Hallo liebe Leserin, hallo lieber Leser,
hast du dich schon mal gefragt, warum du deine eigenen Trigger oft erst bemerkst, wenn es schon „zu spät“ ist? Wenn die Worte schon ausgesprochen sind oder die Erschöpfung dich bereits gelähmt hat?
Die Antwort ist simpel und doch tiefgreifend: Dein Nervensystem hat sich an das Rauschen gewöhnt. Wenn wir lange unter Druck stehen, vergessen wir, wie sich echte, biologische Sicherheit anfühlt. Wir halten “im Tun zu bleiben” für das einzige Rezept um mitzuhalten.
Diesmal gehen wir genau diesem blinden Fleck auf den Grund. Denn das war im Januar eine wesentliche Frage auf Instagram zu meinem Beitrag rund um „Trigger“.
Wir besprechen in dieser Podcast-Abo-Ausgabe:
Körper-Check: Wie du erkennst, ob du autonome Stressreaktionen zeigst.
Dein Nullpunkt: Wie du lernst, wie sich Sicherheit in DIR anfühlt, damit du den Kontrast zum Stress wieder spüren kannst.
Mini-Meditation: Eine geführte Audio-Sequenz am Ende der Folge, um dein System sofort zu kalibrieren.
Wenn du weiterliest, findest du ein Schaubild, an welchen Symptomen du erkennen kannst, in welchem Zustand du dich gerade befindest.
Und ich gebe dir eine kleine Übung für den Alltag mit. Du hast also genug zum Lesen, Anhören und Üben für diesen Monat.

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