(Öffnet in neuem Fenster)Kanadisch. Keltisch. Kreativ. – Die Musik der atlantischen Provinzen
Liebe folker-Freundinnen und -Freunde,
es hat leider etwas länger gedauert, aber gestern konnten wir endlich die neue folker-Ausgabe in den Druck geben. Bis zum 2. Advent sollte das Heft bei allen ankommen, die ein Abo haben. Herzlichen Dank für eure Geduld. Das Warten lohnt sich auf jeden Fall – nach Ansehen der Druckdateien haben wir das Gefühl, dass es wieder ein schönes Heft mit einem spannenden Mix geworden ist. Für alle, die (noch) kein Abo haben, ihr könnt Heft #4.25 vorbestellen: 👉 Jetzt sichern (Öffnet in neuem Fenster) oder Print-Abo (Öffnet in neuem Fenster) / Digital-Abo (Öffnet in neuem Fenster)abschließen. Der folker (Einzelheft oder Abo) macht sich übrigens auch gut als Weihnachtsgeschenk! 😉
Titelthema: Die Musik der atlantischen Provinzen
Die Musik am östlichen Zipfel Kanadas kam vor allem mit den Eingewanderten der keltischen Nationen Schottland und Irland über den Atlantik. Entsprechend ist die Musik in den Provinzen ähnlich, jedoch mit unterschiedlichen Schwerpunkten – auf Cape Breton etwa schottisch, in Neufundland irisch. Auch die akadische Musik des ehemals französischen Kolonialgebiets mischt sich in diesen Mix oder die der indigenen Bevölkerung. Und was hat es eigentlich mit den legendären „Kitchen Parties“ auf sich?
Highlights der Ausgabe:
Vishtèn – Das von der Kritik gefeierte akadische Trio von Prince Edward Island sucht erfolgreich nach einem Weg, aus den tragischsten Ereignissen des Lebens etwas Positives und Sinnvolles zu machen.
Rum Ragged – Nur wenige zeitgenössische Bands verkörpern das kulturelle Erbe Neufundlands und Labradors so eindrucksvoll wie dieses tief in der Region verwurzelte Quartett.
Lisa LeBlanc – Die wandlungsfähige Musikerin aus New Brunswick arbeitet in völlig unterschiedlichen Stilrichtungen und ist immer für eine Überraschung gut.
Rachel Davis & Darren McMullen – Die traditionelle Cape-Breton-Fiddlerin und der Multiinstrumentalist vom Festland lieben es, gemeinsam Musik zu machen; man sieht es in der puren Freude in ihren Gesichtern.
East Coast Music Association – Ohne die ECMA läuft im kanadischen Osten musikalisch recht wenig. Sie koordiniert, vergibt Fördergelder und veranstaltet das jährliche Schaufenster der Szene, die ECMA Awards.
Einblicke in die aktuellen Musikszenen auf Prince Edward Island, in Neufundland und Labrador und in Nova Scotia
Außerdem in dieser Ausgabe:
folker präsentiert:
Trad Quartett – Preisträger des Dieter-Wasilke-Folk-Förderpreises 2025 / Aïta mon amour / Aquabella / Tim Liebert / Queering Balfolk / Nusantara Beat / Pernilla Kannapinn / Quetschendatschi / Richard Weize
… und viele weitere Perspektiven auf Musik, die bewegt. Erste Beiträge der Ausgabe finden sich ab Anfang nächster Woche bereits online auf folker.world (Öffnet in neuem Fenster).
In diesem Sinne wünschen wir euch viel Vorfreude – auf den neuen folker und eine möglichst friedliche Weihnachtszeit!
Bis bald
euer folker-Team