
Von steinzeitlichen Felsbildern, über wandernde Imker am Nil hin zu den Naturphilosophien der Griechen. Wir folgen der Spur der Bienen durch die Geschichte des Altertums. Dabei berichten wir von Mythen, Medizin und süßen Kostbarkeiten, von Honig und Wachs als göttliche Gaben und Handelsgut. Es werden unterschiedliche Formen der Bienenhaltung vorgestellt. Gleichzeitig kommen große Denker, wie Aristoteles und Vergil, zu Wort, wenn die Biene zum Sinnbild von Fleiß und Ordnung wird. Eine Folge über das Verhältnis der Menschheit zu einem ihrer kleinsten, aber bedeutendsten Gefährten.
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Literatur zum Weiterlesen:
Honiggelb. Die Biene in der Kunst. Von der Renaissance bis in die Gegenwart. München 2025
CRANE, Eva: The Archaeology of Beekeeping. London 1983
KUTHADA, Yvonne: Die Imkerei und Zeidlerei, in: Lorenz Sönke, Markus Diekert (Hrsg.): Spätmittelalter am Oberrhein Tl. 2. Stuttgart 2001, S. 185–189.
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