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Preferred Shares erklärt: Hohe Erträge mit weniger Volatilität – Mein neuester Kauf aus den USA

Viele Anleger konzentrieren sich ausschließlich auf klassische Dividendenaktien – und übersehen dabei eine spannende Anlageklasse: Preferred Shares.

Dabei kombinieren sie Eigenschaften von Aktien und Anleihen und können gerade für einkommensorientierte Investoren eine attraktive Alternative sein.

Warum Preferred Shares für Investoren interessant sind:

Feste Dividendenzahlungen
Im Gegensatz zu Stammaktien ist die Ausschüttung meist fix und nicht vom Gewinnwachstum abhängig.

Dividenden-Vorrang
Preferred-Anleger werden vor den normalen Aktionären bedient.

Kumulative Ausschüttung
Fällt eine Dividende aus, muss sie nachgezahlt werden – bevor Common-Shares wieder Geld erhalten.

Geringere Volatilität
Preferred Shares schwanken oft weniger stark als Aktien.

Attraktive laufende Renditen
Gerade bei Kursen unter dem Rücknahmepreis können zweistellige Renditen auf Jahresbasis entstehen.

Preferred Shares eignen sich besonders für Anleger, die planbare Erträge, regelmäßigen Cashflow und mehr Stabilität im Portfolio suchen.

👉 Im Premium-Bereich schauen wir uns ein konkretes Beispiel aus dem US-REIT-Markt an in welches ich zuletzt investiert habe – inklusive Chancen, Risiken und Einordnung für Income-Investoren.

Kategorie Transaktionen im Depot

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