Zum Hauptinhalt springen

#98 Gratwanderung

(Öffnet in neuem Fenster)

Es ist Donnerstag. Du liest die ”Post aus Dachau”, den wöchentlichen Kultur-Newsletter von Stadtführung mit Matthias (Öffnet in neuem Fenster) für Dachau und München.

Als Gästeführer weiß ich was los ist. Und was sich lohnt.

Für Alle, die ihre Stadt genauso lieben, wie Du und ich.

Diese Woche: Kultur zwischen Nähe und Unsicherheit – Moorbilder, Klanggrenzen und Theaterfarce, während große Bühnen wackeln und die Szene vor Ort ihre eigene Stärke zeigt.

Servus,

diese Woche zeigt einmal mehr, wie sehr in Dachau kulturelle Energie, durch strukturelle Realität an ihre Grenzen gerät. Und gleichzeitig immer wieder neue Wege findet.

Auf der einen Seite: eine erstaunlich lebendige Szene. Ausstellungen, Konzerte, Theater – getragen von Engagement, Nähe und oft auch dem Mut, Dinge neu zu denken. Orte wie der Wasserturm oder die Kunstwerke Dachau sind dabei längst mehr als Spielstätten. Sie sind Räume für Austausch, für Perspektiven, manchmal auch für Reibung.

Auf der anderen Seite: ein kulturpolitischer Alltag, der immer wieder von Unsicherheit geprägt ist. Die erst kurzfristig angekündigte – und nun wieder verschobene – Sanierung des Dachauer Schlosses macht deutlich, wie fragil Planungen werden, wenn zentrale Kulturorte betroffen sind. Eine erfolgreiche Konzertreihe wird in kürzester Zeit zum Festival umgebaut, Programme neu gedacht, Verträge werden aufgelöst. Dabei geht Geld und Ressourcen verloren, die an anderer Stelle fehlen.

Und am Ende bleibt eine einfache Erkenntnis: Kultur braucht neben guten Ideen, vor allem verlässliche Rahmenbedingungen.

Dass nun ausgerechnet die Stadt als Veranstalter der Schlosskonzerte selbst unter mangelnder Verlässlichkeit leidet – nicht zuletzt durch die mehr als unglückliche Kommunikation der Schlösserverwaltung –, hat eine gewisse Ironie. Denn genau das bemängeln viele freie Kunst- und Kulturakteure seit Jahren gegenüber der Verwaltung: fehlende Planungssicherheit und immer neue Übergangslösungen anstelle verlässlicher, langfristiger Perspektiven.

Was viele Kunst- und Kulturschaffende seit Jahren erleben, wird hier plötzlich sehr konkret: Planungen können jederzeit kippen, Ankündigungen verlieren ihre Verbindlichkeit – und am Ende geraten nicht nur einzelne Veranstaltungen ins Wanken, sondern ganze Formate.

Denn Kultur entsteht nie im luftleeren Raum. Sie bewegt sich zwischen unterschiedlichen Interessen – von Veranstaltern, Künstler*innen, Spielstätten und technischen Gewerken. Wenn in diesem Gefüge Verlässlichkeit fehlt, wird jede Planung zum Risiko. Im schlimmsten Fall steht nicht nur die Durchführung, sondern auch die Zukunft eines Formats infrage.

Das Schloss ist dabei mehr als Kulisse. Es ist ein zentraler Ankerpunkt im Dachauer Kulturleben – für Konzerte, Ausstellungen und Veranstaltungen, die oft lange im Voraus geplant werden. Wenn hier Zeitpläne ins Rutschen geraten, betrifft das weit mehr als einzelne Termine.

Und das Problem steht nicht allein. Auch bei der Sanierung der Kulturschranne kommt es zu weiteren Verzögerungen – eine Nutzung vor 2028 scheint derzeit kaum realistisch. Damit fehlen gleich zwei wichtige Orte länger als gedacht, oder bleiben zumindest mit einem Fragezeichen versehen.

Vor diesem Hintergrund haben die Veranstaltungen dieser Woche eine besondere Aufmerksamkeit verdient: als Ausdruck einer Szene, die trotzdem weitermacht. Improvisation als künstlerische Stärke.

Was Du dazu beitragen kannst? Ganz einfach. Neben einer Bühne braucht Kultur vor allem Dich: als Publikum.

Zwischen Moorlandschaft und Klangexperiment, zwischen Klezmer, Avantgarde und Theaterfarce entsteht so ein Bild von Kultur, das sich nicht festschreiben lässt. Eher eines, das in Bewegung bleibt. Bleiben muss.

Schön, dass du auch diese Woche wieder mit dabei bist – und bleibst.

weiterempfehlen

Teile diesen Newsletter gerne auch mit anderen Menschen,
die ihre Stadt genauso lieben wie Du und ich.

Einfach Link weiterleiten.

#Naturjuwel

Das Haspelmoor. Bilder einer verschwindenden Welt.

Manchmal beginnt ein kulturelles Ereignis nicht im Museum, sondern draußen – im Moor, im Nebel, zwischen Torf und Wasser. Und manchmal braucht es jemanden, der lange genug hinschaut, damit wir überhaupt begreifen, was da vor unserer Haustür geschieht.

Robert Hoiß ist so jemand. Seit über 20 Jahren streift der Mammendorfer Naturfotograf durch das Haspelmoor, dieses eigensinnige Stück Landschaft zwischen Fürstenfeldbruck und Aichach-Friedberg, entstanden vor rund 130.000 Jahren, gezeichnet von Nutzung, Ausbeutung und – zunehmend – vom Klimawandel. Was er dort sucht, ist längst mehr als nur ein gutes Bild. Es ist ein visuelles Gedächtnis.

(Öffnet in neuem Fenster)
Wenn Du auf das Foto klickst, wirst Du direkt zur Multivisionsschau 'Naturjuwel Haspelmoor' (YouTube/externer Link) weitergeleitet. Bild: Robert Hoiß

Seine Ausstellung im Dachauer Wasserturm ist deshalb zweierlei: ein ästhetischer Sog aus Farben, Strukturen und Licht – und zugleich eine leise, eindringliche Dokumentation eines verschwindenden Lebensraums. Hoiß, der sich selbst augenzwinkernd „Moosfotograf“ nennt, zeigt nicht nur die Schönheit dieses nördlichsten Hochmoors Oberbayerns, sondern auch seine Fragilität. Die Zahlen sprechen für sich: Arten, die einst selbstverständlich waren, sind heute kaum mehr zu finden. Wo früher Libellen schwirrten, herrscht heute oft Stille.

Das Haspelmoor, seit 1985 Naturschutzgebiet und Teil eines europäischen Schutzsystems, ist ein Ort der Extreme – ökologisch hochspezialisiert, historisch stark beansprucht und aktuell gefährdet. Trockenheit, veränderte Wasserstände, zunehmender Nutzungsdruck: All das schreibt sich in diese Landschaft ein. Hoiß hält dagegen mit Bildern, die mehr sind als Dokumentation. Sie sind Annäherungen, künstlerische Verdichtungen, stille Appelle.

Dass diese Arbeiten nun im Dachauer Wasserturm gezeigt werden, passt fast zu gut. Ein Ort, der selbst für Geschichte, Speicher und Perspektivwechsel steht, wird zur Projektionsfläche für ein Naturgedächtnis, das wir gerade verlieren könnten.

Vielleicht gilt hier tatsächlich, was David Attenborough einmal formuliert hat:

„Niemand wird etwas schützen, das ihm egal ist, und niemand wird sich um etwas kümmern, das er nie erlebt hat.“

Und vielleicht ist genau das die stille Kraft dieser Ausstellung – sie macht erfahrbar, was auf dem Spiel steht.

Ausstellung „Naturjuwel Haspelmoor“ – Robert Hoiß
📍 Dachauer Wasserturm
🗓 Vernissage: Donnerstag, 21. Mai 2026, 19 Uhr
🗓 Ausstellung: 21. Mai bis 7. Juni 2026
🕑 Fr / Sa / So / Feiertag, 14–18 Uhr
🎟 Eintritt frei

kultur für alle

Gemeinsam möglich machen

Die «Post aus Dachau» ist mehr als ein Newsletter. Sie ist ein Medium für Kultur, Austausch und Perspektiven – Woche für Woche, für alle zugänglich.

Damit das so bleibt, braucht es Menschen, die dieses Projekt mittragen.

👉 Werde Mitglied – schon ab 5 € im Monat.
Dein Beitrag hilft, diesen Raum zu sichern und weiter wachsen zu lassen. Als kleines Dankeschön bekommst Du bis zu 25 % Rabatt auf meine Touren.

Gleichzeitig entsteht gerade etwas Neues:
Mit dem ersten Sponsor beginnt der Aufbau eines Netzwerks aus lokalen Partnern – aus Kultur, Gastronomie, Handel und Dienstleistung. Orte und Menschen, die diese Region lebendig machen.

👉 Vielleicht möchtest Du Teil davon werden?
Es gibt bewusst nur 13 Sponsor*in‑Plätze gleichzeitig – mit viel Raum für echte Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit.

Ich freue mich auf alles, was daraus entsteht. Und vielleicht ja auch auf Dich.

#Grenzgänge

Musik zwischen den Welten.

Es gibt Abende, die nicht nur ein Konzert sind, sondern ein kulturelles Statement. „Grenzgänge“ ist genau so einer.

Die Reihe mittendrin hat sich in Dachau in kurzer Zeit zu einem kleinen Gegenentwurf zum klassischen Konzertbetrieb entwickelt: keine große Bühne, keine Distanz, keine Etikette – dafür Nähe, Gespräch, unmittelbares Erleben. Musik auf höchstem Niveau, aber mit offenen Türen. Und vielleicht passt gerade deshalb dieses Programm so gut hierher.

Denn im Zentrum steht jüdische Musik des 20. Jahrhunderts – eine Musik, die wie kaum eine andere von Bewegung, Übergang und Bruch erzählt. Die Biografien ihrer Komponisten führen durch Exil, Migration und Identitätssuche, und genau das hört man: bei Mieczysław Weinberg, der vor den Nationalsozialisten in die Sowjetunion floh, bei Leonard Bernstein, der zwischen Broadway, Konzertsaal und politischem Engagement wirkte, oder bei Josef Horovitz, dessen Leben ebenfalls von Emigration geprägt war.

Diese Geschichten schreiben sich in die Musik ein. Sie lässt sich nicht festlegen – sie bewegt sich zwischen Klassik und Klezmer, zwischen Jazz und Tradition, zwischen Erinnerung und Gegenwart. Und genau dort, in diesen Zwischenräumen, wird es spannend.

Der Klarinettist Georg Arzberger und der Pianist Julian Riem bringen diese Vielfalt nicht nur technisch auf den Punkt, sondern auch erzählerisch. Gerade die Klarinette, als zentrales Instrument der Klezmertradition, trägt dabei eine besondere Ausdruckskraft: klagend, virtuos, fast sprechend. Ergänzt wird das Programm durch eine Hommage von Béla Kovács an den großen Klezmermusiker Giora Feidman – ein weiterer Brückenschlag zwischen musikalischen Welten.

Dass das Ganze in den Kunstwerken Dachau stattfindet, umgeben von zeitgenössischer Kunst von Nina Annabelle Märkl und Richard Wurm, verstärkt den Eindruck eines Abends, der Grenzen nicht nur thematisiert, sondern ganz konkret auflöst. Zwischen Musik und Bild, zwischen Publikum und Künstlern, zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Vielleicht ist das die eigentliche Qualität dieser Reihe: Sie schafft Räume, in denen Kultur nicht abgeschlossen ist, sondern im Austausch entsteht. Und „Grenzgänge“ zeigt eindrücklich, wie aktuell und lebendig diese Formen des Dazwischen sein können.

„Grenzgänge – Jüdische Musik zwischen Klassik, Jazz und Klezmer“
📍 Kunstwerke Dachau, Thomas-Schwarz-Str. 22
🗓 Freitag, 22. Mai 2026, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)
🎟 Eintritt frei wählbar

PS: Wer nach diesem Abend noch nicht genug hat von musikalischen Grenzverschiebungen, sollte gleich am nächsten Abend zurück in die Kunstwerke Dachau kommen: Am 23. Mai trifft dort ein Trio aufeinander, das tief in der europäischen Improvisationsszene verwurzelt ist.

Mit Udo Schindler steht ein Musiker auf der Bühne, der seit Jahrzehnten an den Rändern des Hörbaren arbeitet – zwischen Neuer Musik, Avantgarde-Jazz und radikal freier Improvisation. Der Münchner Klangforscher versteht Instrumente weniger als Werkzeuge denn als offene Systeme, aus denen jederzeit etwas Unerwartetes entstehen kann.

Der Berliner Gitarrist Andreas Willers wiederum gehört zu jener Generation von Improvisationsmusikern, die stilistische Schubladen längst hinter sich gelassen haben – seine Arbeit bewegt sich souverän zwischen Jazz, Neuer Musik und experimentellen Formaten und ist international gefragt.

Komplettiert wird das Trio durch den italienischen Posaunisten Sebastiano „Sebi“ Tramontana, eine prägende Figur des europäischen Avantgarde-Jazz, der seit Jahren in München lebt und für seine unkonventionellen Spieltechniken und enorme klangliche Bandbreite bekannt ist.

Was genau an diesem Abend passieren wird, lässt sich – ganz im Sinne dieser Musik – kaum vorhersagen. Sicher ist nur: Hier entsteht nichts Reproduziertes, sondern etwas im Moment. Und genau darin liegt die besondere Qualität solcher Abende.

stadtführung

Wunschtour & Termin aussuchen. Online buchen. Fertig.

#MehrScheinalsSein

Es gibt diese Stücke, die auf den ersten Blick leichtfüßig daherkommen – turbulent, absurd, komisch. Und dann, fast nebenbei, legen sie den Finger ziemlich genau dorthin, wo es weh tut.

Dario Fo war ein Meister dieser Kunst. Der italienische Dramatiker, Regisseur, Schauspieler und politische Satiriker, 1997 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet, hat das europäische Theater des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt. Seine Stücke verbinden die derbe Lust am Spiel der Commedia dell’arte mit scharfer Gesellschaftskritik – oft laut, überzeichnet, anarchisch, aber nie beliebig.

„Der Nackte und der Mann im Frack“ gehört zu seinen frühen Farcen – und trägt bereits alles in sich, was Fos Theater so unverkennbar macht. Ausgangspunkt ist eine ebenso absurde wie treffende Situation: Ein Mann sitzt nackt in einer Mülltonne, weil er bei einem Seitensprung in letzter Sekunde fliehen musste. Um ihn herum kreuzen sich die Wege von Straßenkehrern, einer Prostituierten, einem Wachmann, einem Blumenverkäufer – eine kleine Gesellschaft im Ausnahmezustand.

Doch hinter der Groteske steckt ein klarer Blick auf gesellschaftliche Mechanismen: Wer sind wir eigentlich – und was bleibt von uns übrig, wenn Statussymbole, Kleidung, Rollenbilder wegfallen? Schon in diesem frühen Stück arbeitet Fo mit überzogenen Situationen, um genau diese Frage offenzulegen: dass oft zählt, was jemand darstellt – nicht, was jemand ist.

Die Ludwig-Thoma-Gemeinde bringt diesen Einakter nun auf die Bühne des Ludwig-Thoma-Hauses – und trifft damit einen Ton, der überraschend zeitlos ist. Denn die Themen wirken heute fast aktueller als damals: Inszenierung, soziale Masken, das Spiel mit Identität und öffentlicher Wahrnehmung.

Dass das Ganze als Farce daherkommt, ist kein Zufall. Lachen wird bei Fo zur Methode. Es entlarvt, überzeichnet und entwaffnet – und schafft genau dadurch Raum für Erkenntnis. Oder, um es in ein Bild zu fassen: In dieser Mülltonne sitzt nicht nur ein nackter Mann, sondern ein ziemlich treffendes Gleichnis für eine Gesellschaft, die sich gern verkleidet.

„Der Nackte und der Mann im Frack“ – von Dario Fo
📍 Ludwig-Thoma-Haus Dachau, Hermann-Stockmann-Saal
🗓 21. / 22. / 23. Mai 2026, jeweils 19:30 Uhr
🎟 12 € / 8 € ermäßigt
Karten sind im Vorverkauf per E-Mail unter info@ludwig-thoma-gemeinde.de (Öffnet in neuem Fenster) erhältlich.

#mehrKultur

Mehr mit mir? Mehr mit Matthias? Mehr mit Mastodon!

(Öffnet in neuem Fenster)

Dann melde Dich bei Mastodon an, z.B. auf der Instanz von muenchen.social (Öffnet in neuem Fenster) und folge mir.

Dort erhältst Du zusätzlich Kunst & Kultur, Literatur & Zeitgeschichte, Erinnerungskultur & Stadtgeschichte(n), Ausflüge & Geheimtipps, persönliche Einblicke, Kulturpolitik & Meinung und weitere Bonus-Inhalte.

(Öffnet in neuem Fenster)

Probiere es einfach aus und Du wirst sehen, Social Media geht auch ohne Hass, Hetze und Desinformation. Und wenn Du überzeugt bist, hole auch Deine Freund*innen von anderen Plattformen rüber. #Digitale Souveränität beginnt jetzt!

Wie gesagt, dieses Jahr einfach mal #machen. Bist Du dabei?

Offene Touren 2026

Bild

(Bild KI-generiert)

Lust, Stadt und Geschichte(n) neu zu entdecken? Auch 2026 bin ich wieder mit offenen Führungen in München, Dachau und an der KZ‑Gedenkstätte Dachau unterwegs. Ob Stadtviertel mit besonderem Lebensgefühl, Bustour oder Formate des Erinnerns – jede Tour öffnet einen eigenen Blick auf Vergangenheit und Gegenwart.

Die nächsten Termine sind bereits online. Vielleicht ist ja eine Tour dabei, die Dich anspricht – zum Mitgehen, Zuhören, Nachfragen und Weiterdenken.

#meins

Meine Website: https://stadtfuehrung-mit-matthias.de (Öffnet in neuem Fenster)
Meine offenen Termine:
https://stadtfuehrung-mit-matthias.de/termine (Öffnet in neuem Fenster)
Mein Tickets&Gutscheine Shop:
https://stadtfuehrung-mit-matthias.sumupstore.com (Öffnet in neuem Fenster)
Meine Newsletter:
https://steady.page/de/postausdachau (Öffnet in neuem Fenster)
https://steady.page/de/stadtfuehrungmitmatthias (Öffnet in neuem Fenster)
Mein Mastodon-Profil: Matthias Schüßler (@ (Öffnet in neuem Fenster)stadtfuehrungmitmatthias@muenchen.social (Öffnet in neuem Fenster)) - (Öffnet in neuem Fenster)muenchen.social (Öffnet in neuem Fenster) - Die erste Mastodon Instanz für München (Öffnet in neuem Fenster)
Meine Soundcloud: https://soundcloud.com/dachau-tour (Öffnet in neuem Fenster)

(Öffnet in neuem Fenster)

Willst Du auch?

Wie hat Dir mein Newsletter gefallen? Gibt es Themen, über die Du gerne hier lesen möchtest? Dann schreib mir einfach an: servus@dachau-tour.de (Öffnet in neuem Fenster)

Die nächste «Post aus Dachau» erscheint am 28. Mai 2026 - wir sehen uns, in Dachau und München 👋

Freundliche Grüße aus dem ❤️ von Dachau,
Dein Matthias



Matthias Schüßler
Gäste-, Stadt- und Themenführungen in Dachau und München
Rundgänge an der KZ-Gedenkstätte Dachau

Deine Tour zum Wunschtermin - online buchen. Mit Sofort-Bestätigung!

Mitglied im Bundesverband der Gästeführer in Deutschland e.V. (BVGD)
und Vorstandsmitglied des Dachauer Gästeführer e.V.

Support Your Locals: Wenn Du Lust und die finanzielle Möglichkeit hast, meine Arbeit zu unterstützen, dann kannst Du das hier machen. Vielen Dank!

Aus Dachau für die Welt. Mit ❤️ gemacht und von eigener Hand geschrieben.
Für 516 Subscriber*innen und fünf Mitglieder, wie Dich.
Schön, dass Du dabei bist!

© 2024-2026 Matthias Schüßler
STADTFUEHRUNG-MIT-MATTHIAS.DE (Öffnet in neuem Fenster)
Ludwig-Thoma-Str. 9 | 85221 Dachau | servus@dachau-tour.de (Öffnet in neuem Fenster) | 0179-70 580 64

Dieser Newsletter kommt mit Steady (Öffnet in neuem Fenster)* sicher bei Dir an.

*Affiliate-Link – wenn Du Dich über diesen Link bei Steady anmeldest, erhalte ich eine Provision. Für Dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Du erhältst diesen Newsletter, da Du diesen abonniert hast - oder weil ein berechtigtes Interesse gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO besteht, wie das OLG Hamburg (Urteil verkündet am 27.02.2025) (Öffnet in neuem Fenster) ausdrücklich bestätigt hat.

Kategorie Newsletter

0 Kommentare

Möchtest du den ersten Kommentar schreiben?
Werde Mitglied von Post aus Dachau | Unabhängig. Lokal verankert. mit Haltung. und starte die Unterhaltung.
Mitglied werden