Wir bewerten ständig.
Uns selbst. Andere. Situationen. Emotionen. Erfolge. Fehler. Körper. Gedanken.
Oft so schnell und automatisch, dass wir es kaum bemerken.
Doch diese ständigen Bewertungen schneiden uns ab – von Verbindung, von Mitgefühl, von Wachstum.
🔸 Wir sagen: „Ich bin nicht gut genug.“
🔸 Wir denken: „Warum macht sie das so?“
🔸 Wir vergleichen: „Bei ihr wirkt das alles viel leichter.“
🔸 Und wir fühlen uns… getrennt.
In dieser Folge von „achtsam rebellisch“ sprechen wir ganz ehrlich darüber:
✨ Wie wir Bewertungen einsetzen, um uns selbst zu kontrollieren
✨ Warum sie oft ein Schutzmechanismus sind
✨ Und wie wir uns davon befreien können – ohne die Verbindung zu verlieren
Es geht nicht darum, nie wieder zu bewerten.
Sondern zu erkennen, wann und wie wir bewerten – und was das mit uns macht.
Denn: Wenn wir aufhören, uns selbst ständig zu bewerten, entsteht Raum für Heilung. Für echte Begegnung. Für neue Möglichkeiten.
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Wenn du magst, teil die Folge mit einer Person, die gerade hart mit sich selbst ist.
Und lass uns gern eine Bewertung da – jaja, diese Ironie 😉 – wenn du fühlst, dass der Podcast dich begleitet.
Von Herz zu Herz,
Mo & Betty