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artechock 05.03.–11.03.2026

Letzte News zur Berlinale: Tricia Tuttle bleibt, mit einem »bera­tenden Forum« an ihrer Seite sowie einem Verhal­tens­kodex, der im Hause Weimer für alle Kultur­ver­an­stal­tungen des Bundes ausge­ar­beitet wird. In unserem Special zum Internationalen Frauentag besprechen wir Isa Willingers Dokumentarfilm NO MERCY, Kristen Stewarts Debüt THE CHRONOLOGY OF WATER, von den Brüdern Dardenne JEUNES MÈRES – JUNGE MÜTTER und werfen einen Blick ins Programm der 32. Münchner Frauenfilmreihe Bimovie. Film der Woche ist natürlich GELBE BRIEFE, der Berlinale-Gewinnerfilm, der heute startet.

Zum Internationalen Frauentag:

Neue Kritiken:

  • The Bride! – Es lebe die Braut (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (USA 2025)
    Titel! Thesen! Temperamente! Maggie Gyllenhaals »The Bride!« praktiziert die Verweigerung – Kritik von Thomas Willmann

  • Gelbe Briefe (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (D/F/TR 2025)
    Alles wird gut: In seinem Berlinale-Gewinnerfilm »Gelbe Briefe« erzählt İlker Çatak vom Zerbrechen einer Künstlerfamilie im Schatten autoritärer Macht. Ein kluges, nicht immer ganz organisches Drama über Angst, Loyalität und Selbstverrat – von Axel Timo Purr
    Was ist, wenn Berlin zu Ankara wird? Hysterie und Meinungsfreiheit: İlker Çataks Repressionsdrama »Gelbe Briefe« beweist, dass auch das Kino nicht die Welt retten kann – von Rüdiger Suchsland

Neue Videokritiken:

  • Junge Mütter – Jeunes Mères (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
    Eine bessere Zukunft: Jean-Pierre und Luc Dardennes episodischer Film über junge Mütter aus prekären Verhältnissen jeder Couleur gewann in Cannes den Drehbuchpreis. Zurecht, finden Roderich Fabian und Axel Timo Purr. Doch nicht nur das Drehbuch ist überragend

  • Gelbe Briefe (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
    Mechanismen der Macht: İlker Çataks mit dem Goldenen Bären 2026 ausgezeichnetes Drama zeichnet sich vor allem durch die Unwucht aus, mit der das Politische hier das Private durchdringt. Stefan Rutz und Axel Timo Purr diskutieren das Für und Wider dieses Ansatzes

Berlinale-Finale:

Cinema Moralia:

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