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INVOICLY – Vom Rechnungs-Tool zur All-in-One Kundenplattform: Meine Vision 🚀

Hallo liebe Steady-Community, hallo Mitstreiter von Empirely!

Euer "pfälzer Ritter" meldet sich heute mit einer Herzensangelegenheit: INVOICLY. Ich arbeite in letzter Zeit immer intensiver mit diesem Tool und bin absolut begeistert von dem massiven Potenzial, das darin schlummert. INVOICLY ist gut – aber ich weiß, wie wir es perfekt machen können.

INVOICLY - EMPIRELY ALL-IN-ONE-PLATTFORM (Opens in a new window)
INVOICLY ist gut – aber ich weiß, wie wir es perfekt machen können.

Ich habe viel ausprobiert, Workflows getestet und Feedback gesammelt. Das Ergebnis ist ein umfassender Fahrplan, wie wir INVOICLY zur zentralen Drehscheibe für KMU und Selbstständige machen können. Warum? Weil der Markt da draußen schreit nach einer sauberen Lösung. Viele quälen sich noch mit unzähligen, teuren Einzellösungen oder Excel-Wüsten. Sie scheuen den Wechsel, weil es an professionellen, integrierten Buchhaltungs- und Kundenverwaltungstools fehlt.

Genau hier setzen meine Feature-Wünsche an. Lassen wir das Mittelalter der Zettelwirtschaft hinter uns und reiten wir gemeinsam in eine neue Ära der Professionalisierung!

Hier ist meine Vision in vier entscheidenden Säulen:

Säule 1: Der Kunde im Fokus (Clients Area)

Mein erster Punkt betrifft das Herzstück eines jeden Geschäfts: die Kundenbeziehung (CRM). Wir müssen die "Clients Area" aufbohren, um sie flexibler und mächtiger zu machen.

Der Kunde im Fokus (Clients Area) (Opens in a new window)
Der Kunde im Fokus (Clients Area)
  • Custom Fields (Endlich!): Wir brauchen mindestens 4 zusätzliche Custom Fields, um spezifische Kundendaten (wie Projektnummern, interne IDs) zu hinterlegen. Und das Wichtigste: Diese Felder müssen wir direkt auf den Rechnungs-Templates integrieren können!

  • Datei-Management im Kundendatensatz: Vergessen wir externe Dropbox-Links. Ich wünsche mir neben "Overview" und "Invoices" einen neuen Reiter "Data". Hier müssen wir eigene PDFs, Word- oder Excel-Dateien (Verträge, Briefings) direkt hochladen und speichern können. Ein einfaches Häkchen sollte genügen, um diese Dokumente sofort mit dem Kunden im Kunden-Login zu teilen.

  • Smarteres Onboarding: Derzeit bekommt jeder neu angelegte Kunde sofort eine E-Mail mit Logindaten. Das ist verwirrend, solange noch gar keine Rechnung existiert! Wir brauchen die Option, diese Mail erst bei der ersten Rechnung zu senden.

  • Integriertes E-Mail-Tool: Analog zu Teachingly wünsche ich mir eine Template-Verwaltung und die Möglichkeit, mehrere SMTP-Profile anzulegen. So können wir direkt aus INVOICLY professionelle Kundenkommunikation führen – und (Killerfeature!) jede E-Mail wird automatisch in der Kundenhistorie protokolliert.

Säule 2: Intelligente Rechnungsstellung (Invoicing)

Unsere Kernkompetenz muss flexibler werden, um moderne Business-Modelle abzubilden.

Intelligente Rechnungsstellung (Invoicing) (Opens in a new window)
Intelligente Rechnungsstellung (Invoicing)
  • Flexible Public Invoices: Ein zwingendes Ablaufdatum bei "Public Invoices" ist hinderlich. Wir müssen dieses Feld optional machen! Ohne Ablaufdatum wird die Public Invoice zur universellen Zahlungsseite – das ist genial für Quick-Payments, Webinare oder Dienstleistungen, bei denen wir alle Transaktionsdaten zentral im Tool erfassen wollen.

  • Abo-Modelle mit Stripe: Wiederkehrende Rechnungen sind gut, aber wiederkehrende automatische Abbuchungen via Stripe sind besser. Wir brauchen zwingend die Möglichkeit, Abo-Modelle direkt in INVOICLY abzubilden und automatisch einzuziehen. Das ist der Cashflow-Booster!

Säule 3: Nahtloser Service (Helpdeskly Integration)

Kunde ruft an, E-Mail kommt rein. Der Puls steigt? Nicht mit dieser Integration!

Nahtloser Service (Helpdeskly Integration) (Opens in a new window)
Nahtloser Service (Helpdeskly Integration)
  • One-Click Datensynchronisation: Ich wünsche mir einen direkten Link im INVOICLY-Kundendatensatz zu Helpdeskly. Mit einem Klick nutzen wir die Kundendaten in Helpdeskly und springen sofort in die Ticketverwaltung dieses Kunden. Schneller und professioneller geht Kundenservice nicht.

Säule 4: Global Denken (Multilingual Support)

Und hier kommt der absolute Gamechanger, der uns den globalen Markt öffnet!

Global Denken (Multilingual Support) (Opens in a new window)
Global Denken (Multilingual Support)
  • Multilingual Outbound & Inbound: Dies ist kein "Nice-to-have", das ist inzwischen ein Killerfeature! Alle Tools – Outbound und Inbound – müssen schnellstmöglich multilingual werden. Ich höre es von unzähligen Interessenten: "Nett, aber es ist nicht auf Deutsch." Das ist der Wechselgrund Nr. 1, den ich in meinem Bereich höre. Andere Anbieter nutzen längst KI-Widgets, um alles in über 50 Sprachen darzustellen. Statistiken beweisen: Menschen fühlen sich in Tools in ihrer Muttersprache wohler, und die Conversion steigt exorbitant!

Das Fazit: Unsere Roadmap in die Zukunft

Ich weiß, das ist viel auf einmal. Aber diese Anpassungen machen unsere Arbeit um ein Vielfaches professioneller. Sie erschließen uns einen Markt von Millionen neuer Kunden – KMUs und Selbstständige –, die verzweifelt mit Stückwerk-Software arbeiten, aber nicht wechseln, weil die Buchhaltungstools nicht wechselfähig sind. Diese Zielgruppe gibt monatlich hunderte Euros nur für die reine Rechnungsbearbeitung aus – dieses Potenzial müssen wir heben!

Um das Ganze greifbar zu machen, habe ich meine Vision in eine strategische Mindmap übersetzt, die alle Punkte integriert:

Unsere Roadmap in die Zukunft (Opens in a new window)
Unsere Roadmap in die Zukunft

Ich freue mich auf Eure Kommentare. Teilt Eure Gedanken, Ergänzungen und Kritiken! Eure Unterstützung hier auf Steady hilft mir, mir die Zeit zu nehmen, solche tiefgehenden Analysen und Konzepte für unsere Tools zu erstellen. Wenn Ihr diesen Mehrwert schätzt, würde ich mich über ein Abo freuen.

Lasst uns INVOICLY gemeinsam zur Nummer Eins machen!

Euer pfälzer Ritter, Meik 🛡️🍷

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