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#109: Ungarn intern – Einschätzungen nach der Wahl

Unser Gast: Áron Mikus (WOZ-Autor)

Alle kennen Viktor Orbán, den soeben abgewählten, rechtsautoritären ungarischen Premierminister. Wenige kennen seinen Nachfolger Péter Magyar. Wir haben einen ungarischen Journalisten zur Lage im Land befragt. Welchen Kurs wird Ungarn einschlagen?

WOZ – Die Wochenzeitung (Opens in a new window)

Wahlen in Ungarn: Revolte der Mittelschicht (Opens in a new window) Eine lange Reihe von Korruptionsskandalen, aber auch die Wirtschaftskrise und zurückgehaltene EU-Gelder haben letztlich zur Niederlage von Viktor Orbáns Fidesz-Partei geführt. Arbeiter:innen und Bedürftige können sich von der künftigen Regierung allerdings wenig erhoffen. Von Áron Mikus (Opens in a new window), Budapest

Mehr als Ungarn befreit (Opens in a new window) Leitartikel von Kaspar Surber (Opens in a new window)

Ungarn vor der Wahl: Die korruptionsfreie Variante (Opens in a new window) Oppositionsführer Péter Magyar kann sich Chancen ausrechnen, am 12. April den langjährigen Ministerpräsidenten Viktor Orbán von der Macht zu verdrängen. Das hat vor allem mit dem Zerfall der Klassenkoalition hinter der rechtsnationalistischen Fidesz-Partei zu tun. Von Áron Mikus (Opens in a new window), Budapest

OSW: Stable stagnation: Hungary’s economic standing after 16 years of Orbán’s rule (Opens in a new window)

ARTE: Ungarn: Europas Populistenschmiede (Opens in a new window)In vielen EU-Ländern prägen rechtspopulistische und nationalkonservative Parteien die politische Landschaft. Giorgia Meloni regiert Italien, der Rassemblement National scheiterte in Frankreich knapp an der Macht, die FPÖ wurde in Österreich stärkste Kraft, und Vox etablierte sich in Spanien. Als Vorbild gilt Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán – seit 2010 unangefochten an der Macht.

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