Ostern ist schon eine Weile her. Trotzdem komme ich nicht umhin, ein Erlebnis aus dem letzten Monat als “dickes Ei” zu empfinden. Oder als Aprilscherz? Enttäuscht bin ich wohl vor allem deshalb, weil ich mich schon riesig gefreut hatte, bevor die Sache eine ungeahnte, wenngleich zumindest in Teilen nachvollziehbare Wendung nahm … Immerhin: Zum Ausgleich gab es auch einige “Ei-lights”.
Darum geht’s in dieser Ausgabe:
🪺 Ein dickes Ei ins Nest gelegt hat mir die Buchmesse LEIGA (die passenderweise sogar ein dickes EI im Namen hat 😉). Erst kam nämlich eine Zusage. Dann wurde sie – schweren Herzens – revidiert. Wegen Osiris 🐈⬛ (der jetzt schmollt). Kleinlich oder konsequent? Ich lade dich ein, dir selbst eine Meinung zu bilden.
🐣 Um es metaphorisch zu sagen: Aus Eiern, die vor ein paar Monaten gelegt wurden, sind neue Projekte geschlüpft. Ich freue mich riesig, sie dir ankündigen zu können.
🥚 Die Piontextchen werden in ein paar Wochen ein Jahr alt. Im April habe ich deshalb “letzte Sätze” gesammelt. Du darfst nun über das Ende der nächsten Geschichte abstimmen. Außerdem darfst du dich auf eine Überraschung zum Jubiläum freuen.
🍳 Guck mal, ich habe Flyer gemacht. Flyer zur Feier. Fleier?
🤪 Mensch, Piontek, eier hier nicht rum! Fang an!
Du bist dabei … April, April!
Zuerst hatte ich mich riesig gefreut. Ende März bekam ich eine vorläufige Zusage der LEIGA, der Buchmesse für Selfpublisher, im Oktober d0rt ausstellen zu dürfen. Ich hatte also das komplexe Auswahlverfahren erfolgreich bestanden. Nur die Zahlung der Gebühren stand noch aus (deshalb “vorläufig”). Bevor die Rechnung kam, stellte ich eine Rückfrage – in deren Folge die Zusage zurückgezogen wurde. Und ich? Schwanke zwischen Verständnis und Enttäuschung. Lass mich dir erzählen, warum.

Generative KI bei Büchern
Im Januar hatte ich mich beworben und zuvor die Teilnahmebedingungen der Messe gründlich auf Einschränkungen hinsichtlich der Nutzung von KI durchgesehen. Gefunden hatte ich nichts. Außerdem gab ich bei der Buchbeschreibung an, dass ich mich thematisch mit KI beschäftigte. Leider konnte ich nur ein Buchcover hochladen, sonst hätte ich auch noch die Logfiles beigefügt. Sagte mir aber, dass das ja alles auf meinem Instagram-Profil zu finden war – wo mir die LEIGA bereits folgte – und über den Link in den Buchhandel, den ich ebenfalls angegeben hatte.
Im Frühjahr kochte dann wohl die KI-Debatte bei Instagram erneut hoch – ich habe das aus familiären Gründen nur am Rande mitbekommen. Die LEIGA postete Beiträge, in denen sie sich gegen den Einsatz generativer KI bei Büchern bzw. die Ausstellung entsprechender Werke auf der Messe positionierte. Diese Haltung finde ich grundsätzlich erstmal sehr gut. Ohne die Argumentation dazu in Gänze ausrollen zu können, hier meine Meinung:
Bücher, die Geschichten erzählen, sind für mich Ausdruck von Kreativität. Sie transportieren Erfahrungen und Emotionen, sind inspiriert vom Leben. Dadurch entsteht eine zutiefst menschliche Verbindung zwischen den Kreativen, die Herzblut in ihre Werke fließen lassen, und ihrem Publikum. Buchmessen wiederum sind Orte der Begegnung, die beide Seiten zusammenbringen. Orte, die Kreativität und Vielfalt feiern. Schon deshalb hat KI da aus meiner Sicht wenig verloren. Es sei denn …
… und jetzt kommt – du hast es geahnt – mein Aber: Es sei denn, der Einsatz ist thematisch motiviert, das KI-generierte Ergebnis nicht bloß “Ersatz für”, sondern Teil des künstlerischen Ausdrucks. Ich finde, dass dort, wo sich jemand kritisch und/oder kreativ mit KI auseinandersetzt, sie zum Beispiel Teil einer Geschichte ist, die ein Mensch erdacht und geschrieben hat, genererierte Elemente – egal ob Text oder Bild – durchaus eine Daseinsberechtigung haben.
Die Logfiles – ein Sonderfall. Oder?
Diese Ansicht kann man teilen oder nicht. Und ja, ich ziele auf CatCheapET ab, genauer gesagt auf CatCheapET: Die Logfiles von Osiris (Öffnet in neuem Fenster), wo der KI-Kater selbst zu Wort kommt. Ab dem Moment, wo Lea ihn einschaltet, lernt er dazu. Dies schlägt sich in Sprache und Stil nieder. Beides wird von Kapitel zu Kapitel komplexer. Genau wie die Illustrationen, die ich mit KI generiert habe, um im selben “Kosmos” zu bleiben und zu verbildlichen, auf welchem “Level” sich Osiris gerade befindet.
Wie habe ich mich gefreut, als mir DALL-E für das Kapitel, in dem Osiris halluziniert, ein fehlerhaftes Bild ausspuckte! Das hab ich natürlich sofort genommen. Und ja, das Buch hat ein KI-Cover. Klar! Denn so, wie der KI-Kater hier die Handlungen von Fitnesstrainerin Lea aus CatCheapET (Öffnet in neuem Fenster) in neuem Licht zeigt, ist das Cover der Logfiles als Gegenstück des Fotos auf Buch 1 konzipiert. In beiden Fällen sehen wir eine Katze auf einem Balkon, die einen langen Schatten wirft. Angelegt als Quasi-Spiegelbild, im für die Erzählperspektive jeweils passenden Medium.
Meine Erfahrung: Wenn es darum geht, dass ich bei den Logfiles mit KI gearbeitet habe, differenzieren die Leute sehr genau – erst recht, wenn sie den Hintergrund bzw. die Geschichte kennen. “Das ist da doch etwas völlig anderes!”, höre ich immer wieder, ob im Buchhandel oder Freundeskreis, von Lesenden, Schreibenden oder Bloggenden, auf Messen und sogar von Menschen, die den Einsatz von KI, so wie ich selbst, in bestimmten Bereichen kritisch sehen.
Differenzierter Umgang mit KI
Auf Messen? Ja! Unlängst gab mir das Team der Buchmesse Niederrhein das Go für die Teilnahme als Ausstellerin. Auch hier sieht man den Einsatz generativer KI durchaus kritisch. Also habe ich vorab gefragt, ob es ein Problem sei, wenn ich die Logfiles präsentiere und dargelegt, welche Rolle KI in CatCheapET spielt.
Die Reaktion freute mich sehr. Man dankte mir für meinen offenen Umgang mit dem Thema und bat mich, explizit auf die Verwendung von KI hinzuweisen. Also entwarf ich – zusätzlich zum Eintrag im Impressum – einen Aufsteller (Öffnet in neuem Fenster), den ich gut sichtbar auf dem Tisch platzierte. Ich nutzte ihn, um neugierig zu machen.
Die Rechnung ging auf. Meine Geschichte, die auf den eigenen Erfahrungen des Ersetztwerdens durch KI basiert und zum Ziel hat, einen durch Bequemlichkeit und Hype motivierten, durch Unwissenheit aber auch naiven Umgang mit KI zu entlarven, kam an. Sobald ich erzähle, was hinter CatCheapET steckt, setzen Identifikation und Empathie ein. Höchst menschlich!
Ich verkaufte in zwei Stunden sechs Exemplare von CatCheapET und den Logfiles, nicht zuletzt gerade deshalb, weil ich mich kritisch mit dem Thema KI auseinandersetze. Angefeindet wurde ich nicht. Menschen, die mit KI nichts am Hut haben, gehen meiner Erfahrung nach einfach weiter. Und das ist OK.
Sehr gutes Konzept – fairerweise nicht präsentiert. Hä?
Dann kam die Zusage der LEIGA, und bei Instagram erschienen die Posts rund um “keine KI”. Ich war verunsichert. Bestimmt war ich doch auf Herz und Nieren geprüft worden, nachdem ich das Thema bei der Bewerbung benannt und im Rahmen der Möglichkeiten Links angegeben hatte, über die man zu all meinen veröffentlichten Titeln gelangen konnte?
Sicherheitshalber hakte ich nach, zweifelte jedoch nicht daran, eine positive Antwort zu bekommen.
Ich lag falsch. Und was mich dabei glaube ich am meisten enttäuscht hat: Ich wurde nachträglich doch noch von der Messe ausgeschlossen, obwohl das Orga-Team ebenfalls differenzierte! Man habe länger über die Entscheidung nachgedacht, hieß es nämlich in der Antwort. Und wörtlich:
Es war wirklich nicht einfach, da dein Konzept grundsätzlich sehr gut ist und ja im Prinzip sogar das KI-Thema auf Meta-Ebene kritisiert.
Die Begründung, eingebettet in eine sehr freundliche E-Mail, aus der ehrliches Bedauern herauszuhören war: Die mir gemachte Zusage zu halten, wäre unfair anderen Autoren gegegenüber, denen man bereits wegen KI abgesagt habe. Aus diesem Grund, schweren Herzens …
Über den KI-Kamm geschoren
Hm. Traute das Orga-Team den Besucherinnen und Besuchern der Messe nicht zu, den kritischen Ansatz selbst zu erkennen? Oder fürchtete man einen Shitstorm wegen der zuvor geführten Debatte? Das könnte ich verstehen. Bei der Arbeit, die in die Organisation eines solchen Events fließt, braucht man nicht noch Stress obendrauf. Und dann hilft es, klare Regeln aufzustellen.
Andererseits, wie heißt es so schön? Ausnahmen bestätigen die Regel. Hier wäre es sogar eine Ausnahme gewesen, die zur Position der Messe gepasst hätte. Ein Statement durch Bücher, die zum Nachdenken über KI anregen und dabei KI heranziehen, weil es stilistisch und thematisch passt. Die Vermeidungstaktik, bei der ich dann letztlich doch über den KI-Kamm geschoren wurde, hat das Nachdenken im Keim erstickt. Und das finde ich schade.
Mein Fazit
Vermutlich hätte mancher Post – Zeichen dafür, wie viel Klärungsbedarf es hier offenbar gab – und auch der nachträgliche Rückzieher vermieden werden können, wenn die LEIGA das Thema KI in die Teilnahmebedingungen integriert hätte. Hätte, hätte. Vielleicht eine Anregung fürs nächste Mal.
Hätte ich einfach die Füße stillhalten sollen, könnte man auch fragen? Für mich ist das keine Lösung. Transparenz bei der Arbeit mit KI finde ich ungemein wichtig. Kennzeichnung gehört dazu. Ein Hinweis am Messetisch ist ganz in meinem Sinne.
Bei der Buchmesse Niederrhein war mein offener Umgang mit dem Thema genau richtig. Im Fall der LEIGA hat er verhindert, dass ich mich auf einer wichtigen Messe präsentieren kann. Ich werde meine Offenheit trotzdem beibehalten und vertraue darauf, dass sich weitere Gelegenheiten ergeben, Menschen mit meinen Büchern emotional zu erreichen und sie auf humorvolle Weise zum Nachdenken über ein Thema anzuregen, das uns alle angeht.
Jetzt schon vormerken: Termine für den Spätsommer
Kommen wir zu den versprochenene “Ei-lights”. Ich rede von Veranstaltungen, an denen ich definitiv und unwiderruflich teilnehmen werde, sofern ich gesund und munter bin, und von denen ich weiß, dass sich alle Beteiligten sehr darauf freuen. Folgende Termine kannst du dir schon mal in den Kalender eintragen, wenn sie für dich passen:
🎸 Mittwoch, 26. August. Ex-Wise-Guy Eddi Hüneke hat mich gefragt, ob ich bei Eddis Welt (Öffnet in neuem Fenster) eine Online-Lesung halten möchte. Na klaro! Schon jetzt weiß ich, dass mich ein unheimlich nettes, neugieriges Publikum erwartet. Per Zoom werde ich einen bunten Mix aus Geschichten zum Besten geben. Anschließend gibt es Gelegenheit, Fragen zu stellen. Exklusiv für Mitglieder!
LiS-Lesedoppel
Seit Januar bin ich bei Literatur im Siebengebirge (LiS) (Öffnet in neuem Fenster). Der Verein bietet Interessierten ein abwechslungsreiches Programm, das im Newsletter (Öffnet in neuem Fenster) angekündigt wird. Ich bin sehr dankbar, bei gleich zwei Lesungen dabei sein zu dürfen:
🎂 Am Samstag, den 19. September, heißt es im Café Schlimbach (Öffnet in neuem Fenster) in Aegidienberg Worte zur Torte: Autoren aus der Region lesen aus ihren Werken. Um 16 Uhr geht es los. Außerdem dabei sind Manuela Lowak, Michaele Gruen und Markus Peter. Weitere Details folgen zu gegebener Zeit.
📚 Teil zwei des Lesedoppels findet am Donnerstag, den 24. September, in der Dollendorfer Bücherstube (Öffnet in neuem Fenster) von Silke Kornstädt statt. Beginn ist um 19 Uhr, und für mich ist dieser Termin etwas ganz Besonderes. Noch nie zuvor habe ich in einer Buchhandlung gelesen! Ein Kino war schon dabei, eine Bibliothek, der ein oder andere Gemeindesaal. Aber das hier, das fühlt sich so … angekommen an. So richtig profibuchig autorenmäßig. Nachvollziehbar? Auf jeden Fall: ein Meilenstein. (Meilenstein ist bei Scrabble übrigens zwei Eier wert …)
Anekdote am Rande
Als es an die Planung der Events ging, hatte ich viel Spaß daran, mir passende Titel für die Lesung im Café auszudenken. Worte zur Torte hat bei Veranstalterin Heike Schlimbach das Rennen gemacht. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich Heike noch nicht.
Vor gut einer Woche rief ich sie an, um mich für eine andere ihrer Veranstaltungen anzumelden. Als ich meinen Namen nannte, fragte Heike unvermittelt: “Sind Sie nicht Autorin?” Ich sagte, ich sei Teil der LiS-Lesung, und sie legte nach: “All die wunderbaren Vorschläge für den Titel, die Entscheidung war nicht leicht!” Dieses so warme Feedback hat mich kalt erwischt und mir für den Rest des Tages ein dickes Lächeln geschenkt. Danke, Heike!


Wusstest du schon …
… dass du mich und andere Autorinnen und Autoren (Öffnet in neuem Fenster) bei LiS auch für eine private Lesung in deinem Wohnzimmer buchen kannst? Der Verein stellt gerne den Kontakt her. Als meine Leserin / mein Leser hast du den ja bereits über die Piontextchen und kannst mich deshalb natürlich auch direkt anfragen. Es wäre mir eine Freude, dir und deinen Gästen einen besonderen Abend zu bereiten. Den thematischen Schwerpunkt kannst du selbstverständlich mit mir absprechen, so wie alle weiteren Details.
Ich habe Enden. Das ist ein Anfang.
Und die nächste Geschichte ist auch schon in der Pipeline! Bevor ich mit dem Schreiben loslegen kann, muss ich nun noch wissen, welcher der folgenden Sätze den Ausgang des Jubiläums-Piontextchens bestimmen soll. Was ich ganz toll finde: Wir haben hier eine Bandbreite, die verschiedene Genres und Stimmungen beinhaltet. Jeder Vorschlag eröffnet eine eigene Welt:
Also, das werde ich sicher nicht noch einmal machen!
Könnte ich fliegen, würde ich jetzt schwimmen gehen.
Immer hatte er sich vor dem Gartenschuppen gefürchtet, doch jetzt fürchtete sich dort jemand vor ihm.
Diesen letzten Satz würde sie zeitlebens mit sich tragen.
Mit den Füßen auf der Reling schaute ich aufs Meer und genoss diesen einzigartigen Moment.
Und plötzlich wurde ihr klar, dass sie nicht die einzige Beobachterin gewesen war.
Ach was soll's, ich lass das jetzt so.
Aber wenigstens stand ihr die neue Brille ausgezeichnet.
(Öffnet in neuem Fenster)Danke an alle, die sich so kreativ beteiligt haben. Mein Kopf rattert schon ordentlich und ich bin gespannt, welcher letzte Satz mich am Ende leiten wird. Momentan sind nur zwei Dinge sicher: Der Text entsteht wie immer ohne Zuhilfenahme von KI. Und du hast den Ausgang (mit) in der Hand.
Gehe über den nachfolgenden Button zur DSGVO-konformen, datensparsamen Abstimmung bei nuudel*. Trage deinen Vornamen ein (oder ein Pseudonym), setze ein grünes Häkchen beim Satz deiner Wahl und klicke rechts neben der Eingabezeile auf Speichern. Fertig!
Die Abstimmung läuft bis einschließlich Sonntag, den 10. Mai 2026, und wird anschließend zeitnah wieder gelöscht. Mit der Teilnahme bestätigst du, dass du die Datenschutzerklärung von nuudel (Öffnet in neuem Fenster) zur Kenntnis genommen hast und der Verarbeitung deiner personenbezogenen Daten zustimmst.
Die Abstimmung ist beendet. Wenn du die Geschichte bei Erscheinen in voller Länge lesen und die Piontextchen unterstützen möchtest, kannst du hier
*Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) vorhanden
Flyer zum Einjährigen
Eine letzte Sache, bevor ich mich verabschiede. Denn ich bin ein bisschen stolz. Zum anstehenden Jubiläum der Piontextchen habe ich einen Flyer entworfen für Lesungen, Messen und andere Orte, an denen sich Leute tummeln, die Geschichten lieben und Lust auf persönliche, kreative Interaktion haben. Nachdem ich erst dachte, dass ich nichts Schönes hinkriege, bin ich jetzt tatsächlich richtig glücklich mit dem Ergebnis. Was meinst du?

Übrigens: Die auf dem Flyer erwähnte Geschenkmitgliedschaft 💝 (Öffnet in neuem Fenster)wird auch beim nächsten Piontextchen eine Rolle spielen. Ich habe da eine Überraschung vorbereitet, und deshalb lohnt es sich doppelt, in den Newsletter mit der Jubiläumsgeschichte zu schauen. Der erscheint voraussichtlich am 16. Mai.
Bis dahin wünsche ich dir eine gute Zeit!
Deine Christine
Lass dich inspirieren und mach mit!
Jemand hat dir meine Kombination aus Newsletter und Kurzgeschichten empfohlen? Oder du bist bei Steady auf diesen Beitrag gestoßen? Sehr schön!
Meine Kraftpakete aus Info und Entertainment könnten künftig ganz bequem in dein elektronisches Postfach flattern. Das hätte auch den Vorteil, dass du keine Abstimmung verpasst und über den Inhalt der nächsten Geschichte mitentscheiden kannst. Du müsstest bloß den kostenlosen
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