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Lesezeit: 4 Minuten
Alles ist Wasser?!
Neulich saß ich bei einem Getränk mit einem Freund zusammen. Wir unterhielten uns über Ernährung und wie unterschiedlich und teils widersprüchlich manche Studienergebnisse zueinander stehen.
Eine mögliche Erklärung: Ernährungswissenschaften sind ein sehr komplexes Forschungsfeld. Gleichzeitig sind viele Studien auf Grundlage von Beobachtung entstanden: Korrelation und Kausalität sind also schwer zu trennen.
Möchte man also etwas verändern, steht man zunächst einmal vor einem großen Dilemma und sucht nach der persönlich passenden Richtung:
Fleisch oder kein Fleisch?
Wenn kein Fleisch: Was supplementiere ich?
Wie viele Ballaststoffe?
Sind künstliche Proteine überhaupt gesund?
Die Liste ließe sich sicher endlos fortführen. Aber da wir kein Ernährungspodcast sind, wollen wir es dabei belassen. Der Punkt (oder besser mein Dilemma) ist sicher klar geworden.
Was hat das mit Üben zu tun?
Warum ich diese kleine Anekdote erzähle? Am nächsten Tag bin ich zufällig auf einen Artikel gestoßen, der einen interessanten Vergleich anbrachte: