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Sechs gute Nachrichten für einen guten Tag.

Dienstag, 17.03.2026

Hallo liebe Good News-Community,

seit einiger Zeit mache ich Krafttraining. Gestern habe ich es allerdings nicht geschafft, meine Übungen zu machen, weil ich etwas kränkle. In so einem Fall ist eine Pause natürlich sinnvoll. Doch wenn man gesund ist gilt laut Studien: Beim Krafttraining ist es weniger entscheidend, wie man trainiert, sondern dass man regelmäßig dranbleibt. Also: Heute schon trainiert?

Viel Freude beim Lesen, Bianca

NEWS DES TAGES
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Regelmäßigkeit bei Krafttraining effektiv

Krafttraining stärkt Muskeln, Herz und Schlaf und senkt das Risiko für Krankheiten. Entscheidend ist laut einer großen Studie aber nicht die Trainingsart, sondern die Regelmäßigkeit: Wer dranbleibt, profitiert am meisten. Quelle: ORF SCIENCE

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Neues Projekt soll Migräne besser behandeln

Ein bundesweites Projekt will die Versorgung von Menschen mit Migräne verbessern. Mithilfe digitaler Tools, strukturierter Therapien und enger ärztlicher Begleitung sollen Behandlungen individueller und wirksamer werden. Quelle: MDR

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Aus Plastik wird Parkinson-Medikament

Forschende haben erstmals aus PET-Plastik ein Medikament gegen Parkinson hergestellt. Mithilfe von Bakterien wird der Kunststoff in den Wirkstoff L-DOPA umgewandelt – ein Ansatz, der Müll in wertvolle Ressourcen verwandeln und gleichzeitig nachhaltiger produzieren könnte. Quelle: T-ONLINE

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Weniger Luftverschmutzung könnte Hunger reduzieren

Eine neue Studie aus Japan zeigt: Sinkende Ozonwerte durch Klimaschutzmaßnahmen können Ernteerträge steigern und mehr Nahrung verfügbar machen. Dadurch liesse sich ein Teil des steigenden Hungerrisikos weltweit ausgleichen. Quelle: MDR

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Start-up erkennt Salmonellen deutlich schneller

Ein Start-up aus Wien hat eine Technik entwickelt, mit der krankheitserregende Bakterien wie Salmonellen schnell nachgewiesen werden können. Statt mehrerer Tage dauert die Analyse nur etwa 24 Stunden und könnte so verhindern, dass kontaminierte Lebensmittel überhaupt in den Handel gelangen. Quelle: DER STANDARD

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Neues Aquarium schützt bedrohte Meerestiere in Spanien

An der Costa Blanca in Spanien entsteht ein Forschungszentrum mit Aquarium für bedrohte Arten aus dem Mar Menor. Dort sollen Tiere wie Seepferdchen oder die große Steckmuschel geschützt, erforscht und langfristig wieder angesiedelt werden. Quelle: WATSON

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Viele Grüße,
Bianca Kriel, Selina Mahoche & Sophie Seyffert

Kategorie Good News des Tages