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Uni Köln verhindert Werbeveranstaltung für „Kufiyas in Buchenwald“

Ruhrbarone Newsletter – 6. März 2026

Hallo zusammen,

Israel und die USA haben den Kampf gegen das Regime der Mullahs im Iran aufgenommen. Man kann den Iranern nur wünschen, dass sie bald in Freiheit leben können. Dass sich in Deutschland eine antiwestliche Querfront von AfD bis Linkspartei gebildet hat, der ihre Freiheit egal zu sein scheint, wird sie nicht interessieren. Sie haben Wichtigeres zu tun, als sich um deren Befindlichkeiten zu kümmern.

Stefan Laurin
Herausgeber

Unsere Themen der Woche

Uni Köln verhindert Werbeveranstaltung für „Kufiyas in Buchenwald“

Tor der KZ-Buchenwald Foto: Pascal Rehfeldt Lizenz: CC BY-SA 3.0

Morgen sollte im Hörsaal VI der Universität Köln eine Werbeveranstaltung für eine am 11. und 12. April im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald geplante Demonstration für das Recht, die KZ-Gedenkstätte auch mit der Kufiya, dem Hasslappen der Palästinenser, besuchen zu können, stattfinden. Auch in Köln soll mobilisiert werden. Ein Zentrum hat eine geplante Veranstaltung bereits abgesagt, als es erfuhr, worum es geht. Nun ist der Plan, den Hörsaal VI der Universität Köln zu nutzen, gescheitert. Auf Anfrage dieses Blogs teilte die Hochschule mit, sie habe gestern davon erfahren, dass eine für diesen Ort angemeldete Veranstaltung nicht dem erklärten Zweck diene, sondern für „Kufiyas in Buchenwald“ werben solle. Die Nutzung des Raums sei daraufhin zurückgezogen worden.

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Wie der Iran für eine Krise in Bullerbü sorgt

Manchmal zeigt sich der Unterschied zwischen Attitüde und Politik erst dann, wenn die Wirklichkeit zurückschlägt. So auch aktuell beim Angriff auf das Mullah-Regime.

Denn allzu lange wollte man im Westen, und besonders in linksliberalen Milieus, unbedingt daran glauben, dass sich auch dieses Regime am Ende durch Dialog verändern ließe. Wandel durch Annäherung, diplomatische Einbindung, wirtschaftliche Öffnung. Und natürlich das große Versprechen des Atomabkommens. All das wurde nicht nur als politische Strategie verstanden, sondern als moralische Gewissheit.

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Ruhrfestspiele stellen Programm im Jubiläumsjahr vor

Ruhrfestspielhaus Foto: Ruhrfestspiele Lizenz: CC BY-SA 3.0

„Erschrecken und Erstaunen“ ist das Motto der Ruhrfestspiele 2026 im Jubiläumsjahr. Vom 1. Mai bis zum 13. Juni jährt sich der legendäre Kohletausch zum 80. Mal, jener Akt der Solidarität, mit dem die Bergleute aus Recklinghausen im Nachkriegswinter 1946/47 dafür sorgten, dass die Hamburger Bühnen weiter Theater spielen konnten.

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Schalke 04: Tabellenführer auf Zeit – warum der Absturz nur vertagt ist

Die Momentaufnahme wirkt beeindruckend: Der FC Schalke 04 steht an der Spitze der 2. Fußball-Bundesliga. In Gelsenkirchen keimt Hoffnung auf die schnelle Rückkehr ins Oberhaus. Doch wer genauer hinschaut, erkennt ein bekanntes Muster: Schalke gewinnt Spiele, aber die strukturellen Probleme gewinnen langfristig fast immer.

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Triumph gegen den Islamismus^

Ali Chamenei Foto: Khamenei.ir Lizenz: CC BY 4.0

Die Eliminierung des iranischen Gottesherrschers und obersten Terrorexporteurs durch Israel ist ein gewaltiger Schritt, den globalen Vormarsch des gewaltbereiten Islam zu bremsen. Auch in Deutschland, wo die linken Unterstützer jaulen.

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