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Laupheims Jugend soll sich neu formieren

Liebe CarlL-Community,

die nicht mehr ganz so Jugendlichen unter euch werden sich erinnern: Mit einem Seifenkistenrennen in der Innenstadt, der Aktion Tannenbaum, Nachtrodeln und anderen Events sorgte der Stadtjugendring für Abwechslung im Laupheimer Veranstaltungskalender. In den vergangenen Jahren wurde es aber immer ruhiger um das Netzwerk der Jugendarbeit Laupheims. Jetzt soll es wiederbelebt werden. CarlL war bei der Auftaktveranstaltung in der Schulmensa dabei und berichtet darüber im “Thema des Tages”. Außerdem im heutigen Newsletter:

  • Wie die Stadt Laupheim ihre Bushaltestellen barrierefrei gemacht hat

  • Die Handballer rüsten sich für die “Relegation daheim” am Vatertag

  • Der VeranstaltungsCARLLender zum verlängerten Wochenende

Thema des Tages

Die Seifenkistenrennen des Stadtjugendrings waren stets ein Publikumsmagnet. Foto: SJR

Mehr als nur Seifenkistenrennen: Stadtjugendring plant Neustart

Mit einem Höllentempo bretterten die selbstgebastelten Seifenkisten jahrelang am Pfingstsonntag vom oberen Richtung unteren Marktplatz hinab, nicht weniger flott ging es an (den seltenen) schneereichen Winterabenden im Weihertal mit Schlitten oder Bob den Hang hinunter. Und an Weihnachten durften sich all jene über einen Tannenbaum-Lieferdienst samt Aufstell-, Schmück- und Wieder-Abhol-Service freuen, die selbst nicht zum Transport in der Lage waren. Ja, der im Jahr 2003 gegründete Stadtjugendring hat im wahrsten Sinne etwas bewegt zu Beginn des neuen Jahrtausends in Laupheim.

Seit etlichen Jahren aber ist es ruhiger geworden um das organisierte Netzwerk der Laupheimer Jugendarbeit. Die führenden und kreativen Köpfe des Vereins zogen sich zunehmend zurück, übrig blieben das heute noch vom städtischen Jugendhaus erfolgreich betriebene Spielmobil - und Karl Müller als “letzter Mohikaner” aus der Anfangszeit. “Um das Jahr 2004 herum hatte eine Abi-Clique jeden Samstag beim Rommel Lkws geputzt, um Veranstaltungen finanzieren zu können”, berichtete Müller nun bei der Auftaktveranstaltung zur Wiederbelebung des Stadtjugendrings in der Schulmensa. “Irgendwann kam dann die Idee, die Jugendverbände in der Stadt zu vernetzen, weil man gemeinsam mehr bewegen konnte.” Und das tat der so gegründete Stadtjugendring mit besonders engagierten Leuten wie etwa Michael Demuth oder Martin Schäfer an der Spitze denn auch. “Die Sache nahm gleich Schwung auf”, so Müller.

Zu den genannten Aktionen kamen weitere wie der Betrieb einer Losbude und die Rollen des Nikolaus und Knecht Ruprecht beim Weihnachtsmarkt, eine Wahlarena zur Bundestagswahl, eine Radtour zu Problempunkten im Laupheimer Stadtgebiet, die Herausgabe einer Jugendbroschüre und manches mehr. “Ab 2016 gingen die Aktionen schrittweise zurück”, berichtete Karl Müller, der selbst im Jahr 2020 wieder eingestiegen ist in die nur noch spärlich besetzte Führungsebene. Nach der Corona-Pandemie wurden die Reaktivierungsversuche mit dem städtischen Jugendbeauftragten Martin Schäfer als Triebfeder verstärkt, doch dessen Tod im Jahr 2023 war ein erneuter Rückschlag, so Müller.

Tim Rieger als Ansprechpartner für die Jugend

Nun hat es sich Schäfers Nachfolger Tim Rieger zur Aufgabe gemacht, dem Stadtjugendring (SJR) neuen Schwung zu verleihen. Genauer gesagt ist die Vernetzung und Begleitung der städtischen Vereine, die Jugendarbeit betreiben, Teil seiner Stellenbeschreibung. Entsprechend “cool” fand er es, “dass heute so viele Leute in die Mensa gekommen sind” - und dazu hochmotiviert und voller Energie waren, etwas zu bewegen, wie der “Mentimeter” zeigte. Dabei handelt es sich um ein digitales, KI-gestütztes Tool, in das sich die rund zwei Dutzend Teilnehmenden mittels QR-Code einloggten, um miteinander zu interagieren. Stimmungsbilder, Rückmeldungen, Umfrageergebnisse und mehr wurden mittels Beamer gleich live auf einer Leinwand präsentiert.

Auch der städtische Sozialdezernent Christian Peschl (r.) war zur Auftaktveranstaltung gekommen. Foto: Schick

Auch der städtische Sozialdezernent Christian Peschl war gekommen und räumte ein, dass der Stadtjugendring bislang für ihn “eine Art Blackbox” gewesen sei. Umso beeindruckter sei er zu hören, was der SJR einst auf die Beine gestellt habe. “Ich kann nur aus tiefstem Herzen ermutigen, daran anzuknüpfen”, sagte Peschl, denn aktuell höre er die Stichworte “Kinder- und Jugendarbeit” noch zu selten in der Stadt.

“Ich habe 72 Vereine und Abteilungen auf meiner Liste, die in Laupheim mit mehr als sieben Mitgliedern Jugendarbeit betreiben.” Tim Rieger

Aber wie soll dieses Anknüpfen funktionieren? Darüber diskutierten die Teilnehmenden intensiv und teils auch kontrovers. “Es geht nicht darum, wieder ein Seifenkistenrennen zu veranstalten”, machte Karl Müller klar, wenngleich dieses Schlagwort häufig fiel im Laufe der Zusammenkunft. Doch erstmal gelte es, sich eine Organisationsstruktur zu verleihen mit handelnden Personen und in einem der folgenden Schritte über gemeinsame Events nachzudenken. Immerhin: finanzielles Startkapital ist da. “Wir haben gut gewirtschaftet und einen positiven Kontostand”, verriet Müller. Und auch ein noch viel wichtigeres Potenzial ist reichlich vorhanden: “Ich habe 72 Vereine und Abteilungen auf meiner Liste, die in Laupheim mit mehr als sieben Mitgliedern Jugendarbeit betreiben”, berichtete Tim Rieger. Alle hätten ein Recht, Mitglied beim Stadtjugendring zu werden.

Und welche Vorteile bietet das? Gemeinsam lassen sich Aktionen oft besser umsetzen, und auch bei eigenen Veranstaltungen sind Ratschläge von anderen Vereinen oder auch praktische Unterstützungen in Form von Gerätschaften oder auch Räumlichkeiten hilfreich. Bestes Beispiel: das Spielmobil. “Wir haben im Jahr 2003 einen alten Wohnwagen gekauft und ihn nach und nach als Spielmobil ausgestattet”, berichtete Christine Litzbarski vom Jugendhaus, welches das Spielmobil verwaltet und vermietet. Auch einzelne Spielgeräte können von Vereinen für eigene Veranstaltungen ausgeliehen werden - samt Spielmobil-Helfer, die vom Jugendhaus extra für diese Aufgabe ausgebildet werden. “Insgesamt haben wir um die 50 bis 60 Vermietungen im Jahr”, verdeutlichte Litzbarski den Bedarf für so ein Angebot.

Das Mentimeter gab einen Überblick über die Antworten der Teilnehmenden zu verschiedenen Fragen. Foto: Schick

In der anschließenden Diskussionsrunde wurde aber auch klar: Es gibt noch viele offene Fragen und Herausforderungen. Wie ist die rechtliche Situation, wo der Stadtjugendring als Verein ohne Vorstand doch jahrelang mehr oder weniger brach gelegen ist? Hier gibt es noch gewissen Klärungsbedarf, räumte Rieger ein. Jürgen Wieland von der Laupheimer Ortsgruppe des Deutschen Alpenvereins fand es beim Blick in die Runde “zwar toll, dass so viele von uns auch nach 20 Jahren noch Jugendarbeit machen”, er fände es aber “auch cool, wenn mehr echte Jugendliche dabei wären”. Sozialdezernent Peschl gab ihm recht, fügte aber auch an: “Wir brauchen nicht nur ganz junge Menschen, sondern eine gute Mischung. Und wir brauchen Leute, die Feuer haben und über den eigenen Tellerrand hinausschauen.” Vor allem, so Peschl, müsse der Stadtjugendring auch ein politisches Mandat in der Stadt haben, um die Interessen der Jugend zu vertreten.

Michael Straub vom Deutschen Roten Kreuz sah es als wichtige Aufgabe an, es hinzukriegen, “dass sich Jugendliche mit etwas Anderem beschäftigen als mit dem Handy”. Geht es nach Vertretern des Jugendzentrums, sollte das kein Problem werden: “Wir haben genügend Jugendliche, die bereit sind, etwas zu tun.”

Unterstützung vom “Länd of Young Ehrenamt”

Und auch das Mentimeter zeigte am Ende der Veranstaltung eine weiterhin hohe Motivation der Teilnehmenden an, den Stadtjugendring zu neuem Leben zu erwecken. Fast alle fühlten sich gut informiert, und die meisten wollen sich auch weiter am Prozess beteiligen. Unterstützung hat sich die Stadt übrigens vom Projekt “The Land auf Young Ehrenamt” des Landesjugendrings geholt, das auch zwei Vertreter zur Auftaktveranstaltung nach Laupheim entsandt hatte. Im Juni soll es den nächsten Termin geben.

Tim Rieger (l.) und Karl Müller freuen sich auf neue Aktivitäten des Stadtjugendrings. Foto: Schick

Die Organisatoren sind zufrieden

“Es war gut. Der Austausch ist da, es gab interessante und auch kritische Fragen”, lautete das Fazit von Karl Müller. Und Tim Rieger meinte: “Ich hatte den Eindruck, die Leute, die heute da waren, haben Energie und Interesse. Und es gab auch schon erste Lösungsvorschläge.”

Nachrichten aus Laupheim

Mobil für alle: Laupheim schafft barrierefreien Nahverkehr

(Eine Pressemitteilung der Stadtverwaltung)

Menschen mit Gehbehinderungen, Familien mit Kinderwagen sowie Radfahrerinnen und Radfahrer sollen den öffentlichen Nahverkehr komfortabel und sicher nutzen können. Die Stadt hat mit dem Abschluss des ersten Bauabschnitts zum barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen im Stadtgebiet Laupheim insgesamt 14 Haltestellen modernisiert. Sie verfügen nun über erhöhte Bordsteinkanten, taktile Leitsysteme sowie ausreichend Platz für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen. Die Stadtwerke Laupheim stellen außerdem Wartehäuschen, die Beschilderung und die elektronische Fahrplanauskunft bereit.

Die Rollifanten vom TSV und der VdK testeten bei einer Probefahrt die neuen Busse und barrierefreien Haltestellen. Foto: Stadt Laupheim

Am 6. Mai haben die „Rollifanten“ und der VdK den Laupheimer Nahverkehr einem Praxistest unterzogen. Mit Rollstühlen, Rollatoren, Krücken und Gehhilfen wurden Ein- und Ausstieg sowie die Barrierefreiheit im Busalltag überprüft. Auch Oberbürgermeister Ingo Bergmann nahm teil und absolvierte den Test mit dem Kinderwagen.

Sieben weitere barrierefreien Haltestellen geplant

Das Fazit des Testtages fiel positiv aus: Sowohl die ausgebauten Haltestellen als auch die Niederflurbusse bestanden den Praxistest. Parallel zum Abschluss des ersten Bauabschnitts wurden Anfang 2025 die Planungen für sieben weitere Haltestellen aufgenommen. Fünf davon liegen in den Ortsteilen – Bihlafingen/Schule, Baustetten/Schule, Obersulmetingen/Bischof-Ulrich-Straße und Untersulmetingen/Sportplatz – sowie zwei in der Ferdinand-Raff-Straße in der Kernstadt.

Die Haltestelle Bihlafingen/Schule befindet sich bereits im Umbau. Die Ferdinand-Raff-Straße wird im Zuge des Neubaus der Linksabbiegerspur „Klostergarten“ umgesetzt und soll bis Jahresende fertiggestellt werden. Die übrigen Standorte folgen schrittweise bis Ende 2029.

Die Finanzierung erfolgt je zur Hälfte durch die Stadt Laupheim und Fördermittel des Landes Baden-Württemberg im Rahmen des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (LGVFG). Diese Förderung ermöglicht die Umsetzung des Ausbauprogramms innerhalb eines realistischen Zeitrahmens.

„Barrierefreie Mobilität ist keine Kür, sondern eine Pflicht. Wir gestalten unseren ÖPNV so, dass er für alle zugänglich ist – heute und in Zukunft“, betont Oberbürgermeister Ingo Bergmann. 

Einen Videobeitrag dazu gibt es auf dem Facebook-Kanal der Stadt (Opens in a new window)

An Himmelfahrt in die Oberliga?
HRW freut sich auf die “Relegation daheim”

Der erste Schock nach dem knapp verpassten Direktaufstieg in die Oberliga vor gut einer Woche scheint überwunden. Jetzt fiebert man beim Handballverein Rot-Weiß Laupheim der Relegationsrunde der Verbandsliga-Vizemeister um die beiden letzten freien Oberliga-Plätze entgegen. Denn der Clou: Die Laupheimer dürfen die Runde in der heimischen Rottumhalle austragen, und zwar am Donnerstag, 14. Mai (Christi Himmelfahrt), von 11 bis etwa 18 Uhr.

Gegner sind der TV Oeffingen 1897, die Ohlsbach/Elgersweier und der TSV Rot-Malsch. Gespielt wird im Modus jeder gegen jeden, die Spielzeit beträgt pro Partie 2 × 20 Minuten. Die beiden Bestplatzierten der Abschlusstabelle steigen auf. Zwei Siege aus den drei Partien sollten es also wohl schon sein, wenn man am Ende jubeln möchte. Die Laupheimer bestreiten um 11 Uhr das Eröffnungsspiel gegen Oeffingen, um 13.30 Uhr ist der zweite HRW-Auftritt gegen Rot-Malsch geplant, und auch das letzte Spiel des Tages gebührt den Rot-Weißen - um 16.45 Uhr gegen Ohlsbach/Elgersweier. Dazwischen treten die drei HRW-Gegner jeweils gegeneinander an. Den kompletten Spielplan gibt es auf der Homepage von handball.net, und zwar hier. (Opens in a new window)

Da der Feiertag “Christi Himmelfahrt” ja auch als “Vatertag” gefeiert wird, haben sich die Laupheimer einiges einfallen zu lassen, um möglichst viele Väter und ihre Familien in die Rottumhalle zu locken. So gibt’s eine Hockete vor der Halle mit Bullring-Burger, dem Achstetter Holzofenbeck, einem Ausschankwagen der Laupheimer Kronenbrauerei und einer Aperol-Bar.

Ach ja, und auch CarlL wird mit einem kleinen “Stand” vertreten sein und eure Fragen zum neuen Laupheimer Online-Nachrichten-Portal beantworten - außer während der drei HRW-Spiele … . Ich freue mich auf euren Besuch.

Sport in Laupheim

Olympia holt Punkt beim Meister

Der FV Olympia Laupheim hat in der Fuball-Landesliga beim Tabellenführer Türkspor Neu-Ulm ein 2:2-Unentschieden geholt. Trotzdem machten die Gastgeber damit vorzeitig die Meisterschaft perfekt. Hugo Höfner traf in der 8. Minute zum 0:1, Ümüt Sönmez glich in der 29. Minute aus, Leon Milanovich brachte Laupheim in der 33. Minute erneut nach vorn, ehe Andrew Owusu in der 55. Minute den Endstand herstellte. Türkspor führt die Tabelle nun mit 61 Punkten uneinholbar an. Der FV Olympia Laupheim bleibt mit 49 Punkten Dritter und hält seine starke Position. (Quelle: fupa)

+++ VeranstaltungsCARLLender

Was läuft in nächster Zeit?

13.05.
13.30 - 16.30 Uhr, Begegnungscafé Mittelstraße 49, Bastelnachmittag für Grundschulkinder, Anmeldung bis 8. Mai per Mail an Hermann.manne@laupheim.de (Opens in a new window)

13.05.
18 Uhr, rund um den Riffelhof in Burgrieden, 5. Firmenlauf Oberschwaben, Online-Anmeldung noch bis 5.5. möglich. Infos gibt’s hier (Opens in a new window).

13.05.
20.30 Uhr, Zeltfest Baustetten, Mallorca-Party, Zutritt nur ab 16 Jahren, Eintritt 5 Euro.

14.05.
ab 11 Uhr, Zeltfest Baustetten, Non-Stop-Blasmusiktag. Eintritt frei.
ab 11 Uhr, Frühlingsfest Oberholzheim, Vatertagsfest, mit Mittagessen und abends Party mit “Die Bande”.

14.05.
11 Uhr, Rottumhalle, Relegation daheim: Aufstiegsrunde zur Handball-Oberliga der Männer, u.a. mit HV RW Laupheim

15.05.
ab 17 Uhr, Zeltfest Baustetten, After-Work-Burger-Night, Eintritt frei.

15.05.
18 und 20 Uhr, Carl’s Kino, Tragikkomödie: “Louise und die Schule der Freiheit”, Karten und Infos hier (Opens in a new window).

16.05.
9 Uhr, Tischtennis-Stadtmeisterschaften, Rottumhalle.
15.30 Uhr, Olympia-Stadion, Heimspiel des FV Olympia gegen den SV Reinstetten mit Vorstellung des neuen, besonderen Laupheimer Trikots in der Halbzeitpause.
21 Uhr, Frühlingsfest Oberholzheim: Feststadelmusikanten.

17.05.
9 Uhr, Tischtennis-Stadtmeisterschaften, Rottumhalle.
13 Uhr, „Internationaler Museumstag“, mit Führungen durch die Dauerausstellung „Jüdische Beziehungsgeschichten“, durchs Schloss (14 Uhr), über den Judenberg mit Friedhof und Bronner’s Haus (15 Uhr) und durch die Sonderausstellung “Laupheim im Herzten - das Fotoarchiv von Theo Miller”. Eintritt und Führungen kostenlos.
11 Uhr, Frühlingsfest Oberholzheim, Frühschoppen. und Mittagessen. mit Blasmusik.

19.05.
14 Uhr, Museum, kurz und gut: ein erster Blick ins Museum.

21.05.
19 Uhr, Laemmle-Kino, VHS-Filmreihe “Der schwäbische Film”: “Tschappel” (Folge 1 bis 4), mehr Infos hier (Opens in a new window).

Eure öffentliche Veranstaltung fehlt?
Das Projekt
CarlL ist erst am Anfang, das gilt auch für den VeranstaltungsCARLLender. Veranstaltungstipps werden gerne angenommen per Mail an reiner@carll.de (Opens in a new window)

Liebe CarlL-Community,

um den kostenlosen Newsletter und künftig auch die Website mit Informationen zu füllen, ist die Mitarbeit von Vereinen, Unternehmen und Veranstaltern gefragt: Schickt eure Texte, Fotos, Termine an reiner@carll.de (Opens in a new window)

… und: macht Werbung für CarlL, leitet den Newsletter weiter und weist darauf hin, dass man sich jederzeit selbst als Empfänger registrieren kann. Und zwar hier:

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Einen schönen Tag wünscht Euch

Euer Reiner Schick

Zur Person:

Ich bin Reiner Schick, 60 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Söhne (9 und 14 Jahre). Ich stamme aus Bronnen, wohne aber seit 20 Jahren in Laupheim. Die meisten von euch werden mich als langjährigen Redakteur der Schwäbischen Zeitung kennen, für die ich mehr als 30 Jahre lang tätig war - zunächst 18 Jahre in Biberach im Lokalsport, dann zehn Jahre in Laupheim und zuletzt sechs Jahre in Ehingen, jeweils als Redakteur für Lokales. Zum 1. Mai 2025 habe ich die SZ verlassen - um etwas Neues zu wagen: Das in Laupheim bislang einmalige Projekt CarlL.

Warum CarlL?

Die Antwort ist naheliegend: Der Titel ist eine Hommage an die wohl berühmteste Laupheimer Persönlichkeit, Carl Laemmle. Auch er hat mit der Gründung einer Filmstadt in den USA einst etwas Neues gewagt - und was daraus geworden ist, weiß jeder. Warum also nicht jemanden, der vor gut 100 Jahren Hollywood den Weg geebnet hat, zum Vorbild für ein Medienprojekt nehmen? Das zweite, große L in CarlL steht für Laemmle, Laupheim, Lokaljournalismus - sucht’s euch aus.

Topic Laupheim