Videospiel-Verfilmungen sind seit ein paar Jahren deutlich besser. Ein Film von 2024 hat sich gegen diesen Trend gestemmt und beweist, dass Hollywood immer noch große Probleme hat, Gaming-Welten zu adaptieren.
In diesem neuen Format für alle Decode-Supporter wollen wir Filme, Dokumentationen, Serien und sonstiges Bewegtbild zu Videospielen besprechen. Den Anfang macht die wirklich furchtbare Borderlands-Verfilmung von Eli Roth. Nach einer sehr langen Produktionszeit, einer mehr als zweijährigen Pause zwischen Dreh-Ende und Veröffentlichung sowie mehrwöchigen Nachdrehs waren die Chancen für eine erfolgreiche Verfilmung der Gearbox-Marke schon sehr gering.
Es kam noch dicker. Eli Roth und eine Armada an verschlissenen Drehbuchautoren haben eine krude Interpretation der Borderlands-Identität produziert, die weder als eigenständiges Werk noch als liebevolle Hommage an die Kammerjagd funktioniert. Charaktere, Effekte oder die Borderlands-Ikonographie: So ziemlich alles bleibt auf einem dilettantischen Niveau.
Was der Humor mit Eli Roths kackendem Hund zu tun hat und wie sich Chris Tall als Claptrap schlägt, erfahrt ihr in dieser Folge.