Wir feiern Geburtstag: artechock ist 30 Jahre alt! In unserem Special sprechen wir in einem Podcast darüber, was Ihr schon immer über artechock wissen wolltet. Aus dem Archiv haben wir ein paar Textperlen gezogen, die zeigen, welchen Spirit artechock in der Frühzeit des Internet verbreitet hat. Es war ansteckend!
Geburtstag feiert außerdem das Werkstattkino, das am 3.4. 50 Jahre alt wird. Es zelebriert mit einer Filmreihe, wir mit einem Podcast mit Dolly & Bernd. Außerdem konnte auch hier unser Archiv einiges beisteuern!
Im Kino ist auch einiges los. Zwingende Filmempfehlungen: ALPHA von Julia Ducournau und ROMERÍA von Carla Simón.
Außerdem gedenken wir in drei Texten dem verstorbenen Filmpionier Alexander Kluge.
Mit artechock gibt es über Ostern viel zu lesen und zu hören!
30 Jahre artechock – das große Geburtstagsspecial:
Wir feiern 30 Jahre artechock! (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Eine kleine Chronik des ältesten deutschen und immer noch aktiven Filmmagazins im Internet. Mit Original-Stimmen aus den AnfangsjahrenJubiläums-Podcast: Alles, was Ihr schon immer über artechock wissen wolltet (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Alles, was Ihr schon immer über artechock wissen wolltet! Das Filmquartett unterhält sich über das älteste Online-Filmmagazin Deutschlands, über die Filmkritik, die wir lieben und wie wir sie praktizieren. Es geht um die Anfänge und um die Gegenwart. Und: Wir beantworten die Frage: Warum eigentlich heißt artechock so? Mit Dunja Bialas, Wolfgang Lasinger, Christian Schmuck, Thomas Willmann und unserem Special Guest: Filmkritikerin Dolly Kuhn, außerdem Kollektivistin des Werkstattkinos. Aus dem artechock-Archiv hervorgeholt:Schlaglicht: Der ganz reale Urwald (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (Max Herrmann) (30.05.1996)
Es ist Filmfest (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (04.07.1996)
Komm, Pamela! Jaa, komm! (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (Richard Oehmann) (24.10.1996)
Warum wir nicht auf dem Verzaubert-Festival waren (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (Christian Rechmann und Thomas Willmann) (21.11.96)
Am Stachus nichts Neues – Gloria-Filmpalast-Eröffnung (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (09.01.1997)
Im Osten was Neues!! – Cinerama-Eröffnung (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (09.01.1997)
Notizen von der Berlinale (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (Rüdiger Suchsland) (20.02.1997)
Die Nacht der schreienden Portemonnaies (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (Regine Welsch und Thomas Willmann) (24.07.97)
Bye-bye, Breitwand (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (23.07.1998)
Die Schreibsklaven (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (Michael Haberlander) (16.12.1999)
Kann Kant in Cannes Can-Can? (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (Dunja Bialas und Thomas Willmann) (25.05.2000)
Bestiarium des Kinogängers: Zum Geleit (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (13.04.2006)
Neue Kritiken:
Alpha (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (F/B 2025)
Stiche und Versteinerung: Julia Ducournau stürmt und drängt zu Trauer und Trost – Kritik von Thomas WillmannLes Misérables – Die Geschichte von Jean Valjean (Jean Valjean) (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (F 2025)
Revolution der Güte: Éric Besnards Neuverfilmung von »Les Misérables« reduziert Victor Hugos Epos auf einen moralischen Kern – und entwirft in der leisen Praxis von Empathie und »Nettsein« ein überraschend radikales Gesellschaftsmodell – Kritik von Axel Timo PurrRomería – Das Tagebuch meiner Mutter (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (E/D 2025)
Geschichte einer Liebe: »Romería« schließt die Trilogie ab, in der die katalanische Regisseurin Carla Simón ihre Familiengeschichte verarbeitet – Kritik von Dunja Bialas
50 Jahre Werkstattkino:
Podcast: Dolly & Bernd zu Gast im Filmquartett (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Bloß keine Legendenbildung! Dolly Kuhn und Bernd Brehmer plaudern mit Dunja Bialas, Wolfgang Lasinger und Thomas Willmann gar nicht mal mehr so über alte Zeiten. Vielmehr geht es um das Lebensgefühl oder das Feeling, ein Kino wie das Werkstattkino zu betreiben. Am 3.4.1976 gegründet, würde das Jubiläum auf den Karfreitag fallen. Klar, dass das Werkstattkino-Kollektiv kreativ damit umgeht.Werkstattkino – »Filmmuseum für Dreck« (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Das Münchner Werkstattkino feiert sein 40-jähriges Bestehen. Gentrifizierung, Digitalisierung und Kommerzialisierung hat es erfolgreich Widerstand geleistet – von Dunja BialasPOINT OF VIEW : Billige Sessel setzen sich durch (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Münchner Kinos im Test 1: Das Werkstattkino – von Thomas Willmann
In memoriam Alexander Kluge:
Nachruf : Der Mechanismus der Wahrheit (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Zum Tod von Alexander Kluge – von Abil HasanovEin Film beginnt dort, wo jemand nicht mehr schweigt (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Alexander Kluge, Karl Ebermaier und das Filmprojekt »Der Exodus von Yaoundé« – von Jean-Pierre BekoloDer Erfinder des Podcasts (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Jeder Filmemacher in Deutschland kann von Alexander Kluge etwas lernen: Nachruf auf einen Universalkünstler und romantischen Realisten – von Rüdiger Suchsland
Cinema Moralia:
»What would Kluge do? (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)«
Moby Schlick, Astor-Film-Lounge, Deutscher Filmpreis und München als geistige Lebensform – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 384. Folge — von Rüdiger Suchsland
Neue Videokritik:
Siri Hustvedt – Dance Around the Self (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Seelenmassage. Stefan Rutz und Roderich Fabian hatten im Vorfeld durchaus Zweifel, ob Sabine Lidls Dokumentation über den persönlichen und literarischen Werdegang der amerikanischen Schriftstellerin Siri Hustvedt mit einem Schwerpunkt auf ihre Beziehung zu Paul Auster einen Kinobesuch wert ist...