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Mai Surprise

Der denkbar schlechteste Tag, um einen Newsletter zu versenden, sei der Samstag. Entnahm ich kürzlich der sehr empfehlenswerten Post von Franziska Bluhm (Öffnet in neuem Fenster). Oh! Und ich hatte gedacht, chillige Texte zum Wochenende rauszuhauen, sei pfiffig. Aber tatsächlich schwächelt meine Öffnungsrate gerade ein wenig – wobei die Community erfreulicherweise wächst. Deshalb bekommst du den Mai-Rückblick einfach mal … heute. 😇

Die Themen dieser Ausgabe:

  • Die Piontextchen haben einen Podcast bekommen. Jetzt hast du die Wahl: lesen oder hören?

  • Die nächste Geschichte widme ich Douglas Adams, der im Mai vor 25 Jahren verstarb. Du kannst wieder abstimmen.

  • Ich war in geheimer Mission auf der Buchmesse Vielseitig in Mülheim an der Ruhr. Ach, war das schön!

  • Weniger schön: Neue Betrugsmaschen, neue Einschränkungen bei Veröffentlichungen, neue KI-Checks. Der Mai war für Selfpublisher nicht gerade motivierend …

  • Buchtipp: Am Ende ist nicht Schluss mit lustig von Harald-Alexander Korp

  • 🫥

Piontextchen – der Podcast

Schon eine ganze Weile ging mir durch den Kopf, bei den Piontextchen auch einen Podcast anzubieten. Zum Jubiläum hab ich’s nun einfach gemacht. Folge 1 (Öffnet in neuem Fenster) mit der Kurzgeschichte “Gitti geht aufs Ganze” ist draußen und wurde vor ein paar Tagen exklusiv an alle Mitglieder verschickt. Überraschung!

Ab jetzt hast du die Wahl: Möchtest du das monatliche Piontextchen lesen oder lieber hören? Hören spart natürlich Zeit. Du kannst das auch im Auto machen, während du das Badezimmer putzt oder von deinem Hund ausgeführt wirst.

Weitere Vorteile:

  • Du kannst mich schneller stellen, wenn du willst, und dann noch mehr Zeit sparen.

  • Der Podcast ist eigenständig. Ich erzähle vielleicht auch mal was, was nicht im Newsletter steht.

  • Immer mal kommt unverhofft ein kleines Audio-Extra.

Nice!

Der Podcast, der in einem RSS-Feed exklusiv auf Steady gehostet wird, ist Bestandteil beider Mitgliedspakete – zum gleichen Preis wie vorher (Öffnet in neuem Fenster)! Einfach, um es für dich noch etwas runder zu machen. Und weil ich Bock hatte, endlich mal wieder ans Mikro zu gehen …

Damit du keine Folge verpasst, schicke ich sie dir zu, sobald sie draußen ist. Davon abgesehen sind alle Episoden auch in den Posts gelistet. Dort hat der Podcast eine eigene Kategorie bekommen. Voraussetzung, um die Geschichten anzuhören: Du musst Mitglied sein oder

und das wiederum hat den Vorteil, dass du mich und das Projekt unterstützt und dabei Karmapunkte sammelst. Dich kostet das monatlich so viel wie ein Kaffee oder ein leckerer Eisbecher – je nachdem, für welches Paket du dich entscheidest.

Ein Piontextchen für Douglas Adams

Der Mai hat nicht nur Neues für die Piontextchen gebracht, sondern ist auch untrennbar mit einem meiner Lieblingsautoren verbunden: Douglas Adams, der am 11. Mai 2001 im Alter von nur 49 Jahren verstarb. Der Towel Day (Öffnet in neuem Fenster) (25. Mai) erinnert an ihn.

Dass ich Adams mal in London bei einer Lesung erleben durfte, zählt zu meinen besonderen, prägenden Erinnerungen. Er hatte Humor, großartiges Timing und das Talent, Fakten so unterhaltsam zu verpacken, dass sie im Kopf bleiben. Damit ist er für mich zu einem Vorbild geworden.

Kaum zu glauben, dass Adams’ Tod schon 25 Jahre her ist! Ein trauriges Jubiläum … Jubiläum? Nicht wirklich was zum Jubeln. Aber wie nennt man denn das Gegenteil davon? Jahrestag, Gedenktag … Naja. Jedenfalls habe ich mir gedacht: Warum widme ich das nächste Piontextchen nicht einfach Douglas Adams?

Die folgenden Vorschläge sind von Per Anhalter durch die Galaxis (Öffnet in neuem Fenster) inspiriert. Du kannst wieder abstimmen. Was soll mir passieren?

  1. Ich werde von Aliens aufgegabelt.

  2. Ich muss den Tag mit einem nörgelnden Roboter verbringen.

  3. Ich habe plötzlich zwei Köpfe.

  4. Ich habe Mäuse, die die Weltherrschaft anstreben.

  5. Ich werde gebeten, eine neue Erde zu bauen.

  6. Ich muss im Morgenmantel einkaufen.

  7. Ich habe mein Handtuch vergessen. Worst case!

Wie immer wird niemand sehen, wer wie abgestimmt hat. Außerdem kannst du gerne ein Pseudonym nutzen. Gehe über den nachfolgenden Button zur DSGVO-konformen, datensparsamen Abstimmung bei nuudel*. Setze ein grünes Häkchen bei deinem Favoriten und klicke neben der Eingabezeile auf Speichern. Fertig!

Die Abstimmung läuft bis einschließlich Sonntag, den 14. Juni 2026, und wird anschließend zeitnah wieder gelöscht. Mit der Teilnahme bestätigst du, dass du die Datenschutzerklärung von nuudel (Öffnet in neuem Fenster) zur Kenntnis genommen hast und der Verarbeitung deiner personenbezogenen Daten zustimmst.

*Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) vorhanden

Ui, ich bin ein Krafttier!

Als ich ein Reel zum Todestag von Douglas Adams (Öffnet in neuem Fenster) bei Instagram veröffentlichte, stellte sich heraus, dass ich in meiner “Bubble” nicht allein war mit meiner Bewunderung für den Autor. Markus Hofmann, der mich im Februar (Öffnet in neuem Fenster) mit der Ruhrpott Edition des Klappentextes von CatCheapET: Die Logfiles von Osiris (Öffnet in neuem Fenster) aufgemuntert hatte, teilte meinen Enthusiasmus. Jetzt wusste ich auch, woher Markus sein Faible für skurrile Geschichten und schräge Twists hat …

Markus selbst (Öffnet in neuem Fenster) kündigte derweil seine Teilnahme an der Buchmesse Vielseitig im Kloster Saarn an. Das ist in Mülheim an der Ruhr. Cool, dachte ich. Da könnte ich ihn doch überraschen und aus der Vernetzung auf Instagram ein Treffen im echten Leben machen!

Support vor Ort – auf diese Weise etwas zurückgeben zu können, war schön. Der Austausch, der sich nach meinem unerwarteten Auftauchen entwickelte, hat mir gutgetan. Dass es Markus ähnlich ging, legt sein Kommentar unter meinem Beitrag mit den Highlights des Nachmittags (Öffnet in neuem Fenster) nahe:

“Ich hab mich sooooo gefreut, dich zu sehen und du bist jetzt mein Krafttier für Messen 😂😂🙌❤️ Ich brauche dringend mehr von deiner positiven Energie 🙌”

Danke für dieses tolle Kompliment! “Krafttier für Messen” – ein starkes Bild, das mich innerlich gleich ein paar Zentimeter wachsen ließ. Bei der Frage, was das wohl für ein Tier ist, würde ich allerdings auf Eichhörnchen tippen …

Die positive Energie habe ich übrigens aus der Vorfreude auf Markus’ verblüfftes Gesicht (unbezahlbar!) und aus der Begegnung selbst gezogen. Denn eigentlich war ich morgens gar nicht gut drauf gewesen. Mein rechter Ellenbogen und die Schulter taten weh (habe ich seit einigen Wochen) und es goss in Strömen. Meinem Schatz gebührt Dank dafür, dass er das Treffen möglich gemacht hat. Er hat mich kurzerhand gefahren … ❤️

Der Autor Markus Hofmann an seinem Tisch bei der Buchmesse "Vielseitig" im Kloster Saarn in Mülheim an der Ruhr
Markus, während er seine erste Messe rockt!

Böse Überraschungen für Selfpublisher

Angesichts der Nachrichten, die einem dieser Tage als Autor oder Autorin in die Mailbox und den Instagram-Feed gespült werden, wird es auch immer schwerer, positive Energie aufzubringen. Zum einen kommen neue Betrugsmaschen ans Licht. Und die Plattformen, auf denen man eigeninitiativ veröffentlicht hat oder gerne veröffentlichen würde, sorgen durch Neuerungen dafür, dass man hinterfragt, ob man das alles so überhaupt noch kann oder will. Ein Einblick in Dinge, die mich zum Teil selbst betreffen:

Illegale Downloadangebote

Dass sich Selfpublisher damit herumschlagen dürfen, ihre E-Books von Piratenseiten entfernen zu lassen, wo sie kostenfrei und illegal zum Download angeboten werden, ist nicht neu. Es gibt sogar Dienstleister, die sich darum kümmern, diese Seiten zu finden und Schadensbegrenzung zu betreiben. Ein Kostenfaktor, den man beim Veröffentlichen berücksichtigen sollte.

Neu scheint die Masche, von der Kinder- und Jugendbuchautorin Felizitas Montforts berichtet. Sie schildert auf Instagram (Öffnet in neuem Fenster), wie sie eines ihrer Bücher per Zufall in einem Podcast auf einer großen Streamingplattform fand. Ein Link in den Shownotes führte zu einer dubiosen Seite mit illegalem Download. Felizitas wehrte sich. Doch kaum war der Schlange der Kopf abgeschlagen worden, wuchsen ihr auch schon zwei neue …

Plagiate

Der Selfpublisher Verband informierte über die neue Masche (Öffnet in neuem Fenster), existierende Bücher unter falschem, oft englisch klingendem Autorennamen mit einem anderem/ähnlichem Cover und abgewandeltem Titel zu verkaufen. Lediglich der Klappentext sei oftmals Wort für Wort übernommen und damit die einzige Möglichkeit, der illegalen Kopie auf die Spur zu kommen.

Ich selbst habe mich noch nicht getraut, meine Bücher zu googeln. Ich mache das, wenn ich die Zeit und Energie habe, dagegen anzugehen, falls ich etwas finde. Also vielleicht nächste Woche.

Scam und Phishing

Im Account der Buchmesse LEIGA (Öffnet in neuem Fenster) las ich von Fake E-Mails, die Interesse an einem Buch bekunden und dieses bekannter machen möchten. Oder es soll in einem Buchclub behandelt werden. Das langfristige, gut verschleierte Ziel: Abzocke.

Neuerungen bei Anbietern

Änderungen und Neuerungen bei Anbietern, über die man als Selfpublisher seine Bücher veröffentlicht, fallen selbstverständlich nicht in die Rubrik “Betrug”. Was da im Mai so kam, passt aber durchaus in die Sparte “unangenehme Überraschungen”. Ich habe jedenfalls nicht schlecht gestaunt.

StoryOne

Zum einen erreichte mich eine E-Mail von StoryOne. Dort liegen alle meine bisherigen Werke (Öffnet in neuem Fenster) und auch ein paar Entwürfe für neue Projekte – unter anderem die Fortsetzung zu 17 JAHRE DEMENZ. Nun informierte man mich, dass sich die Plattform zu Mitte Juni mit allen Kategorien auf Sachbücher ausrichte und damit die aktuellen Gestaltungsoptionen wegfielen. Wollte ich Entwürfe noch im alten Design veröffentlichen, hatte ich dafür nur noch wenige Wochen Zeit. Unter gewissen Voraussetzungen würden Entwürfe nach der Umstellung auch gelöscht.

Meine Vermutung: StoryOne will den neuen KI-basierten Story Editor weiter pushen, der laut Website “vorhandenes Wissen zu einem fertigen Buch” formt, als unterstützendes Tool gedacht ist und Publikationen in kürzester Zeit ermöglicht. Um der Diskussion zum Einsatz generativer KI in Kunst und Literatur zu entgehen, die nach dem Young Storyteller Award im Frühjahr 2025 hohe Wellen geschlagen und StoryOne in die Kritik gebracht hatte, fokussiert man sich nun auf Sachbücher. Vielleicht hält man den Einsatz von KI dort für unverfänglicher und hofft, eine neue Klientel anzuziehen, der es vornehmlich um Effizienz geht.

Dass die Neuausrichtung (und der damit einhergehende Imagewechsel?) die ursprüngliche Idee verdrängt, ein niedrigschwelliges Angebot für das Schreiben und Veröffentlichen persönlicher Geschichten zu schaffen, wird bestimmt nicht nur mir auffallen. Auch der Name, StoryOne, scheint nicht mehr ganz passend. Wie sieht wohl Kooperationspartner Thalia diesen Schritt? Was wird aus den Story-Hotspots in den Flagship Stores der Kette? Haben meine Bücher überhaupt noch die Chance, ab 300 verkauften Exemplaren dort im Regal zu landen?

Fragen über Fragen, die mich weiter verunsichern. Eigentlich mag ich das kompakte Format und die Möglichkeit, darin meine Gedanken auf den Punkt zu bringen. Ich bin dankbar, denn ohne StoryOne würde das Buch über die Erkrankung meiner Mutter vielleicht immer noch als Idee in der Schublade versauern. Aber ist ein Kanal, der KI derart pusht, künftig der richtige für mich?

tredition

Ich mag den Prozess des Schreibens und liebe es, meine Gedanken selbst zu formen. Als mögliche Plattform für kommende Projekte hatte ich deshalb den deutschen Anbieter tredition ins Visier genommen. Doch nun entnahm ich diversen Beiträgen aus der Selfpublishing-Szene, dass sich auch dort einiges ändert:

Zum einen wird der Eintrag ins Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB) nun kostenpflichtig. Ja, das macht es teurer für die, die dort veröffentlichen. Andererseits ist nachvollziehbar, dass Angebote im Zuge allseits steigender Kosten angepasst werden (müssen).

Bedenklicher finde ich deshalb, dass tredition angekündigt hat, Manuskripte auf den Einsatz generativer KI hin zu prüfen – und zwar durch KI, was meines Wissens bislang häufig zu Fehleinschätzungen führt. Weshalb aber anschließend wohl auch noch ein Mensch drüberschaut. Berichten von Autoren, die bei tredition publizieren und angeschrieben worden waren, entnahm ich, dass ihnen nicht ganz klar ist, was bei der Prüfung mit dem eigenen Text passiert. Wird er gespeichert? Wird die KI trainiert?

Auf der Website von tredition fand ich eine Stellungnahme des Anbieters zum Umgang mit KI-generierten Inhalten (Öffnet in neuem Fenster). So weit, so prima. Aber was ist, wenn tredition nun zu dem Schluss kommen sollte, dass ein Buch von einer KI geschrieben wurde, das aber gar nicht der Fall ist? Schließlich hat sich generative KI ihre Kniffe ursprünglich mal von guten Autoren “abgeguckt” …

Fabrice Rebers bringt in einem Beitrag auf den Punkt (Öffnet in neuem Fenster), was die Ankündigung von tredition mit der Motivation eines Autors macht, weiter Zeit, Herzblut und Geld in das Schreiben von Büchern und ins Lektorat zu stecken. Das Lektorat, das auch darauf achtet, dass Grammatik und Stil sauber sind. Gedankenstriche korrekt gesetzt werden. Stilmittel, die angeblich Hinweise auf die Nutzung generativer KI sind. Was dazu führt, dass man sich beim Schreiben neuerdings zweimal überlegt, ob man sie überhaupt einbaut.

Ich lass das mal so stehen und komme zu meinem

Buchtipp

Nach dem Tod meiner Mutter schenkte mir meine liebste älteste Schulfreundin ein Buch. Der Titel: Am Ende ist nicht Schluss mit lustig. Harald-Alexander Korp, der sich unter anderem in der Sterbebegleitung engagiert, beleuchtet darin die Rolle von Humor angesichts von Sterben und Tod (so auch der Untertitel).

Ein Witzbuch? Keinesfalls! Vielmehr geht es darum, wie Humor in der schwierigen, oft leidbehafteten letzten Phase des Lebens dabei helfen kann, Herausforderungen besser zu bewältigen. Während der Raum fürs Trauern bleibt und Grenzen respektiert werden, kann er befreiend wirken oder neue Kraft geben.

Korp erläutert das vielschichtige Wesen von Humor sowie seine Wirkungsweisen, gibt Beispiele aus seiner Tätigkeit im Hospiz und lädt dazu ein, Perspektiven zu wechseln und dabei auch sich selbst zu reflektieren. Was ist mir wichtig? Wie würde ich reagieren? Was könnte ich tun? Praktische Anleitungen und Übungen runden die inspirierenden Gedanken und Geschichten ab.

Ich habe beim Lesen überlegt, wie das Sterben meiner Mutter abgelaufen ist. Wie habe ich mich verhalten, was ging mir durch den Kopf? Was hat gutgetan? Was hat mir gefehlt? Ich entdeckte Parallelen zu dem, was Korp beschreibt. Und manchmal dachte ich: Wenn du wieder in der Situation bist, kannst du es so machen.

Das Buch ist eine Einladung, gelassener zu sein. Man kann es immer wieder zur Hand nehmen, um das Gelesene zu vertiefen. Viele der Übungen helfen bestimmt auch in Alltagssituationen. Ich werde zum Beispiel den Rat befolgen, mir eine rote Clownnase zu kaufen und sie in die Jackentasche zu stecken. Und dann schauen, was das mit mir macht …

Ist das Buch was für dich? Es hat die ISBN 978-3-579-07034-6, kostet als Taschenbuch 20 Euro, ist aber auch als E-Book erhältlich. Erschienen ist es 2014 im Gütersloher Verlagshaus.

Nix Los!

Apropos Humor! Auch mit Humor nehmen sollte ich wohl den Ausgang meines Gewinnspiels zum Geburtstag der Piontextchen. Ich wollte eine Jahresmitgliedschaft verschenken (kannst du auch (Öffnet in neuem Fenster) 🎁). Aber:

Christine Piontek im schwarzen Oberteil mit weißen und beigen Herzen schaut erstaunt und fährt sich durch die Haare.
Der Lostopf blieb leer?!!

Meine Mutter hätte jetzt vermutlich gesagt: “Bitte, dann nehmen wir die Schokolade halt wieder weg!” (Ich glaube, das war ein Spruch meiner Oma – stets begleitet von einem Augenzwinkern und gespielter Entrüstung.)

Falls du mir rückmelden magst, was ich besser machen kann oder Wünsche hast, antworte gerne auf diesen Newsletter. Ich bin offen für Anregungen. Vielleicht hast du ja auch eine Meinung zum idealen Versandtag meiner Infopost?

Bis zum nächsten Mal!

Deine Christine

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