Die Handelskriege und Zollpolitik von Präsident Trump schaffen massive Unsicherheit. Mit Zöllen von bis zu 25% auf verschiedene Länder entstehen höhere Kosten für Unternehmen und Verbraucher, was das Wirtschaftswachstum bremst. JPMorgan schätzt die Rezessionswahrscheinlichkeit auf 40%.
Inflationsängste verstärken die Sorgen. Während die Inflation eigentlich sinken sollte, könnten Zölle die Preise wieder nach oben treiben. Die Federal Reserve zögert deshalb mit Zinssenkungen, was das Wachstum zusätzlich belastet.
Massive Regierungskürzungen durch Musks DOGE-Initiative haben bereits 222.000 Staatsjobs eliminiert. Diese Entlassungen führen zu weniger Konsumausgaben und höherer Arbeitslosigkeit, was eine Abwärtsspirale in Gang setzen könnte.
Verbrauchervertrauen ist auf einem 8-Monats-Tief. Menschen verschieben Käufe aus Angst vor der unberechenbaren Politik. Gleichzeitig haben die Haushaltsschulden mit 18 Billionen Dollar ein Rekordhoch erreicht.
Globale Schwäche verstärkt die Ängste: Deutschland steht vor der dritten Rezession in Folge, während die Weltbank das schwächste globale Wachstum seit 2008 prognostiziert. Auch wenn eine Rezession nicht sicher ist, schaffen diese Faktoren eine Atmosphäre der Verunsicherung, die Menschen zu defensiveren Anlagestrategien bewegt.