
Care amiche, cari amici,
mein März war erneut kulinarisch geprägt: Die Frankfurter Delegation der Accademia Italiana della Cucina, in der ich seit einem Jahr Mitglied bin, feierte ihr 30-jähriges Bestehen. Ich hab das Jubiläum zum Anlass genommen, meinen Artikel über die Accademia zu aktualisieren. Außerdem habe ich eine modifizierte Version des Vortrags „Cucinare la Distanz“ (Das Fernweh kochen) veröffentlicht. In dem Artikel geht es um migrantische Identitäten und Geschmackserinnerung.
Zum 100. Geburtstag der Tramezzini teile ich meine aktuelle Lieblingsfüllung. Außerdem habe ich einen Blick auf die italienische Presselandschaft geworfen und meinen Artikel dazu aktualisiert. Und schließlich habe ich anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März meinen Artikel über inspirierende italienische Frauen um weitere Persönlichkeiten ergänzt.
Ich wünsche dir eine anregende Lektüre.
Cari saluti e buona Pasqua
Ulrike
Die Accademia Italiana della Cucina

Die Accademia Italiana della Cucina macht sich seit über 70 Jahren zur Aufgabe, das kulinarische Erbe Italiens zu bewahren und die regionalen Küchen und Traditionen zu dokumentieren.
2003 hat der italienische Staat sie als kulturelle Institution anerkannt. Heute zählt sie zu den größten und wichtigsten italienischen Kultureinrichtungen. Sie war zudem maßgeblich an der Bewerbung der italienischen Küche als immaterielles Kulturerbe (Öffnet in neuem Fenster) beteiligt.
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Kochen und Essen fern der italienischen Heimat: Migrationsidentität und Geschmackserinnerung

Manchmal sind es nicht nur Geschichten, die von Heimat erzählen, sondern auch Gerüche, Geschmäcker und kleine Rituale des Alltags. Genau darum ging es in dem Vortrag von Laura Melara-Dürbeck, den sie am 5. Dezember 2025 gehalten hat. Sie hat mir ihr Manuskript zur Verfügung gestellt, das ich in gekürzter und modifizierter Version nun veröffentlicht habe.
Der Text fügt sich wunderbar in meine Mini-Serie zum Anwerbeabkommen (Öffnet in neuem Fenster) und der Lebensgeschichte von Carmelo (Öffnet in neuem Fenster) ein.
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Tramezzini: meine Lieblingsfüllung

Ergänzend zu meinem Artikel über die Entstehungsgeschichte (Öffnet in neuem Fenster) der Tramezzini habe ich meine aktuelle Lieblingsfüllung notiert: Feldsalatpesto trifft auf eine cremige Tomaten-Ricotta-Füllung. Denn nicht nur in Italien gehören die Sandwiches zu den beliebtesten Snacks, auch ich bin ein großer Fan von ihnen.
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Italienische Zeitungen und ihre politische Ausrichtung

Jüngst wurde die überregionale Tageszeitung la Repubblica vom griechischen Medienunternehmen Antenna Group übernommen. Diesen Eigentümerwechsel habe ich zum Anlass genommen, meinen Artikel über die italienische Presselandschaft zu aktualisieren.
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Berühmte und inspirierende italienische Frauen

Allzu oft stehen die Errungenschaften von Frauen im Schatten der Männer. Dabei gibt es unzählige Italienerinnen, die mit Mut, Kreativität und ihrem Pioniergeist bleibende Spuren hinterlassen haben.
Einige dieser außergewöhnlichen Frauen habe ich ins Rampenlicht meines Blogs gerückt.
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Für meine Frankfurter Leser*innen:
Im Rahmen des Festivals „Frankfurt liest ein Buch“ stellt Juliane Ziegler ihr Buch „Herzlandschaft“ vor, das sich mit Marie Luise Kaschnitz’ Zeit in Italien beschäftigt.
📅 Donnerstag, 23. April 2026, 19 Uhr
📍Deutsch-Italienische Vereinigung, Arndtstraße 12, Frankfurt
👉 Weitere Infos und Tickets unter div-web.de (Öffnet in neuem Fenster)
👉 Interview lesen (Öffnet in neuem Fenster), das ich mit Juliane geführt habe
Als Podcast empfehle ich dir dieses Mal das WDR-Zeitzeichen über Rita Levi-Montalcini (1909–2012). Die Neurologin und Zellbiologin entdeckte den Nervenwachstumsfaktor – eine bahnbrechende Leistung für die Neurobiologie.
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