Passer au contenu principal

Ep. 262: Kriegstüchtig werden: AVATAR – FIRE AND ASH – Kritik & Analyse

James Cameron hat sich leider in die blaue Pandora-Welt verliebt und verbringt jetzt sein Leben nur noch damit, die Geschichte der Na’vi weiter zu erzählen. 197 Minuten braucht er dafür in „Avatar – Fire and Ash“: In Geduld muss man sich üben, um diese hochtrabend daherkommende, im Grunde aber simple Geschichte zu verstehen. Es geht allein darum, eine Generalmobilmachung zu erwirken und zu rechtfertigen. Das gute, moralisch integre Volk der Na’vi wird von den bösen Himmelsmenschen und vom bösen Asche-Volk angegriffen, weshalb es sich zu verteidigen gilt. Dafür aber muss man einige Widerstände überwinden: Vor allem drei Formen des Pazifismus müssen überwältigt werden, damit am Ende auch Kinder mit Gewehr bei Fuß stehen. Es ist ein Film, der perfekt in eine Zeit passt, in der gerade alle sich einen anti-imperialistischen Anstrich geben, um gerechte Kriege für die gute Sache kämpfen zu können. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der neuen Filmanalyse!

Literatur:

Die „Friedensdenkschrift“ der EKD: https://www.ekd.de/friedensdenkschrift-2025-91393.htm (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

0 commentaire

Vous voulez être le·la premier·ère à écrire un commentaire ?
Devenez membre de DIE FILMANALYSE +ABO et lancez la conversation.
Adhérer