen, die nicht gewinnen, wandern ins Backlog nach unten und kommen ggf. später einmal dran.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/b30bfd07-e2ec-4b94-8908-736a4f458338">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Hausmeisterei]]></category>
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      <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 11:37:19 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Sendeplan September 2026]]></title>
      <description><![CDATA[Für den Septem habe ich die folgenden Themen eingeplant. Die Reihenfolge wird eine Überraschung und hängt im Einzelfall immer vom Aufwand ab, der sich meist erst bei der…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/c0c9ddfe-0e7e-48ac-bd57-3f738382973e/uploads/images/sd4gr5b4jl/sp_sep.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Für den September habe ich die folgenden Themen eingeplant. Die Reihenfolge wird eine Überraschung und hängt im Einzelfall immer vom Aufwand ab, der sich meist erst bei der Recherche zeigt.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/c0c9ddfe-0e7e-48ac-bd57-3f738382973e">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Hausmeisterei]]></category>
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      <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 15:27:27 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#134: Das Fliegenbuch für 23 Millionen Dollar]]></title>
      <description><![CDATA[Im April 2011 wurde auf Amazon ein Buch über Fruchtfliegen für 23.698.655,93 Dollar zum Verkauf angeboten. Zusätzlich fielen 3,99 Dollar Versandkosten an. Dahinter…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/2eac286e-97a1-46ee-bf17-efd78b081311/uploads/images/jnytjzbu22/da134.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Im April 2011 wurde auf Amazon ein Buch über Fruchtfliegen für 23.698.655,93 Dollar zum Verkauf angeboten. Zusätzlich fielen 3,99 Dollar Versandkosten an. Dahinter steckte weder ein Scherz noch ein Tippfehler, sondern zwei Repricing-Algorithmen, die sich gegenseitig Tag für Tag nach oben schaukelten. Der Biologe Michael Eisen hat diese Preisspirale rekonstruiert und seine Ergebnisse in seinem Blog veröffentlicht.</p><p>Die automatische Bepreisung von Artikeln ist auf Marktplätzen wie Amazon zunehmend der Standard. Diese Folge erklärt, wie diese Technik funktioniert und warum unabhängige Algorithmen auch ohne Absprachen das gleiche Ergebnis wie ein Kartell erzeugen können. Neben dem Beispiel mit dem Fliegenbuch werden preisbildende Algorithmen auch in anderen Bereichen eingesetzt. Ein Beispiel ist die Festlegung von Mietpreisen, was aktuell in einer Klage gegen den Anbieter RealPage gemündet hat. Dessen Software hat die Mietpreise in einigen US-Städten maßgeblich mitbestimmt.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:01:13 Das Fliegenbuch<br/>00:03:14 Das Muster<br/>00:06:16 Zwei Zahlen<br/>00:08:08 Das fehlende Sicherheitsnetz<br/>00:17:18 Weitere Beispiele für Repricing Software<br/>00:24:10 Fazit<br/>00:25:28 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/2eac286e-97a1-46ee-bf17-efd78b081311">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 10:17:35 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Quines | Reverse Engineering]]></title>
      <description><![CDATA[Selbstreflexion ist ein zentrales Konzept in der Kunst. Denken wir nur an Selbstporträts oder Bilder, die die Entstehung eines solchen Porträts zeigen. Bücher wie Die…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/7b8b8f2e-c680-4eb1-9e8b-074d2771a9f7/uploads/images/md6cxc4jvg/p016.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Selbstreflexion ist ein zentrales Konzept in der Kunst. Denken wir nur an Selbstporträts oder Bilder, die die Entstehung eines solchen Porträts zeigen. Bücher wie Die unendliche Geschichte haben das Buch selbst zum Thema.</p><p>Es gibt sehr viele Beispiele aus den Bereichen Malerei, Literatur, Musik und Film. Und natürlich gibt es diese Art der Selbstreferenz auch in der Informatik.</p><p>Dort gibt es Quines. Das sind Programme, die keine Eingabe benötigen und bei der Ausführung immer ihren exakten Quelltext ausgeben. Ein solches Quine zu schreiben, ist in der Praxis allerdings etwas komplizierter, als man zunächst annehmen möchte.</p><p>Im Laufe der Zeit hat sich natürlich auch ein Wettbewerb entwickelt, bei dem es darum geht, ein möglichst kleines Quine zu schreiben.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:19 Einführung<br/>00:03:27 Quines<br/>00:06:57 Geschichte<br/>00:13:03 Die Technik<br/>00:26:45 Trivia<br/>00:29:36 Fazit<br/>00:30:23 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/7b8b8f2e-c680-4eb1-9e8b-074d2771a9f7">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 11:38:57 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Community Treffen 2026]]></title>
      <description><![CDATA[In den letzten Episoden sowie in der Discord-Community wurde es bereits angekündigt. Nun ist auch die Anmeldemöglichkeit da. Ich würde mich sehr freuen, dich am…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/37d0c703-8b35-4b74-8882-d45d68c62040/uploads/images/luhnxshkas/community-treffen-2026.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>In den letzten Episoden sowie in der Discord-Community wurde es bereits angekündigt. Nun ist auch die Anmeldemöglichkeit da.</p><p>Ich würde mich sehr freuen, dich am 24.10.2026 in Karlsruhe beim Community-Treffen zu treffen. Wenn du Interesse hast, melde dich gerne hier an.</p><p>Zwei bis drei Wochen vor dem Termin sende ich dir die Details zu und frage auch noch einmal nach, ob es bei dir passt.</p><p><a href="https://digitaleanomalien.de/treffen">Ich bin dabei!</a></p><p>Viele Grüße<br/>Wolfgang</p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Hausmeisterei]]></category>
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 11:31:14 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#133: Naturreaktor Oklo (Analoge Anomalien #8)]]></title>
      <description><![CDATA[1972 fiel in der französischen Urananreicherungsanlage Pierrelatte eine Messung aus dem Rahmen. In Uranerz aus der Mine Oklo in Gabun lag der Anteil von Uran-235 bei…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/1e24871f-fd34-4138-a6c4-901a7ab824d4/uploads/images/b5ivb2it2d/da133.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>1972 fiel in der französischen Urananreicherungsanlage Pierrelatte eine Messung aus dem Rahmen. In Uranerz aus der Mine Oklo in Gabun lag der Anteil von Uran-235 bei 0,7171 Prozent statt bei den üblichen 0,7202 Prozent. Drei Tausendstel eines Prozentpunkts. Klingt nach Messfehler, ist aber keiner: Dieser Wert ist überall gleich. In jedem Bergwerk auf jedem Kontinent, in Meteoriten und in Gestein vom Mond.</p><p>Die Erklärung war spektakulär. Vor rund zwei Milliarden Jahren liefen in Oklo natürliche Kernreaktoren, ohne menschliches Zutun. Ein glückliches Zusammenspiel aus hoher Urankonzentration und passender Geologie hielt die Kettenreaktion über Hunderttausende Jahre in Gang. Damit stand der erste Kernreaktor der Erdgeschichte nicht 1942 in Chicago, sondern etwa zwei Milliarden Jahre früher in Westafrika. Und er lief länger, als es die Gattung Homo überhaupt gibt.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:01:51 Einführung<br/>00:04:39 Die Entdeckung<br/>00:11:57 Das Ausschlussverfahren<br/>00:15:47 Die unmögliche Hypothese<br/>00:17:08 Die Theorie war nicht neu<br/>00:19:58 Wie funktionierte der Reaktor?<br/>00:25:01 Endlager?<br/>00:27:11 Der letze Naturreaktor<br/>00:29:03 Fazit<br/>00:30:32 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/1e24871f-fd34-4138-a6c4-901a7ab824d4">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[REM - Das Computermagazin | Die Admin Chroniken]]></title>
      <description><![CDATA[Anfang der 1980er Jahre entstand in der ehemaligen DDR die Idee für eine Wissenschaftssendung im Radio. Das war nicht völlig neu. Allerdings sollte diese Sendung eine…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/1d65d844-ce98-46bf-b7c6-3be17e761041/uploads/images/gq6pxxol6m/p015.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Anfang der 1980er Jahre entstand in der ehemaligen DDR die Idee für eine Wissenschaftssendung im Radio. Das war nicht völlig neu. Allerdings sollte diese Sendung eine Sache gänzlich anders machen. So sollen damals einfache BASIC-Programme über das Radiosignal ausgestrahlt werden.</p><p>In der DDR ist das für das Publikum eine absolute Sensation. Denn die Bevölkerung ist wissbegierig, hat aber im Gegensatz zum Westen nur einen beschränkten Zugang zu Informationen. Diese Sendungen, aus denen später das Magazin &quot;REM&quot; hervorgeht, werden ein großer Erfolg. </p><p>Damals sind viele verschiedene 8-Bit-Computer im Umlauf. Alle verstehen BASIC, jedoch unterschiedliche Dialekte. Das wird schnell zu einem Problem. Denn die Ausstrahlung der Programme ist langsam und somit kann man nicht alle Varianten senden.</p><p>Die Lösung für dieses Problem kommt aus den Niederlanden. Dort hat man ebenfalls schon mit der Ausstrahlung von BASIC Programmen über das Radio Erfahrungen gesammelt. Und man man hat eine Antwort auf die unterschiedlichen Dialekte entwickelt: BASICODE, eine plattformunabhängigen BASIC Variante.</p><p>In der heutigen Folge wird die Geschichte dahinter erzählt.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:25 Wie alles begann<br/>00:06:41 Die Reaktionen<br/>00:10:10 BASICODE<br/>00:16:28 Fazit<br/>00:18:11 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/1d65d844-ce98-46bf-b7c6-3be17e761041">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 08:16:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Phyllis Latour | Verschlusssache]]></title>
      <description><![CDATA[Phyllis Latour war Agentin beim britischen Special Operations Executive. Während des Zweiten Weltkriegs war sie als Spionin im besetzten Frankreich tätig. Dort gelang es…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/d9e3f0d4-a484-4c79-ba01-6c080a0a7109/uploads/images/56qknwfxjg/p014.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Phyllis Latour war Agentin beim britischen Special Operations Executive. Während des Zweiten Weltkriegs war sie als Spionin im besetzten Frankreich tätig. Dort gelang es ihr, über Monate hinweg Informationen zu sammeln und diese verschlüsselt nach London zu übermitteln.</p><p>Dafür nutzte sie ein One-Time-Pad, viel Mut und ein originelles Versteck für ihre Codes. So konnte sie bis zum Ende ihres Einsatzes unerkannt bleiben.</p><p>Nach dem Krieg geriet ihr Name in Vergessenheit. Auch, weil sie selbst nie darüber sprach. Ihre Kinder erfuhren erst im Jahr 2020 durch einen Zufall von der bewegten Geschichte ihrer Mutter. </p><p>So schrieb Phyllis Latour im Alter von über 100 Jahren schließlich doch noch eine Biografie, in der sie ihre Erfahrungen schilderte. Diese ist absolut lesenswert.</p><p>In dieser Folge wird ein Teil der Geschichte dieser außergewöhnlichen Frau erzählt.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:18 Die Geschichte<br/>00:08:48 Das Haarband und die Technologie<br/>00:19:02 Fazit<br/>00:22:19 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/d9e3f0d4-a484-4c79-ba01-6c080a0a7109">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 09:00:01 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Das Ziegenproblem | Reverse Engineering]]></title>
      <description><![CDATA[Stell dir vor, du nimmst an einer Spielshow teil. Vor dir stehen drei Tore. Hinter einem davon befindet sich der Hauptgewinn, hinter den beiden anderen jeweils eine…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/d306e789-2346-4ac7-8335-9d22946be39a/uploads/images/tw7gnm6clh/p013.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Stell dir vor, du nimmst an einer Spielshow teil. Vor dir stehen drei Tore. Hinter einem davon befindet sich der Hauptgewinn, hinter den beiden anderen jeweils eine Niete.</p><p>Du wählst ein Tor. Anschließend öffnet der Moderator eines der beiden übrigen Tore. Dahinter befindet sich eine Niete. Nun hast du die Wahl: Bleibst du bei deiner ursprünglichen Wahl oder wechselst du?</p><p>Viele Leute sagen intuitiv, dass es egal ist, ob man wechselt. Aber das stimmt nicht. Rein mathematisch verdoppelt sich deine Gewinnchance, wenn du das Tor wechselst.</p><p>Diese als Ziegenproblem oder Monty-Hall-Problem bekannte Fragestellung wird in dieser Folge genau besprochen. Menschen sind generell schlecht im Umgang mit Wahrscheinlichkeiten. Das Ziegenproblem zeigt das sehr gut auf.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:18 Das Ziegenproblem<br/>00:02:47 Die Lösung<br/>00:05:33 Ursprung des Problems<br/>00:16:05 Weitere Erklärungen<br/>00:19:00 Unser Gehirn scheitert<br/>00:22:11 Fazit<br/>00:23:17 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/d306e789-2346-4ac7-8335-9d22946be39a">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 07:01:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Sendeplan Juli 2026]]></title>
      <description><![CDATA[Für den Juli habe ich die folgenden Themen eingeplant. Die Reihenfolge wird eine Überraschung und hängt im Einzelfall immer vom Aufwand ab, der sich meist erst bei der…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/8697400a-14e9-49ab-8389-d05c4944f232/uploads/images/ssosiova56/spjuli26.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Für den Juli habe ich die folgenden Themen eingeplant. Die Reihenfolge wird eine Überraschung und hängt im Einzelfall immer vom Aufwand ab, der sich meist erst bei der Recherche zeigt.</p><p>Im Juli wird nur eine Folge im Free-Feed erscheinen, dann geht der Podcast in die Sommerpause. Gegen Ende August wird es dann weitergehen. Für alle Supporter wird es in der Sommerpause Bonusfolgen geben.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/8697400a-14e9-49ab-8389-d05c4944f232">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Hausmeisterei]]></category>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 09:19:08 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#132: Nebel über Orly]]></title>
      <description><![CDATA[Totgesagte leben länger. Als in den Medien berichtet wurde, dass am Flughafen Paris-Orly im Jahr 2015 immer noch Windows 3.1 verwendet wurde, staunten viele darüber.…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/ad5ec5a3-7a13-4464-8e39-c0ec15d917f0/uploads/images/pvu7jt6goy/da132.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Totgesagte leben länger. Als in den Medien berichtet wurde, dass am Flughafen Paris-Orly im Jahr 2015 immer noch Windows 3.1 verwendet wurde, staunten viele darüber. Windows 3.1 war zu diesem Zeitpunkt bereits 23 Jahre alt und völlig veraltet.</p><p>In Orly kam es noch in einem System zum Einsatz, das sich um die Verteilung bestimmter Wetterdaten kümmerte. Vielleicht wurde es einfach vergessen, da es über einen langen Zeitraum hinweg seinen Dienst verrichtet hatte.</p><p>In der Berichterstattung wurde allerdings auch erwähnt, dass es nur noch drei Personen gab, die sich mit dem System auskannten, und dass in der Vergangenheit bereits Ersatzteile auf eBay gekauft werden mussten.</p><p>Die Geschichte von Orly ist jedoch kein kurioser Einzelfall. Systeme veralten und Wissen geht immer verloren. Deshalb ist es wichtig, dies im Blick zu behalten und rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:01:07 Der Morgen, an dem Orly stillstand<br/>00:03:39 Die Geschichte<br/>00:08:59 Die Technologie<br/>00:11:49 Nachspiel<br/>00:15:02 Fazit<br/>00:21:20 Verabschiedung</p><p>👉 Diese Folge steht allen Supportern bereits ein bisschen früher zur Verfügung. Später wird sie dann regulär im Free-Feed erscheinen.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/ad5ec5a3-7a13-4464-8e39-c0ec15d917f0">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 14:11:23 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hot Dog Stand - Ein Windows Fiebertraum | Die Admin Chroniken]]></title>
      <description><![CDATA[Im Jahr 1992 erscheint Windows 3.1, das zahlreiche Features mitbringt, die zu seinem Erfolg beitragen. Unter anderem gibt es hier TrueType-Fonts, den Windows Media…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/f191dfdb-9b3b-454c-ad2b-52e151f1d85c/uploads/images/pooqiilt7j/p012.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Im Jahr 1992 erscheint Windows 3.1, das zahlreiche Features mitbringt, die zu seinem Erfolg beitragen. Unter anderem gibt es hier TrueType-Fonts, den Windows Media Player und erstmals die Möglichkeit, die Oberfläche nach eigenen Wünschen anzupassen.</p><p>Im Lieferumfang waren 23 verschiedene Themes enthalten, die unterschiedliche Geschmäcker bedienen sollten. Während die meisten Themes im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind, gibt es ein Theme, an das sich viele Menschen immer noch erinnern. </p><p>Das Theme „Hot Dog Stand” hat nicht nur einen skurrilen Namen, sondern wirkt mit seiner Farbgebung in Senfgelb und Ketchuprot auch wie ein digitaler Fiebertraum. Jahrzehntelang kursierte die Geschichte, dass es sich bei diesem Theme nur um einen Scherz des damaligen Designteams gehandelt habe.</p><p>Im Jahr 2025 erklärte jedoch die damalige Designerin Virginia Howlett, dass dies nicht stimmt, das Theme sei damals durchaus ernst gemeint gewesen, wenn auch mit einer gewagten Farbgebung. Es war eben für eine Zielgruppe mit einem sehr speziellen Geschmack gedacht.</p><p>Man kann sich Windows 3.1 heute direkt im Browser anschauen. In den Shownotes findet ihr einen entsprechenden Link. Schaut es euch gerne einmal an und macht eine kleine Zeitreise ins Jahr 1992.</p><p><strong>Save the Date:</strong> am 24.10.2026 gibt es ein kleines Community Treffen in Karlsruhe. Details dazu folgen demnächst.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:01:16 Die Legende vom Hot Dog Stand<br/>00:06:44 Die wahre Geschichte<br/>00:08:31 Virginia Howlett<br/>00:11:07 Hot Dog Stand Theme<br/>00:12:40 Fazit<br/>00:15:05 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/f191dfdb-9b3b-454c-ad2b-52e151f1d85c">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:45:25 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#131: Lügenpresse!]]></title>
      <description><![CDATA[Die Idee hinter Juicero war die Kombination einer Hochleistungspresse mit einem Druck von vier Tonnen. Damit sollte Saft aus fertig gewaschenem und geschnittenem Obst…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/1f3d40ba-7a0e-480a-967b-2c46fa63f7ca/uploads/images/prgshpw5sw/da131.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Die Idee hinter Juicero war die Kombination einer Hochleistungspresse mit einem Druck von vier Tonnen. Damit sollte Saft aus fertig gewaschenem und geschnittenem Obst und Gemüse, das in Einzelportionsbeuteln verkauft wurde, gepresst werden.</p><p>Es handelte sich um ein geschlossenes System, wie man es von Tintenstrahldruckern oder Kaffee-Kapselmaschinen kennt.</p><p>In einem Artikel bei Bloomberg zeigten zwei Journalistinnen jedoch, dass man diese Päckchen auch ganz ohne Hochleistungspresse ausdrücken konnte. Und das sogar schneller als mit dem Gerät.</p><p>Dieser Artikel besiegelte das Ende von Juicero. Was bleibt, außer einer kuriosen Geschichte? Und was kann man aus diesem Fehlschlag lernen?</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:01:03 Saft<br/>00:02:59 Die Idee<br/>00:06:33 Die Investoren<br/>00:11:05 Der Riss im Fundament<br/>00:13:11 Die Technologie<br/>00:16:47 Das Bloomberg Video<br/>00:18:42 Wie konnte das alles passieren?<br/>00:21:39 Das Ende<br/>00:23:06 Fazit<br/>00:27:06 Verabschiedung</p><p>👉 Diese Folge steht allen Supportern bereits ein bisschen früher zur Verfügung. Später wird sie dann regulär im Free-Feed erscheinen.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/1f3d40ba-7a0e-480a-967b-2c46fa63f7ca">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:26:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schaltsekunden | It’s (not) a bug!]]></title>
      <description><![CDATA[Unsere heutige Zeitrechnung basiert auf hochpräzisen Atomuhren, die jeden Tag als exakt gleich lang definieren. Das ist sehr vorteilhaft für Computer und Berechnungen.…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/ae8c4461-9ac0-4f73-988b-d5935c8dac67/uploads/images/2hqosfk5hl/p011.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Unsere heutige Zeitrechnung basiert auf hochpräzisen Atomuhren, die jeden Tag als exakt gleich lang definieren. Das ist sehr vorteilhaft für Computer und Berechnungen. Ein immer gleich langer Tag deckt sich jedoch nicht mit der Dauer, die die Erde für eine Umdrehung benötigt. Würde man hier keine Korrektur vornehmen, würden sich Tag und Nacht irgendwann aus dem Takt bringen. Deshalb werden hin und wieder Schaltsekunden eingefügt, um die beiden Zeitsysteme möglichst synchron zu halten. </p><p>Im Vergleich zu Schaltjahren lassen sich solche Schaltsekunden jedoch nicht im Voraus berechnen. Sie werden von einem Komitee festgelegt und einige Monate im Voraus bekannt gegeben. Dadurch sind Schaltsekunden ein seltenes und nicht vorhersagbares Ereignis. Das kann natürlich zu Problemen führen.</p><p>In dieser Episode geht es um Schaltsekunden und einen Linux-Fehler bei der Schaltsekunde im Jahr 2012.</p><p><strong>Kapitel</strong><br/>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:19 Zeit<br/>00:07:30 Schaltsekunden Meltdown<br/>00:09:35 Linux und die Zeit<br/>00:20:56 Der Bugfix<br/>00:21:52 Bug oder kein Bug?<br/>00:23:01 Alternative Herangehensweisen<br/>00:26:12 Fazit<br/>00:27:33 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/ae8c4461-9ac0-4f73-988b-d5935c8dac67">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 10:13:01 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#130: Die milliardenschwere Excel-Datei]]></title>
      <description><![CDATA[Bis 2022 hatte Neuseeland 20 voneinander unabhängige regionale Gesundheitsbehörden. Im Zuge einer Reform wurden diese Behörden zusammengelegt. Dabei unterschätzte man…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/c1fca192-908e-44ed-87f5-33b34589e404/uploads/images/wgb3ug6fqg/da130.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Bis 2022 hatte Neuseeland 20 voneinander unabhängige regionale Gesundheitsbehörden. Im Zuge einer Reform wurden diese Behörden zusammengelegt. Dabei unterschätzte man jedoch die Komplexität der zugrunde liegenden IT-Landschaft. Denn jede der bisherigen Behörden hatte eigene Software und Prozesse.</p><p>Um die neu entstandene Behörde leiten zu können, war ein Überblick über die Finanzsituation, also die laufenden Einnahmen und Kosten, erforderlich. Da es an einer professionellen Lösung, wie beispielsweise einem gemeinsamen ERP-System, mangelte, griff man auf den Klassiker der Schatten-IT zurück: Excel.</p><p>So wurden Monat für Monat die regionalen Zahlen händisch konsolidiert und in einer Excel-Tabelle zusammengetragen und aufbereitet. </p><p>Es ist nicht verwunderlich, dass es dabei zu Fehlern und Problemen kam. Aber Excel war nur das Symptom. Die Ursache lag ganz woanders.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:01:01 Die Schlagzeile<br/>00:04:46 Die Reform<br/>00:09:27 Das Uber-Excel<br/>00:14:48 Die Folgen<br/>00:17:27 Fazit<br/>00:21:57 Verabschiedung</p><p>👉 Diese Folge steht allen Supportern bereits ein bisschen früher zur Verfügung. Später wird sie dann regulär im Free-Feed erscheinen.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/c1fca192-908e-44ed-87f5-33b34589e404">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 15:32:41 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Sendeplan Juni 2026]]></title>
      <description><![CDATA[Für den Juni habe ich die folgenden Themen eingeplant. Die Reihenfolge wird eine Überraschung und hängt im Einzelfall immer vom Aufwand ab, der sich meist erst bei der…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/659b6a3c-ddd6-4c38-ad9e-c414fb38ae5a/uploads/images/gt46e2esfv/sp_juni.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Für den Juni habe ich die folgenden Themen eingeplant. Die Reihenfolge wird eine Überraschung und hängt im Einzelfall immer vom Aufwand ab, der sich meist erst bei der Recherche zeigt.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/659b6a3c-ddd6-4c38-ad9e-c414fb38ae5a">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Hausmeisterei]]></category>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:11:36 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ping of Death | Reverse Engineering]]></title>
      <description><![CDATA[Im Jahr 1996 verlor das damals noch junge Internet ein bisschen von seiner Unschuld. Im Herbst dieses Jahres verbreitete sich nämlich das Wissen über den Ping of Death…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/61d41eb7-3e7b-49b7-8e5c-24d60ddeb495/uploads/images/kmmq2enxfi/p010.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Im Jahr 1996 verlor das damals noch junge Internet ein bisschen von seiner Unschuld. Im Herbst dieses Jahres verbreitete sich nämlich das Wissen über den <em>Ping of Death</em> wie ein Lauffeuer. </p><p>Dabei handelte es sich um eine Lücke im IPv4-Protokoll, die durch ein einzelnes illegales Datenpaket ausgenutzt werden konnte, wodurch Systeme zum Absturz gebracht wurden. Ein solches Paket konnte besonders einfach mit der <em>ping.exe</em> versendet werden, die sich im Lieferumfang von Windows befand. Daher kam auch der inoffizielle Name <em>Ping of Death</em>.</p><p>Gut 17 Jahre nach dem <em>Ping of Death</em> führte Microsoft einen neuen TCP/IP-Stack mit Unterstützung für IPv6 ein. Und darin befand sich ein ähnlicher Fehler wie damals im Jahr 1996.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:21 Der Anfang<br/>00:02:04 Der Ursprung<br/>00:06:06 Der Exploit<br/>00:09:16 Technologie<br/>00:11:54 Der Angriff und das Comeback<br/>00:14:58 Fazit<br/>00:15:58 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/61d41eb7-3e7b-49b7-8e5c-24d60ddeb495">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 31 May 2026 18:13:30 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#129: Eine eiskalte Mission]]></title>
      <description><![CDATA[Im Jahr 2014 sollten zwei Satelliten des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo ins All gebracht werden. Aufgrund eines Konstruktionsfehlers fror eine…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/deaefa2e-1e7a-429b-9381-984f890f07fd/uploads/images/fcao5sqiv6/da129.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Im Jahr 2014 sollten zwei Satelliten des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo ins All gebracht werden. Aufgrund eines Konstruktionsfehlers fror eine Treibstoffleitung der Fregat-Oberstufe ein. Dadurch wurden die Satelliten nicht wie geplant in einem kreisrunden Orbit in 23.222 km Höhe, sondern in einem stark elliptischen Orbit ausgesetzt.</p><p>Die Mission wurde nach dem Fehlstart jedoch nicht aufgegeben. Es gelang, die Orbits ein wenig zu korrigieren und die Satelliten schließlich doch noch, wenn auch eingeschränkt, zu nutzen.</p><p>Doch damit nicht genug. Forschende entwickelten ein neues Experiment, bei dem sie durch den elliptischen Orbit und die hochpräzisen Atomuhren an Bord die Effekte der Allgemeinen Relativitätstheorie von Einstein mit einer beispiellosen Genauigkeit nachweisen konnten.</p><p>So wurde die Mission trotz der Probleme am Ende doch ein Erfolg.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:46 Der Start<br/>00:07:25 Der Fehler<br/>00:16:49 Wie es weiter ging<br/>00:21:01 Einstein und der Fehler im System<br/>00:23:45 Fazit<br/>00:24:44 Verabschiedung</p><p>👉 Diese Folge steht allen Supportern bereits ein bisschen früher zur Verfügung. Später wird sie dann regulär im Free-Feed erscheinen.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/deaefa2e-1e7a-429b-9381-984f890f07fd">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 13:00:58 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Acoustic Kitty | Verschlusssache]]></title>
      <description><![CDATA[Der beste Spion ist derjenige, der mit seiner Umgebung verschmilzt und nicht auffällt. In vielen Umgebungen dürften gewöhnliche Katzen dieser Anforderung sehr…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Acoustic Kitty | Verschlusssache</h1><img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/048094fe-7aac-460e-ba9f-e70ae3ef2abf/uploads/images/t656qrwffr/p009.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Der beste Spion ist derjenige, der mit seiner Umgebung verschmilzt und nicht auffällt. In vielen Umgebungen dürften gewöhnliche Katzen dieser Anforderung sehr nahekommen.</p><p>Das dachte sich in den 1960er Jahren auch der amerikanische Geheimdienst CIA. So entstand das Projekt “Acoustic Kitty”.</p><p>Die Idee dahinter war folgende: Man wollte Katzen mit Abhörtechnik ausstatten und so abrichten, dass sie sich Zielpersonen wie Diplomaten oder fremden Staatsdienern nähern und diese belauschen.</p><p>Erste Experimente sahen vor, die notwendige Technik in den Halsbändern der Katzen zu verstecken. Doch diese Idee musste schnell verworfen werden, da die damalige Technologie und vor allem die verfügbaren Akkus zu groß waren, um unauffällig an Halsbändern versteckt zu werden.</p><p>Deshalb traf man die Entscheidung, die gesamte Technik chirurgisch in den Katzen zu verstecken und damit gewissermaßen Cyborg-Kätzchen zu erschaffen.</p><p>Die Faktenlage zu diesem Projekt ist ziemlich dünn und vieles, was man dazu lesen kann, stammt nicht aus offiziell freigegebenen Dokumenten. Dennoch lässt sich aus den verfügbaren Quellen gut rekonstruieren, dass es diese Experimente gab und dass das größte Problem darin bestand, dass sich Katzen nicht so gut abrichten ließen, wie man gehofft hatte.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07.041 Intro und Begrüßung<br/>00:00:22.980 Der Vorfall<br/>00:03:20.016 Die Legende<br/>00:07:55.054 Die CIA Dokumente<br/>00:13:18.894 Victor Marchetti<br/>00:15:34.700 Robert Wallace<br/>00:17:34.698 Bob Bailey<br/>00:19:00.772 Fazit<br/>00:21:43.900 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/048094fe-7aac-460e-ba9f-e70ae3ef2abf">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 17 May 2026 18:05:40 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#128: (K)Ein selbstheilendes System]]></title>
      <description><![CDATA[Das Telefonnetz von AT&T war fortschrittlich und selbstheilend. Sobald ein Vermittlungscomputer einen Fehler feststellte, führte er selbstständig einen Reset durch, um…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/c0ff51ff-463e-43a9-aae2-17be2aad4782/uploads/images/roca7efsa4/da128.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Das Telefonnetz von AT&amp;T war fortschrittlich und selbstheilend. Sobald ein Vermittlungscomputer einen Fehler feststellte, führte er selbstständig einen Reset durch, um wieder einen stabilen Zustand zu erreichen. Vor dem Neustart meldete sich das System von den benachbarten Systemen ab, damit diese die Last übernehmen konnten.</p><p>Durch ein fehlerhaftes Software-Update wurde dieser Mechanismus jedoch so verändert, dass ein Neustart unter Last dazu führte, dass die benachbarten Vermittlungscomputer ebenfalls in einen instabilen Zustand gerieten.</p><p>Als es einen Monat nach dem fehlerhaften Update zu einem technischen Problem kam, das einen Neustart erforderte, löste dies eine Kettenreaktion aus sich ständig neu startenden Vermittlungscomputern aus.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:34 Einführung<br/>00:03:04 AT&amp;T und das Netz<br/>00:11:07 Technologie<br/>00:13:32 Der Bug im Code<br/>00:19:21 Fazit<br/>00:20:58 Verabschiedung</p><p>👉 Diese Folge steht allen Supportern bereits ein bisschen früher zur Verfügung. Später wird sie dann regulär im Free-Feed erscheinen.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/c0ff51ff-463e-43a9-aae2-17be2aad4782">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sat, 09 May 2026 15:29:38 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Sendeplan Mai 2026]]></title>
      <description><![CDATA[Für den April habe ich die folgenden Themen eingeplant. Die Reihenfolge wird eine Überraschung und hängt im Einzelfall immer vom Aufwand ab, der sich meist erst bei der…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/5926ece9-c5dc-4e72-b645-eace587cb9ab/uploads/images/45cgqe663i/sp_mai.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Für den April habe ich die folgenden Themen eingeplant. Die Reihenfolge wird eine Überraschung und hängt im Einzelfall immer vom Aufwand ab, der sich meist erst bei der Recherche zeigt.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/5926ece9-c5dc-4e72-b645-eace587cb9ab">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Hausmeisterei]]></category>
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      <pubDate>Wed, 06 May 2026 20:40:24 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Der Helium-Effekt | Reverse Engineering]]></title>
      <description><![CDATA[MRT-Geräte werden mit flüssigem Helium auf ihre Betriebstemperatur heruntergekühlt. Bei den meisten Geräten wird im Betrieb verdampftes Helium über eine…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/72214fd2-451d-4790-b3e5-d3a5248441c1/uploads/images/xgon2dhquy/p008.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>MRT-Geräte werden mit flüssigem Helium auf ihre Betriebstemperatur heruntergekühlt. Bei den meisten Geräten wird im Betrieb verdampftes Helium über eine Entlüftungsanlage abgeleitet. In dem in dieser Folge beschriebenen Fall war die Entlüftung defekt, sodass sich das Helium im Krankenhaus verbreitete.</p><p>Helium ist unentzündlich und ungiftig. Da es leichter als Luft ist, ist die Gesundheitsgefahr bei moderaten Konzentrationen sehr gering. In diesem Fall kam es jedoch zu einem merkwürdigen Effekt bei iPhones und weiteren Geräten von Apple. Diese gingen aus und ließen sich nicht mehr in Betrieb nehmen.</p><p>Verantwortlich dafür war das Helium, das die Taktgeber der Geräte außer Betrieb setzte. Diese Taktgeber sind in winzigen, versiegelten Vakuumkapseln verbaut, da sie sehr empfindlich gegenüber Gasen und sonstigen Fremdstoffen sind. Und hier kommt eine Besonderheit von Helium ins Spiel. Heliumatome sind besonders klein; lediglich Wasserstoffatome sind noch kleiner. Dadurch konnten die Heliumatome in die versiegelten Siliziumkapseln gelangen und dort Störungen auslösen.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:23 Der Vorfall<br/>00:05:10 Technologie<br/>00:16:49 Folgen<br/>00:20:36 Fazit <br/>00:24:10 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/72214fd2-451d-4790-b3e5-d3a5248441c1">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 03 May 2026 07:04:52 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Abstimmung: EXCELente Probleme]]></title>
      <description><![CDATA[Excel ist nach wie vor eines der Tools, ohne das kein Unternehmen existieren könnte. Die Flexibilität und der einfache Zugang sind jedoch gleichzeitig Segen und Fluch.…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/cbbb7268-b825-4825-a8a9-fe19991b573b/uploads/images/hsxrt2sksr/Themen_Excel.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Excel ist nach wie vor eines der Tools, ohne das kein Unternehmen existieren könnte. Die Flexibilität und der einfache Zugang sind jedoch gleichzeitig Segen und Fluch. Denn so manches „eben mal“ erstellte Spreadsheet wird über Nacht zu einem unternehmensrelevanten Tool. Und spätestens dann steigt das Risiko für große und kleine Fehler.</p><p>In der Vergangenheit gab es schon <a href="https://digitaleanomalien.de/84-excel-fails/">einige</a> <a href="https://digitaleanomalien.de/67-excel-und-die-gene/">Folgen</a> zu Excel und im Backlog liegen noch einige Ideen für weitere Folgen. Und hier kommen alle Supporter ab der Stufe „DEBUG” ins Spiel. Ihr könnt nämlich darüber abstimmen, welches Thema als Nächstes recherchiert wird. Das Ergebnis wird als Folge im offenen Feed veröffentlicht.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/cbbb7268-b825-4825-a8a9-fe19991b573b">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Hausmeisterei]]></category>
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      <pubDate>Fri, 01 May 2026 17:44:16 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#127: MissingNo.]]></title>
      <description><![CDATA[Um das Jahr 1999 verbreitete sich das Gerücht, dass in den Pokémon Spielen Rot und Blau auf dem Game Boy neben den offiziellen 151 Pokémon noch ein weiteres,…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/83b3a5ec-b445-4b2c-afd0-ba806061f32f/uploads/images/og3r6n4k4x/da127.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Um das Jahr 1999 verbreitete sich das Gerücht, dass in den Pokémon Spielen Rot und Blau auf dem Game Boy neben den offiziellen 151 Pokémon noch ein weiteres, geheimnisvolles Pokémon mit dem Namen MissingNo. enthalten sein soll. Tipps, wie man dieses Pokémon findet wurden damals für viel Geld auf dem Schulhof gehandelt.</p><p>Nintendo reagierte und teilte mit, dass es sich hierbei um einen Fehler im Spiel handelte, der den mühsam erspielten Spielstand zerstören konnte. Aber die Fans ließen sich davon nicht aufhalten. Denn das MissingNo. Pokémon versprach, wie durch Zauberei die eigenen Gegenstände zu vermehren.</p><p>Technisch steckten gleich drei Bugs hinter der Genesis von MissingNo. Und was damals seinen Anfang als Fehler machte, wurde Stück zu Stück zu einem Teil der Pokémon Geschichte und Gamingkultur.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:32 Einführung<br/>00:05:57 Einspieler Sarah<br/>00:10:59 MissingNo.<br/>00:15:57 Hintergrund MissingNo.<br/>00:24:59 Nachwirkungen<br/>00:28:14 Fazit<br/>00:29:09 Verabschiedung</p><p>👉 Diese Folge steht allen Supportern bereits ein bisschen früher zur Verfügung. Später wird sie dann regulär im Free-Feed erscheinen.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/83b3a5ec-b445-4b2c-afd0-ba806061f32f">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 10:45:18 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lena | Die Admin Chroniken]]></title>
      <description><![CDATA[Im Jahr 1973 benötigen Forscher der University of Southern California dringend ein Testbild. Jemand kam mit einem Playboy ins Labor. Das Centerfold landete im Scanner.…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/f076d4c4-212c-42bc-beee-0c6c5e51ac38/uploads/images/o67o3lvdos/p007.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Im Jahr 1973 benötigen Forscher der University of Southern California dringend ein Testbild. Jemand kam mit einem Playboy ins Labor. Das Centerfold landete im Scanner. Es zeigte das schwedische Model Lena Forsén.</p><p>Da geeignete Testbilder damals Mangelware waren, verbreitete sich dieses Testbild in der wissenschaftlichen Community.  Das Internet, wie wir es heute kennen, existierte damals noch nicht.</p><p>Es vergehen Jahre und Jahrzehnte, und das Bild von damals entwickelt sich zu einem Referenzbild für Bildverarbeitungs- und Kompressionsalgorithmen. </p><p>Die Frau auf dem Bild, Lena Forsén, bekommt von alldem nichts mit. Sie wurde auch nie gefragt, ob sie in wissenschaftlichen Publikationen oder Vorlesungen als Testobjekt dienen möchte. Sie selbst erfährt erst 15 Jahre nach dem Scan davon.</p><p>Die Geschichte des Lena-Testbilds zieht sich bis heute. Die meisten Verlage akzeptieren das Bild heute nicht mehr als Bestandteil von Publikationen. Und immer noch wird darüber debattiert, wie man mit diesem Bild umgehen soll. Dabei geht es um mehr als nur ein Bild oder gar einen Copyrightverstoß. Es geht um die Frage, wer über Standards und unsere Daten entscheidet. Im Zeitalter der KI ist diese Frage vielleicht relevanter denn je.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:22 Einleitung<br/>00:02:36 Das Bild verbreitet sich<br/>00:05:12 Technologie<br/>00:10:05 Implikation und Diskussion<br/>00:16:38 Frauen in der Informatik<br/>00:19:54 Fazit<br/>00:23:03 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/f076d4c4-212c-42bc-beee-0c6c5e51ac38">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 15:43:40 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#126: Geisterlehrer]]></title>
      <description><![CDATA[Die meisten Bundesländer verwalten die geplanten Stellen für Lehrkräfte als Pools, aus denen die passenden Personen ausgewählt werden. Es gibt also keine direkte…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/09922817-6220-4421-9ea5-27918547db1c/uploads/images/rz2dkpogf2/da126.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Die meisten Bundesländer verwalten die geplanten Stellen für Lehrkräfte als Pools, aus denen die passenden Personen ausgewählt werden. Es gibt also keine direkte Zuordnung von Person A zu Stelle B. Die Gründe dafür liegen in der hohen Dynamik. Es gibt täglich Änderungen durch Krankheitsausfälle, Elternzeit, Mutterschutz, Teilzeit und ähnliche Faktoren.</p><p>Die im Hintergrund laufende Software heißt L-DIPSY und führt Buch über die aktuell offenen Stellen. Dabei wird jedoch nur die jeweilige Änderung betrachtet. Eine Inventur der Datenbestände wurde zwanzig Jahre lang nicht durchgeführt.</p><p>Das System L-DIPSY wurde 2005 eingeführt, wobei die bestehenden Daten vom Vorgängersystem PLUS übernommen wurden. Vermutlich kam es dabei zu Fehlern, die niemandem aufgefallen sind. Im Laufe der Jahre haben sich diese Fehler weitervererbt und durch verschiedene Anpassungen sind auch neue Fehler entstanden.</p><p>Eine exakte Rekonstruktion war nicht mehr möglich. Sicher ist jedoch, dass seit 2005 Jahr für Jahr eingeplante Stellen aufgrund dieser Fehler nicht besetzt wurden. Die genaue Anzahl schwankte im Laufe der Zeit. Der Höchststand betrug über 2.800 sogenannte Geisterstellen.</p><p>Diese Geschichte verdeutlicht die Gefahren von Legacy-Software, Komplexität sowie fehlender Dokumentation und Verantwortung.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:36 Einführung<br/>00:02:06 Der Anfang<br/>00:10:19 Die Untersuchung<br/>00:15:35 Fazit<br/>00:18:52 Verabschiedung</p><p>👉 Diese Folge steht allen Supportern bereits ein bisschen früher zur Verfügung. Später wird sie dann regulär im Free-Feed erscheinen.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/09922817-6220-4421-9ea5-27918547db1c">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 17:29:27 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Permissive Action Links | Verschlusssache]]></title>
      <description><![CDATA[Jahrzehntelang schützten Codes, die kürzer waren als ein WLAN-Passwort, die mächtigsten Waffen der Welt.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/2fb251f6-445b-4103-ac09-ea281209b132/uploads/images/q2kbxsb7j4/p006.png?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Permissive Action Links (PAL) sind Sicherheitssysteme, die verhindern sollen, dass Atomwaffen ohne Autorisierung gezündet werden. Was eigentlich selbstverständlich klingt, war in Wirklichkeit das Ergebnis eines jahrzehntelangen bürokratischen Machtkampfs zwischen Militär, Regierung und Physikern – mit erschreckend langen Phasen, in denen so gut wie gar nichts gesichert war.</p><p>In dieser Folge wird die Geschichte der amerikanischen PAL beleuchtet und erläutert, warum Generäle die Codes ablehnten und welche erschreckenden Parallelen der Film &quot;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dr._Seltsam_oder:_Wie_ich_lernte,_die_Bombe_zu_lieben">Dr. Strangelove</a>&quot; mit der Realität hatte.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:33 Einführung<br/>00:02:37 Die Ausgangslage<br/>00:11:49 Technische Funktionsweise eines PAL<br/>00:18:10 Sonstiges<br/>00:21:46 Fazit<br/>00:22:55 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/2fb251f6-445b-4103-ac09-ea281209b132">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 06:43:38 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Sendeplan April 2026]]></title>
      <description><![CDATA[Das hier sind die geplanten free und premium Podcasts für den März.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das hier sind die geplanten free und premium Podcasts für den April:</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/b71ca225-c1b4-4d25-8d9b-274bea4a52fd">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Hausmeisterei]]></category>
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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:03:20 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#125: Angriff der Ameisen (Analoge Anomalien #7)]]></title>
      <description><![CDATA[Winzige Ameisen legen in Texas seit Jahren Elektronik lahm. Was steckt hinter diesem biologischen Cyberangriff?]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/bd0dc991-ccde-4407-bb17-7ffcfdc42ba4/uploads/images/qapor4yqjm/da127.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Die Rasberry Crazy Ants sind eine invasive Ameisenart, die in Texas Millionenschäden verursacht, das Ökosystem durcheinanderbringt und sogar die NASA in Bedrängnis gebracht hat.</p><p>In dieser Folge geht es um Tom Rasberry, einen texanischen Kammerjäger, der jahrelang allein gegen eine Invasion gekämpft hat, die sonst niemand ernst genommen hat. Natürlich geht es auch um die nach ihm benannten Rasberry Crazy Ants, die viele interessante Eigenschaften mitbringen. So fühlen sich die Ameisen beispielsweise besonders zu Elektronik hingezogen. So krabbeln sie in Klimaanlagen, Computer oder Industrieanlagen und verursachen Kurzschlüsse. Das klingt bizarr, ist aber ein zunehmendes Problem.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:44 Einführung<br/>00:03:24 Tom Rasberry und die Ameisen<br/>00:12:48 Herkunft<br/>00:15:01 Rasberry Crazy Ants unter der Lupe<br/>00:20:32 Auswirkungen<br/>00:22:46 Fazit<br/>00:24:33 Verabschiedung</p><p>👉 Diese Folge steht allen Supportern bereits ein bisschen früher zur Verfügung. Später wird sie dann regulär im Free-Feed erscheinen.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/bd0dc991-ccde-4407-bb17-7ffcfdc42ba4">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 09:35:12 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Heisenbugs | Reverse Engineering]]></title>
      <description><![CDATA[Manche Bugs verschwinden, wenn man genauer hinsieht. Nur um dann wieder aufzutauchen, sobald man die Suche einstellt.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/6a9094b5-2673-4685-a714-01dd968898ef/uploads/images/ktmiz26wjq/p005.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Heisenbugs sind Fehler, die kein deterministisches Verhalten zeigen. Oft lassen sie sich nicht reproduzieren, nachdem ein System neu gestartet wurde. Manchmal verändern sie ihr Verhalten oder verschwinden sogar, sobald man sich mit einem Debugger auf die Suche nach ihnen macht. Heisenbugs sind in Produktivsystemen keine Seltenheit.</p><p>Eine Spezialform der Heisenbugs sind Single-Event-Upsets (SEUs), also durch kosmische Strahlung gekippte Bits im Speicher. Daneben gibt es aber noch weitere Ursachen, die in der Praxis relevanter sind.</p><p>Eine große Quelle liegt in der stetig wachsenden Komplexität von Systemen. Dadurch entstehen Laufzeitumgebungen, die während der Entwicklung nicht mehr realistisch simulierbar sind. Es ist illusorisch, alle Heisenbugs in einem System zu finden, aber man kann resiliente Systeme bauen, die damit umgehen können.</p><p>Diese Folge erklärt, woher der Begriff des Heisenbugs stammt, welche konkreten Ursachen es gibt und welche Gegenmaßnahmen funktionieren.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:33 Einleitung<br/>00:03:15 Geschichtlicher Hintergrund<br/>00:06:14 Ursachen für Heisenbugs<br/>00:16:05 Mittel gegen Heisenbugs<br/>00:20:20 Die Bug-Taxonomie<br/>00:25:32 Fazit<br/>00:27:33 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/6a9094b5-2673-4685-a714-01dd968898ef">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 23:19:54 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#124: Computer auf vier Rädern]]></title>
      <description><![CDATA[Die fortschreitende Digitalisierung ist schon lange im Auto angekommen. Und das hat Automobilhersteller zu Softwareunternehmen gemacht – ob sie es wollten oder nicht.…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/10f10496-580c-40b7-9d90-8e5008dcb13c/uploads/images/ptwpgeqo3w/da-cover-124.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Die fortschreitende Digitalisierung ist schon lange im Auto angekommen. Und das hat Automobilhersteller zu Softwareunternehmen gemacht – ob sie es wollten oder nicht. Ohne smarte Funktionen, Onlineverbindung und regelmäßige Softwareupdates geht heute nichts mehr.</p><p>Doch neben den Vorteilen bringen diese Entwicklungen auch Risiken und Angriffsvektoren mit sich. Diese Folge bespricht zwei Fälle, die im Abstand von 10 Jahren bei Fahrzeugen der Marke Jeep aufgetreten sind. Einmal handelte es sich um Sicherheitsforscher, die von außen die Kontrolle über Fahrzeuge übernehmen konnten. Einmal sorgte ein fehlerhaftes Firmware Update dafür, dass zahlreiche Fahrzeuge den Dienst verweigerten.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:41 Einführung<br/>00:02:07 Der Jeep Hack 2015<br/>00:08:39 Das OTA Update von 2025<br/>00:11:28 Analyse<br/>00:15:17 Fazit<br/>00:18:14 Verabschiedung</p><p>👉 Diese Folge steht allen Supportern bereits ein bisschen früher zur Verfügung. Später wird sie dann regulär im Free-Feed erscheinen.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/10f10496-580c-40b7-9d90-8e5008dcb13c">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 22:09:49 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Single Event Upsets | It’s (not) a bug!]]></title>
      <description><![CDATA[Ein kosmisches Teilchen trifft ein Bit und plötzlich stürzt ein Flugzeug ab, Mario teleportiert sich oder eine Wahl läuft schief. Single Event Upsets klingen nach…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/5ac0ce70-7936-478d-9b59-7ce59d74fa49/uploads/images/yks5sld4g4/p004.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Ein kosmisches Teilchen trifft ein Bit und plötzlich stürzt ein Flugzeug ab, Mario teleportiert sich oder eine Wahl läuft schief.</p><p>Single Event Upsets klingen nach Science-Fiction, sind aber Realität: Hochenergetische Teilchen aus dem Weltraum flippen einzelne Bits in irdischem RAM. Und die Folgen sind nicht vorhersehbar. Mal ist es ein legendärer Speedrun-Glitch in Super Mario 64, mal ein Beinahe-Absturz von Qantas-Flug 72, mal eine verfälsche Wahl in Belgien. Die meisten Single Event Upsets, kurz SEUs dürften allerdings unbemerkt bleiben.</p><p>Diese Episode erzählt, wie SEUs funktionieren, warum sie immer häufiger werden und wie man sich davor schützen kann.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:25 Einführung<br/>00:01:42 Eine kurze Geschichte der Single Event Upsets<br/>00:06:37 Die Wahl in Belgien 2003<br/>00:11:02 Kosmische Strahlung und Technologie<br/>00:15:48 Super Mario 64 Speedrun 2013<br/>00:18:35 Qantas Flug 72 2008<br/>00:23:53 Nachbetrachtung<br/>00:27:29 Fazit<br/>00:29:41 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/5ac0ce70-7936-478d-9b59-7ce59d74fa49">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 06:57:03 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#123: 5 Jahre Digitale Anomalien]]></title>
      <description><![CDATA[In dieser kurzen Zwischenfolge zum Geburtstag gibt es für euch die kurze Geschichte der Hello World Programme. Außerdem erkläre ich euch, wie es mit dem Podcast in…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/ed4d9d60-ddc1-40c3-8727-93feda62af50/uploads/images/kb2xrx4irt/da-cover-123.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>In dieser kurzen Zwischenfolge zum Geburtstag gibt es für euch die kurze Geschichte der Hello World Programme. Außerdem erkläre ich euch, wie es mit dem Podcast in Zukunft weitergeht.</p><p>Ab sofort wird es eine Kampagne auf Steady geben. Dort erwarten euch regelmäßige Bonusfolgen. Der klassische Podcast wird aber wie bisher weitergehen.</p><p>Auf die nächsten fünf Jahre!</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:55 Hello World<br/>00:05:00 Wie es weitergeht<br/>00:06:58 Verabschiedung</p><p>👉 Diese Folge steht allen Supportern bereits ein bisschen früher zur Verfügung. Später wird sie dann regulär im Free-Feed erscheinen.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/ed4d9d60-ddc1-40c3-8727-93feda62af50">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 15:54:48 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Sendeplan März 2026]]></title>
      <description><![CDATA[Das hier sind die geplanten free und premium Podcasts für den März.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das hier sind die geplanten free und premium Podcasts für den März:</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/a300fe9e-43e2-4b9e-8f95-7cc84e64c4cd">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Hausmeisterei]]></category>
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      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 16:09:36 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Operation Trojan Shield | Verschlusssache]]></title>
      <description><![CDATA[Das organisierte Verbrechen braucht sichere Kommunikation. Und es bekommt sie. Seit Jahren spezialisieren sich Anbieter auf gehärtete Kryptohandys und abgeschottete…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/8c5827da-4d44-4224-9a9a-bb9badda3dfb/uploads/images/pdbnfy5pxj/p003.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Das organisierte Verbrechen braucht sichere Kommunikation. Und es bekommt sie. Seit Jahren spezialisieren sich Anbieter auf gehärtete Kryptohandys und abgeschottete Messenger, maßgeschneidert für eine Kundschaft, die vor allem eines will: absolute Anonymität.</p><p>Als 2018 mit Phantom Secure einer der großen Player von den Behörden zerschlagen wurde, entstand ein Machtvakuum. Kurz darauf betrat ein neuer Anbieter die Bühne: ANOM. Modern, selbstbewusst, scheinbar unangreifbar. Eine neue Generation sicherer Kommunikation für eine ganz besondere Zielgruppe.</p><p>Was die Nutzer nicht wussten: Hinter ANOM standen ausgerechnet die Strafverfolgungsbehörden. Jede verschickte Nachricht wurde mitgelesen. Über Jahre. Am Ende folgte eine der spektakulärsten Polizeiaktionen der letzten Zeit mit hunderten Festnahmen und tonnenweise beschlagnahmtem Material.</p><p>Doch so filmreif die Geschichte klingt, ganz so sauber war sie offenbar nicht. Nach der Aktion stellten Medienberichte die Frage, ob bei aller Cleverness auch rechtlich alles einwandfrei lief.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:40 Sichere Kommunikation<br/>00:05:08 Kryptohandys<br/>00:07:42 ANOM<br/>00:12:52 Die Geschichte hinter ANOM<br/>00:17:46 Rechtliche Implikationen<br/>00:19:42 Fazit<br/>00:22:01 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/8c5827da-4d44-4224-9a9a-bb9badda3dfb">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:00:40 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[German Tank Problem | Reverse Engineering]]></title>
      <description><![CDATA[Im Zweiten Weltkrieg standen die Alliierten vor einem massiven Problem: Wie leistungsfähig war die deutsche Kriegswirtschaft wirklich?]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/9e49ab64-82c7-4621-b3b7-5789d4a13eaa/uploads/images/mlssdfhm66/p002.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Im Zweiten Weltkrieg standen die Alliierten vor einem massiven Problem: Wie leistungsfähig war die deutsche Kriegswirtschaft wirklich? Die Schätzungen zur Panzerproduktion schwankten erheblich. Und das konnte potenziell dramatischen Folgen für geplante Offensiven haben.</p><p>Geheimdienstliche Methoden lieferten keine verlässlichen Zahlen. Also übernahm 1943 ein kleines Team amerikanischer Mathematiker das Problem. Und die fanden eine überraschend elegante Lösung.</p><p>Anhand der Seriennummern erbeuteter Panzer entwickelten sie ein statistisches Verfahren, das erstaunlich präzise Aussagen über die tatsächliche Produktion ermöglichte.</p><p>Die zugrunde liegende Mathematik ist verblüffend einfach und sie wirkt bis heute nach. Ähnliche Methoden werden noch Jahrzehnte später eingesetzt, um Produktionszahlen moderner Geräte wie beispielsweise dem iPhone zu schätzen.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:44 Story<br/>00:01:15 Einführung<br/>00:01:47 Geheimdienstliche Schätzungen<br/>00:04:53 Statistische Schätzungen<br/>00:05:56 Reifen<br/>00:09:53 Panzer<br/>00:17:29 Weitere statistische Analysen<br/>00:19:37 Anmerkungen<br/>00:21:15 Fazit<br/>00:24:44 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/9e49ab64-82c7-4621-b3b7-5789d4a13eaa">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 19:57:53 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[500 Mile Email | Die Admin Chroniken]]></title>
      <description><![CDATA[Eine Universität soll nur noch E-Mails an Empfänger senden können, die maximal 500 Meilen entfernt sind. Was steckt hinter dieser Legende? ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/266c1768-db00-4661-ada8-99190be9d76e/uploads/images/7ikm2akji3/p001.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Eine Universität soll nur noch E-Mails an Empfänger senden können, die maximal 500 Meilen entfernt sind. Was steckt hinter dieser Legende?</p><p>Die <strong><em>500-Mile-Email-Story</em></strong> ist eine der bekanntesten Geschichten des Internets. Und sie klingt zunächst sehr absurd. An einer Universität wird festgestellt, dass E-Mails nur noch eine begrenzte Reichweite haben. Doch wie kann das sein? Zu den besonderen Eigenschaften des Internets und der E-Mail gehört es doch, dass damit grenzenlose Kommunikation möglich ist.</p><p>Die Geschichte klingt unmöglich, aber sie ist wahr. Am Ende steckte ein sehr menschlicher Fehler dahinter, der sich schnell beheben ließ.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:53 Die 500 Mile Email<br/>00:02:02 Was damals passiert ist<br/>00:06:13 Sendmail<br/>00:19:30 Fazit<br/>00:21:33 Verabschiedung</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/266c1768-db00-4661-ada8-99190be9d76e">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 14:35:35 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#122: Captain Crunch]]></title>
      <description><![CDATA[John Draper wurde als Captain Crunch weit über die Hackerszene hinaus bekannt. Eine Plastikpfeife aus einer Cornflakespackung soll ihm die Macht gegeben haben, das…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/5aa081e2-066d-4384-82fc-be8e6f34895c/uploads/images/wrqfvyeq2h/da-cover-122.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>John Draper wurde als Captain Crunch weit über die Hackerszene hinaus bekannt. Eine Plastikpfeife aus einer Cornflakespackung soll ihm die Macht gegeben haben, das amerikanische Telefonnetz auszutricksen. Kostenlose Ferngespräche. Ein System, das eigentlich unantastbar schien. Und irgendwo in dieser Geschichte tauchen zwei junge Männer auf: Steve Jobs und Steve Wozniak.</p><p>Doch um der Geschichte gerecht zu werden, muss man zwischen der Legende Captain Crunch und der realen Person John Draper unterscheiden. Der Mythos ist schillernd. Der Mensch dahinter deutlich komplizierter.</p><p>Diese Episode führt euch in die Phreaker-Szene der 1970er Jahre. Und sie erzählt beide Geschichten. Die von John Draper. Und die von Captain Crunch.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:01:12 John Draper<br/>00:07:04 Die Phreaks<br/>00:09:50 Das Telefonnetz von damals<br/>00:14:12 Die Blue Box<br/>00:23:29 Easy Writer<br/>00:26:11 Drapers Niedergang<br/>00:29:06 Missbrauchsvorwürfe gegen Draper<br/>00:32:40 Fazit<br/>00:36:26 Verabschiedung</p><p>👉 Diese Folge steht allen Supportern bereits ein bisschen früher zur Verfügung. Später wird sie dann regulär im Free-Feed erscheinen.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/5aa081e2-066d-4384-82fc-be8e6f34895c">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 14:16:29 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#121: Der Wostotschny Zwischenfall]]></title>
      <description><![CDATA[Mit dem Weltraumbahnhof Wostotschny wollte Russland seine Unabhängigkeit vom Kosmodrom Baikonur sichern. Dieses gehörte seit dem Ende der Sowjetunion nämlich zu…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/4ec1c690-42ba-4f8f-825a-e5db4703de88/uploads/images/3sxgt6imh3/da-cover-121.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Mit dem Weltraumbahnhof Wostotschny wollte Russland seine Unabhängigkeit vom Kosmodrom Baikonur sichern. Dieses gehörte seit dem Ende der Sowjetunion nämlich zu Kasachstan.</p><p>Der Bau des neuen Kosmodroms Wostotschny war ein Großprojekt, das viele Herausforderungen und Probleme mit sich brachte. Es wurde jedoch, wenn auch mit Verzögerungen, im Jahr 2016 fertiggestellt.</p><p>Beim ersten Start traten im Vorfeld Probleme auf, die zu einer eintägigen Startverzögerung führten. Ansonsten verlief damals alles nach Plan.</p><p>Für den zweiten Start war geplant, einen russischen Wettersatelliten sowie 18 Cubesats von internationalen Kunden ins All zu bringen. Doch diese Mission endete mit einem Totalverlust. Die verwendete Sojus-Trägerrakete galt als extrem zuverlässig, und auch die eingesetzte Fregat-Oberstufe war eine bewährte Komponente.</p><p>Leider hatte man jedoch noch die Koordinaten von Baikonur statt die von Wostotschny in das Navigationssystem der Oberstufe einprogrammiert. Dies führte im Laufe der Mission zu einer fatalen Kurskorrektur, die im Desaster endete.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro und Begrüßung<br/>00:00:31 Der Weltraumbahnhof Wostotschny<br/>00:05:40 Exkurs Trägerrakete / Oberstufe<br/>00:07:16 Der zweite Start von Wostotschny<br/>00:10:31 Untersuchung<br/>00:19:07 Analyse<br/>00:20:32 Fazit<br/>00:26:22 Verabschiedung</p><p>👉 Diese Folge steht allen Supportern bereits ein bisschen früher zur Verfügung. Später wird sie dann regulär im Free-Feed erscheinen.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/4ec1c690-42ba-4f8f-825a-e5db4703de88">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 16:57:03 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#120: Wie funktioniert eigentlich Dobble? (feat. Eigenraum)]]></title>
      <description><![CDATA[Wenn man zum ersten Mal Dobble spielt, wirkt es fast wie Magie. Das Spiel besteht aus 55 runden Karten, auf denen jeweils acht Symbole abgebildet sind. Zwei beliebige…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/73d4de73-6d15-4c57-a046-4393743937e9/uploads/images/jfgipnbahs/da-cover-120.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Wenn man zum ersten Mal Dobble spielt, wirkt es fast wie Magie. Das Spiel besteht aus 55 runden Karten, auf denen jeweils acht Symbole abgebildet sind. Zwei beliebige Karten haben jeweils genau ein gemeinsames Symbol. Nicht mehr und nicht weniger.</p><p>Dobble basiert auf einem mathematischen Prinzip, dessen Wurzeln ins 19. Jahrhundert zurückreichen. In dieser Folge spreche ich mit Thomas Kahle vom Eigenraum-Podcast über Dobble. Thomas ist Mathematiker und erklärt die Magie hinter dem Spiel. Oder, wie er es bezeichnet: die Mathematik.</p><p>Außerdem erzählen wir die Entstehungsgeschichte von Dobble.</p><p>Diese Folge ist ein Crossover von <a href="https://eigenpod.de/">Eigenraum</a> und den Digitalen Anomalien.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07 Intro<br/>00:01:53 Begrüßung Thomas<br/>00:04:23 Das Thema: Dobble<br/>00:10:31 Geschichte von Dobble<br/>00:31:31 Die Mathematik hinter Dobble<br/>01:02:16 Verabschiedung<br/>01:04:38 Abspann</p><p>👉 Diese Folge steht allen Supportern bereits ein bisschen früher zur Verfügung. Später wird sie dann regulär im Free-Feed erscheinen.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/73d4de73-6d15-4c57-a046-4393743937e9">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 21:17:45 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#119: Google Safe Browsing]]></title>
      <description><![CDATA[Google durchsucht täglich Millionen von Websites als Basis für die eigene Websuche – und sicher auch als Futter für die eigenen KI-Modelle. Bereits seit 2005 nutzt das…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://assets.steadyhq.com/production/post/ffb53184-20f8-4f49-a4d4-200ffbd3a02c/uploads/images/iwzcpafkvd/da-cover-119.jpg?auto=compress&amp;w=800&amp;fit=max&amp;dpr=2&amp;fm=webp" alt=""/><p>Google durchsucht täglich Millionen von Websites als Basis für die eigene Websuche – und sicher auch als Futter für die eigenen KI-Modelle. Bereits seit 2005 nutzt das Unternehmen diese Daten, um sie auf potenzielle Schadsoftware zu untersuchen. Werden potenziell gefährliche Seiten gefunden, landen die entsprechenden URLs auf einer Sperrliste. Diese Liste wird aktuell von rund fünf Milliarden Geräten genutzt, um Nutzer beim Besuch einer gelisteten Seite vor einer potenziellen Gefahr zu warnen.</p><p>Diese Warnungen sehen bedrohlich aus – vielleicht habt ihr so etwas schon einmal gesehen. Google Safe Browsing ist heute ein globaler Sicherheitsstandard, der von so ziemlich allen Browsern und weiterer Software genutzt wird. In den über zwanzig Jahren, in denen es Google Safe Browsing nun gibt, hat der Dienst vermutlich sehr viele Nutzer davor bewahrt, Schadsoftware zu installieren.</p><p>Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Bei der Google Safe Browsing API kam es immer wieder zu Problemen, die zu Fehlalarmen führten. So wurde beispielsweise im Jahr 2009 ein globaler Fehler festgestellt, durch den plötzlich alle URLs als potenziell gefährlich eingestuft wurden. Für Unternehmen kann das ein großes Problem sein, da ein solcher Fehler sehr schnell zu einem Vertrauensverlust führen kann.</p><p>In dieser Folge unterhalte ich mich mit Ferdi und Tobi vom Karlsruher Unternehmen <a href="http://server.camp/">server.camp</a>. Im Oktober 2025 wurden die Webseiten von <a href="http://server.camp/">server.camp</a> plötzlich als potenziell gefährlich eingestuft. Das Timing war denkbar ungünstig, da das Unternehmen einen Tag zuvor eine Marketingkampagne gestartet hatte. Die Kennzeichnung sorgte nicht nur für Fehlermeldungen im Browser sondern schränkte auch den LinkedIn Account des Unternehmens ein, da LinkedIn ebenfalls die Google Safe Browsing API verwendet, um auf der Plattform geteilte Links zu überprüfen.</p><p>Wir sprechen über ihre Erfahrungen und befassen uns dabei auch mit dem Thema Digitale Souveränität.</p><p><strong>Kapitel</strong></p><p>00:00:07.041 Intro und Begrüßung<br/>00:01:23.370 Begrüßung Gäste<br/>00:04:09.456 Google Safe Browsing API<br/>00:19:35.599 Kritik an der Safe Browsing API<br/>00:25:20.602 Verantwortung der Safe Browsing Liste<br/>00:27:47.754 Incident von Ferdi und Tobi<br/>00:50:16.474 Firma von Ferdi und Tobi<br/>00:56:36.160 Digitale Souveränität<br/>01:15:48.770 Verabschiedung</p><p>👉 Diese Folge steht allen Supportern bereits ein bisschen früher zur Verfügung. Später wird sie dann regulär im Free-Feed erscheinen.</p><p><a href="https://steady.page/25a998db-14b7-4e70-9dfb-4652dfa3c072/posts/ffb53184-20f8-4f49-a4d4-200ffbd3a02c">Auf Steady weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 18:41:38 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[#118 - Eine kleine Geschichte vom Turbo Taster]]></title>
      <description><![CDATA[Turbo-Taster sind ein fast vergessenes Stück Technikgeschichte. In den frühen Tagen des PCs orientierten sich viele Programme direkt an der Geschwindigkeit des…]]></description>
      <category><![CDATA[Podcast]]></category>
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      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 10:39:59 +0000</pubDate>
    </item>
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