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Dein Klimajourno-Update

Der Header zeigt den Titel "Netzwerk Newsletter" in großen, schwarzen Buchstaben. Darunter klein: MĂ€rz 2026.

Heute schreiben dir: Gerald Perschke und Leoni Bender

Zwei PortrÀt-Fotos zeigen Gerald Perschke und Leoni Bender. Gerald hat kurze braun-graue Haare und einen hellgrauen Bart, er trÀgt eine rote Brille. Leoni hat braune Locken und trÀgt eine bunte Kette.

Liebes Netzwerk,

jede Bundesregierung muss innerhalb des ersten Jahres einer Legislaturperiode einen Fahrplan vorlegen, wie das Land klimapolitisch auf Kurs gebracht werden soll: das sogenannte Klimaschutzprogramm. Wir blicken diesen Monat deshalb gespannt nach Berlin, denn der Stichtag dafĂŒr ist der 25. MĂ€rz. 

Klar ist: Die bisherigen Klimaschutzmaßnahmen reichen nicht aus, damit Deutschland die gesetzlich bindenden Klimaziele erreicht. Das zeigen zahlreiche Studien und Ende Januar wurde dies auch durch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bestĂ€tigt (Öffnet in neuem Fenster). Ausgangspunkt war eine Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH), die 2023 das Klimaschutzprogramm der VorgĂ€ngerregierung vor das Verwaltungsgericht Berlin gebracht hatte.

Der Druck auf die Bundesregierung, die Klimaschutzmaßnahmen weiter zu verschĂ€rfen, ist also eigentlich hoch. UmweltstaatssekretĂ€r Jochen Flasbarth kĂŒndigte nach dem Urteil sogar an (Öffnet in neuem Fenster), man werde das Klimaschutzprogramm nicht nur nachschĂ€rfen, sondern alle Defizite “heilen”. 

Ausgerechnet vergangene Woche haben sich CDU und SPD aber darauf geeinigt, das (Reminder: ursprĂŒnglich 2020 unter einer CDU-Kanzlerin beschlossene) GebĂ€udeenergiegesetz (GEG) zu entkernen. Die zentrale Regelung, nach der neue Heizungen um mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden mĂŒssen, soll abgeschafft werden (Öffnet in neuem Fenster). Damit wĂŒrde der sowieso-schon-Problemsektor GebĂ€ude die KlimaschutzlĂŒcke noch weiter aufreißen. 

Umso wichtiger ist es, dass wir als Journalist*innen Ende MĂ€rz genau hinschauen, was die Bundesregierung im Klimaschutzprogramm liefert. Hier kommen die wichtigsten Fragen und Antworten zum Klimaschutzprogramm, damit du gut vorbereitet bist:

Um diese Informationen zu sortieren, zu vertiefen und uns zusammen zu ĂŒberlegen, wie das Klimaschutzprogramm um den 25. MĂ€rz herum den Platz auf den Startseiten bekommt, den es verdient, laden wir euch herzlich zu einem Medienklima-Call ein: 

Am Mittwoch, den 11. MĂ€rz, von 19 - 20 Uhr ist Ann-Kathrin BĂŒĂŒsker vom Deutschlandfunk in unserem Zoom-Wohnzimmer (Öffnet in neuem Fenster)zu Gast. Kommt zahlreich! 📅💬

Meeting-ID: 645 9290 5660
Kenncode: 013834

đŸ”„ Netzwerk News

Einladung zum Klimajournalismus-Stammtisch in MĂŒnchen đŸ”ïž

Hallo MĂŒnchen! Herzliche Einladung zu unserem ersten Klimajournalismus-Stammtisch im neuen Jahr. 🎉 Wir treffen uns am 9. MĂ€rz ab 18.30 Uhr.

Es gibt kein Programm, dafĂŒr viel Raum fĂŒr Austausch und Vernetzung und meistens Menschen, die mit Ă€hnlichen Herausforderungen konfrontiert sind. Wer dabei sein möchte, schreibt bitte eine kurze Mail an katharina.mau@klimajournalismus.de (Öffnet in neuem Fenster) oder schickt ihr eine DM bei Slack.

Team brandmelder braucht euch! 🚹

Am 16. MĂ€rz geht der brandmelder an den Start – unser neues Monitoring- und Analyse-Format zur Klimaberichterstattung. FĂŒr den Soft-Launch und die Wochen danach suchen wir kurzfristig UnterstĂŒtzung: FĂŒr den konzeptionellen Aufbau unserer KanĂ€le (zunĂ€chst LinkedIn (Öffnet in neuem Fenster) und Instagram (Öffnet in neuem Fenster)) brauchen wir Menschen mit Social-Media-Know-how. Es geht nicht nur ums Posten, sondern um Struktur: KanĂ€le klug aufsetzen, eine stimmige TonalitĂ€t entwickeln, Content gemeinsam mit der Redaktion planen und den Launch sichtbar begleiten.

Wenn du dich im Social-Aufbau zuhause fĂŒhlst, gern strategisch denkst und weißt, wie man journalistische Inhalte plattformgerecht erzĂ€hlt, melde dich gern formlos bei David (Öffnet in neuem Fenster) oder Inga (Öffnet in neuem Fenster). Wichtig: Der Launch steht kurz bevor. Wir suchen deshalb Menschen, die gerade KapazitĂ€ten haben, um in den kommenden Wochen aktiv mitzugestalten. 

UnterstĂŒtzung fĂŒr das Social-Media- und Community-Team đŸ‘„

Zugegeben: Soziale Netzwerke mit Klima-Inhalten zu bespielen, ist gerade nicht leicht. Gleichzeitig sind sie noch immer ein Ort, an dem viele von Veranstaltungen und Ressourcen erfahren, die sie interessieren. Wir bieten zwei etablierte KanĂ€le – Instagram (Öffnet in neuem Fenster) und LinkedIn (Öffnet in neuem Fenster) – und suchen Freiwillige, die Lust und Zeit haben, um unsere Angebote bekannt zu machen und ein GefĂŒhl von Gemeinschaft zu schaffen. 

Potentielle Inhalte und Möglichkeiten gibt es viele, was wir brauchen, sind Kolleg*innen, die Lust haben, diese mit uns regelmĂ€ĂŸig, attraktiv und liebevoll nach außen zu tragen – und das Community- und Social-Konzept weiterzuentwickeln und zu beleben. Ihr habt Interesse und wollte mehr erfahren? Dann meldet euch unter netzwerk@klimajournalismus.de (Öffnet in neuem Fenster).

Mentor*innen fĂŒr Klimajournalismus-Tandem gesucht đŸ€

Im Netzwerk Klimajournalismus entwickeln wir 2026 unser erstes Mentoring-Programm. DafĂŒr suchen wir ab sofort erfahrene Klimajournos, die Lust haben, ein Jahr lang Klimajourno-Nachwuchs oder Quereinsteiger*in zu begleiten. Das Programm lĂ€uft von Oktober 2026 bis September 2027, umfasst voraussichtlich zwei bis drei gemeinsame Treffen, selbstorganisierte Treffen mit dem Mentee, sowie Raum fĂŒr Austausch in einer Community.

  • Wen wir suchen: Erfahrene Klimajournalist*innen als Mentor*innen, die Lust haben, ihr Wissen weiterzugeben und ein Jahr lang einen Mentee zu begleiten.

  • Keine Angst vor Perfektion: Wir starten das Programm zum ersten Mal – es muss nicht alles “ready” sein. Motivation und Offenheit reichen! Coaching-Erfahrung ist kein Muss.

Du hast Interesse? Oder noch offene Fragen? Melde dich per E-Mail bei tine.heni@klimajournalismus.de (Öffnet in neuem Fenster).

5vor12: Erstmals live auf der BĂŒhne đŸŽ€

Wir sind mit ĂŒber 130 Kolleg*innen in die aktuelle Staffel unserer 5vor12 Klima-Briefings gestartet – Save the Date fĂŒr die nĂ€chsten Termine! Anmeldung fĂŒr Journalist*innen hier (Öffnet in neuem Fenster).

10. MĂ€rz, 11.55 – 13 Uhr: Schaffen wir ĂŒber ein Framing von Sicherheitsrisiken wieder mehr Aufmerksamkeit fĂŒr die Klimakrise? DarĂŒber diskutieren wir mit der Politökonomin und Transformationsforscherin Maja Göpel. Bringt eure Fragen mit! 

17. MĂ€rz, 11.55 – 13 Uhr: Medienwissenschaftler Martin Andree hat einen Bestseller ĂŒber KI & Big Tech geschrieben, wir sprechen im Briefing mit ihm darĂŒber, wie Regulierung, KI-Tools und Algorithmen 2026 unsere journalistische Arbeit neu sortieren – und was Redaktionen jetzt vorbereiten sollten.

Auf dem Bild mit blauen Hintergund ist Martin Andree zu sehen, ein Mann mit kurzem dunklen Haar und T-Shirt. Der Schriftzug neben ihm bennent das Thema "Medienkrise: Orientierung in Zeiten von KI und Big Tech."

15. April, 18 Uhr, 5vor12 Live im PUBLIX, Berlin đŸ»đŸ—“ïž

Berliner*innen aufgepasst: Erstmals bringen wir 5vor12 live auf die BĂŒhne – mit der Förderung der Klaus Tschira Stiftung haben wir ein Feierabend-Event geplant, bei dem Journalist*innen, Menschen aus der Wissenschaft und alle Interessierten ĂŒber die neueste Klimaforschung ins GesprĂ€ch kommen. Mehr Infos bald auf unserer Website (Öffnet in neuem Fenster).

💡 Klimajournalismus: Unsere Empfehlungen

In unserem Netzwerk-Slack sammeln wir aktuelle Recherchen und Empfehlungen aller Mitglieder. Einmal im Monat stellen wir hier im Newsletter eine Auswahl vor, gemeinsam mit persönlichen FundstĂŒcken.

11KM – der Tagesschau-Podcast: Tanken vs. Klima: Der schwere Abschied vom Verbrenner

Wegen der Erderhitzung muss Deutschland weg von Benzin und Diesel. Doch der Abschied verlĂ€uft schleppend. Erst kĂŒrzlich wurde – auch auf Initiative Deutschlands – das Verbrenner-Aus in der EU aufgeweicht. Was dieser Schlingerkurs fĂŒr Familie Neumann bedeutet, die in der Kleinstadt Bramsche in Niedersachsen eine Tankstelle betreibt, erzĂ€hlt NDR-Journalistin Oda Lambrecht in der hörenswerten Folge “Tanken vs. Klima” fĂŒr den Tagesschau-Podcast 11KM (Öffnet in neuem Fenster). Sie geht der Frage nach, ob die Tankstelle eine Zukunft hat und wie die Neumanns auf den Klimawandel blicken.

Deutschlandfunk Kultur: “Green Storytelling” – Klimawandel im Kino

Die Berlinale hat im Februar zahlreiche Filmliebhaber*innen in die Hauptstadt gelockt. Dass unter den BeitrĂ€gen auch mehrere Filme ĂŒber Klima oder Artensterben waren, ist kein Zufall, wie Lena Schubert fĂŒr Deutschlandfunk Kultur recherchiert hat. In ihrem StĂŒck “‘Green Storytelling’ – Klimawandel im Kino (Öffnet in neuem Fenster)” hört sie sich auf dem Festival um und zeigt, dass Klima-Proteste teilweise auch fĂŒr ein Umdenken in der Filmbranche sorgten – sowohl bei den Inhalten als auch bei der Produktion. So handelt der japanisch-französische Anime-Film “A new dawn”, der in Berlin Weltpremiere feierte, etwa vom Umgang mit der Klimakrise. Spannend zu hören, wie Öko-Motive auch in der Kultur an Bedeutung gewinnen.

Correctiv: Der Pakt mit der Chemiebranche

Im Rhein treiben Zehntausende unbekannte, teils giftige Chemikalien. Die Industrie darf sie ungehindert einleiten. Wie kann das sein? Kolleg*innen von Correctiv haben bereits Anfang Februar in einer detaillierten Recherche (Öffnet in neuem Fenster) ĂŒber die dadurch entstandene Belastung des Grundwassers berichtet. In einem weiteren Text (Öffnet in neuem Fenster) spricht der Topmanager eines Chemiekonzerns bei Köln nun mit den Kolleginnen Annika Joeres und Gesa Steeger ĂŒber Verflechtungen zwischen Politik auf der einen und der Industrie auf der anderen Seite. Dieser “Pakt” soll demnach dazu fĂŒhren, dass bei der Einleitung der Chemikalien in den Rhein nicht allzu genau hingeschaut wird. Ein lesenswertes StĂŒck ĂŒber Lobbyarbeit, in deren Folge die Gefahren und Gesundheitsrisiken offenbar billigend in Kauf genommen werden.

Arte: Gute Nachrichten vom Planeten

Extremwetter, steigende CO2-Emissionen, WaldbrĂ€nde: BedrĂŒckende Nachrichten ĂŒber das Klima gibt es viele. Umso empfehlenswerter ist da eine mehrteilige Dokumentationsreihe auf Arte mit dem Titel “Gute Nachrichten vom Planeten” (Öffnet in neuem Fenster), die ab Montag, 16. MĂ€rz, ausgestrahlt wird. Darin werden VisionĂ€r*innen und Forschende begleitet, die gute und manchmal auch ungewöhnliche Ideen fĂŒr den Klimaschutz haben. Zum Beispiel WaldschĂŒtzer*innen auf Korsika, die BĂ€ume widerstandsfĂ€higer gegen BrĂ€nde machen wollen. Oder eine Agraringenieurin aus Rheinland-Pfalz, die aus KĂŒchenabfĂ€llen brennbares Gas fĂŒr  Biogasanlagen in Afrika herstellt. Geschichten, die Zuversicht geben – das braucht es manchmal auch!

đŸ—“ïž Wichtige Termine diesen Monat

Was passiert im MĂ€rz rund um Klima, Umwelt und Energie? Wir empfehlen spannende Termine fĂŒr die Berichterstattung. Ihr habt Tipps? Schreibt uns unter netzwerk@klimajournalismus.de (Öffnet in neuem Fenster).

📱 Jobs, Stipendien und Ressourcen

  • Die Taz Panter Stiftung vergibt das Daniel-Haufler-Stipendium fĂŒr eine Reise in die USA im September/Oktober 2026. Neben Einblicken in die US-Medienlandschaft können die Fellows eigene Recherchen realisieren. Die Bewerbungsfrist endet am 8. MĂ€rz. (Öffnet in neuem Fenster)

  • Covering Climate Now lĂ€dt fĂŒr den 10. MĂ€rz um 18 Uhr zu einem einstĂŒndigen Webinar zum Thema “Is There Ethical AI Use in Climate Journalism?” (Kann man KI im Klimajournalismus ethisch vertretbar nutzen?). Hier (Öffnet in neuem Fenster) kann man online teilnehmen.

  • Das Transatlantic Media Fellowship (Öffnet in neuem Fenster) der Heinrich-Böll-Stiftung ist offen fĂŒr Bewerbungen, auch gezielt zu Themen rund um Klima- und Umwelt-Policy. Recherchen werden mit bis zu 4.000 Euro gefördert. Bewerbungsschluss ist am 13. MĂ€rz. 

  • Bis zum 23. MĂ€rz können sich MedienhĂ€user in Kooperation mit Wissenschafts- oder Forschungseinrichtungen (Öffnet in neuem Fenster) fĂŒr die Journalism Science Alliance 2026 bewerben. Investigative Recherchen zu Themen von öffentlichem Interesse werden mit 10.000 bis 50.000 Euro pro Projekt gefördert.

  • Journalist*innen können sich bis 31. MĂ€rz auch wieder fĂŒr die Recherche-Stipendien von Netzwerk Recherche bewerben. Gefördert werden investigative Projekte zu Umwelt, Klima oder allgemeinen Themen in Deutschland (Öffnet in neuem Fenster). Die Stipendien betragen bis zu 5.000 Euro und werden von Mentor*innen begleitet.

  • Das Seminar “Grundlagen der Klimaberichterstattung” mit Sara Schurmann zeigt, wie es gelingt, die komplexen ZusammenhĂ€nge des Querschnittsthemas Klima sicher, verstĂ€ndlich und interessant zu vermitteln. Am 13. April, 9 - 17 Uhr, an der Berliner Journalistenschule, Anmeldung hier (Öffnet in neuem Fenster).

  • Das Klima- und Umwelt-Magazin atmo sucht VerstĂ€rkung fĂŒr die Redaktion in Hamburg. Die Stelle umfasst 32-40 Stunden/Woche und ist unbefristet. Bei gleicher Qualifikation werden Bewerbungen von Frauen bevorzugt. Bewerbungen mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und Arbeitsproben sind bis zum 30. MĂ€rz an jobs@atmo-magazin.de (Öffnet in neuem Fenster) möglich.

  • Die Internationalen Journalisten-Programme (IJP) vergeben bis Ende MĂ€rz gleich zwei interessante Stipendien: Das Deutsch-Polnische Programm (Öffnet in neuem Fenster) bietet Journalist*innen aus Polen und aus Deutschland die Chance, zwei Monate im jeweils anderen Land zu arbeiten. Eine Bewerbung ist bis 30. MĂ€rz möglich, der Aufenthalt ist fĂŒr Oktober/November 2026 geplant und wird mit 4.000 Euro gefördert. FĂŒr ein Stipendium fĂŒr die TĂŒrkei (Öffnet in neuem Fenster) endet die Bewerbungsfrist am 31. MĂ€rz. Der zweimonatige Aufenthalt ist ebenfalls fĂŒr Oktober/November 2026 vorgesehen.

  • Der Holtzbrinck-Preis fĂŒr Wissenschaftsjournalismus wĂŒrdigt jĂ€hrlich herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Wissenschaftsjournalismus. Das Bewerbungsportal (Öffnet in neuem Fenster) ist bis zum 31. MĂ€rz geöffnet.

  • Bis zum 31. MĂ€rz können sich Moderator*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz noch fĂŒr den 4. Stuttgarter Moderationspreis bewerben. Der Preis will unter anderem die Bedeutung professioneller Moderation fĂŒr QualitĂ€t, Einordnung und Orientierung im öffentlichen Diskurs wĂŒrdigen. Hier (Öffnet in neuem Fenster) gibt's alle Infos zur Einreichung.

  • Das Centre for Investigative Journalism (CIJ) hat Ende Januar das Webinar “How Climate Investigations Get Results” (Wie man Klimarecherchen wirkungsvoll einsetzen kann) angeboten. Darin geben erfahrene Reporter*innen und Investigativjournalist*innen Tipps zur Klimaberichterstattung. Das Webinar ist kostenlos auf YouTube (Öffnet in neuem Fenster) abrufbar.

  • Laufend: Das Recherche-Kollektiv Bellingcat fördert investigative Recherchen im Bereich Wildtiere und Umwelt (Öffnet in neuem Fenster), die Open-Source Methoden beinhalten.  

  • Laufend: Mit dem Work/Environment Reporting Grant unterstĂŒtzt das Pulitzer Center journalistische Berichterstattung ĂŒber die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bereich Arbeit und die Arbeitenden selbst. Besonderer Fokus liegt auf folgenden SchlĂŒsselregionen: SĂŒdostasien, Europa, Afrika und SĂŒdamerika. Hier geht’s zur Bewerbung (Öffnet in neuem Fenster).  

Gerald, Jana, Josephine, Linda, Leoni & Sara 

P.S.: Kennst du die Arbeit unserer Kolleg*innen in Österreich? Gemeinsam mit ihnen organisieren wir die 5vor12 Klima-Briefings, aber auch der Newsletter des Netzwerk Klimajournalismus (Öffnet in neuem Fenster) Österreich ist lesenswert – er informiert jeden Monat ĂŒber Termine, Stipendien, Ressourcen und Klimajournalismus, der aufgefallen ist. 

P.P.S.: Bleibt gesund! Das ist auch ein bisschen das Motto des Klimajourno-Memes im MĂ€rz. Und dazu kann und muss man ja auch selbst etwas beitragen. Keine einfache Entscheidung fĂŒr die Bundesregierung 


Auf dem Bild ist Elmo von der Sesamstraße zu sehen, der in einen Haufen an ungesundem Zucker "neue Gasheizungen" beißt, anstatt sich fĂŒr gesundes Obst "Klimaneutral 2045" zu entscheiden. Elmo steht fĂŒr die Bundesregierung.