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hallo Ungarn - Kurznachrichten am 24.02.2026

https://vimeo.com/1167294285?fl=ip&fe=ec (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

In der Balaton-Region könnte 2027 ein innovatives digitales Tourismus-Kartensystem starten, das Besuchern Rabatte, Erlebnisangebote und personalisierte Empfehlungen bietet. Ziel des Projekts ist es, nicht nur das Gästeerlebnis zu verbessern, sondern auch die digitale Entwicklung von Mikro-, Klein- und Mittelbetrieben zu fördern und das touristische Ökosystem zu stärken. Nach der Pilotphase am Balaton könnte das System später landesweit eingeführt werden.

 

Die SIRHA Budapest 2026 zählt erneut zu den wichtigsten HoReCa- und Lebensmittelmessen der Region und bietet Einblicke in gastronomische Trends, Innovationen und Geschäftsmöglichkeiten. Neben Ehrengast Italien bereichern französische Winzer, ungarische Weingüter, Konditor- und Kochwettbewerbe sowie Back-, Pizza-, Kaffee- und Gelato-Shows das Programm. Die dreitägige Veranstaltung bietet internationale Networking-Möglichkeiten und Inspiration für Fachbesucher aus Gastronomie und Hospitality.

 

Das touristische Angebot des Balaton stand auch auf der Münchner Reisemesse f.re (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre).e im Mittelpunkt, wo VisitBalaton gezielt bayerische Reisende ansprach. Deutsche Gäste spielen weiterhin eine Schlüsselrolle im regionalen Tourismus und zeigen wachsendes Interesse an hochwertiger Gastronomie, Radwegen und Wellnessangeboten. Experten erwarten, dass das große Interesse dazu beitragen kann, dass 2026 erneut eine rekordnahe Zahl deutscher Urlauber den Balaton wählt.

 

Am Várkert Bazár wurde die kostenlose Freiluftausstellung „Von der Unterdrückung zur Freiheit – Die Geschichte der Zitadelle auf dem Gellértberg“ eröffnet. Die Ausstellung zeigt, wie sich die ehemalige Habsburger Festung vom Symbol der Unterdrückung zu einem Zeichen von Freiheit und öffentlichem Raum wandelte. Die im Frühjahr wiedereröffnende Zitadelle wird Besucher künftig als moderner Park mit Ausstellungen und familienfreundlichen Gemeinschaftsflächen empfangen.

 

Das Palatinus Grand Hotel in Pécs wurde nach einer umfassenden denkmalgerechten Renovierung wiedereröffnet, wobei historische Werte bewahrt und moderne Anforderungen integriert wurden. Das Jugendstilhotel der Vier-Sterne-Superior-Kategorie bietet 85 Zimmer, einen Wellnessbereich, Restaurant sowie bedeutende Veranstaltungskapazitäten. Ziel ist es, Pécs als Standort für Kultur- und Geschäftstourismus international zu stärken.

 

Die Renovierung des Mihály-Munkácsy-Museums in Békéscsaba wurde abgeschlossen und mit staatlicher Unterstützung in Höhe von 250 Millionen Forint realisiert. Die Arbeiten umfassten die Erneuerung der denkmalgeschützten Fassade, des Eingangsbereichs und des Empfangsraums, sodass das äußere Erscheinungsbild nun dem modernisierten Inneren entspricht. Bei der Übergabe wurde anlässlich des 182. Geburtstags des Malers ein Kranz an seinem Denkmal niedergelegt.

 

Für die umfassende Entwicklung des Hévízer Seebades und des St.-Andreas-Krankenhauses wurde ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben; Einreichungen sind bis Ende Juli möglich. Ziel der Investition ist die Stärkung des Gesundheitstourismus, die Modernisierung der Dienstleistungen sowie die Unterstützung einer möglichen UNESCO-Anerkennung. Das mehrphasige Projekt könnte die touristische und gesundheitliche Entwicklung der Stadt für Jahrzehnte prägen.

 

Am Sonntagabend ging die Winterolympiade Milano-Cortina 2026 in der Arena von Verona mit einer spektakulären Abschlussfeier offiziell zu Ende. Die ungarische Flagge wurde schließlich von Bence Nógrádi und Maja Somodi getragen, nachdem das ursprünglich vorgesehene Paar aus technischen Gründen nicht teilnehmen konnte. Zum Abschluss wurde die olympische Flagge an die französischen Alpen übergeben, die 2030 die Winterspiele ausrichten.

 

Bei einer weiteren Einheit der Ungarischen Streitkräfte beginnt die Einführung der Lynx KF41 „Hiúz“ Schützenpanzer: Ende Februar treffen die ersten Fahrzeuge bei der 11. Panzergrenadierbrigade Bocskai István in Debrecen ein. Ein Teil der modernen Fahrzeuge wird bereits im Rheinmetall-Werk in Zalaegerszeg produziert, was die technologische Souveränität der Landesverteidigung stärkt. Moderne Sensor- und Kommunikationssysteme erhöhen Kampffähigkeit sowie Sicherheit und Überlebensfähigkeit der Soldaten.

 

Am Dienstag wird sehr wechselhaftes Wetter erwartet: Durchziehende Wolken bringen verbreitet Schauer, im Nordosten auch Schnee- und Graupelschauer sowie vereinzelt Gewitter, während der Nordwestwind vielerorts stürmisch wird. Im Südwesten kann es morgens länger regnen, tagsüber steigen die Temperaturen jedoch auf 8 bis 13 °C, und die Nacht bleibt meist frostfrei.

 

Am Mittwoch beruhigt sich das Wetter mit überwiegend sonnigen Abschnitten und Quellwolken, nennenswerter Niederschlag ist nicht zu erwarten. Am Morgen können Nebel- und Dunstfelder auftreten, die Temperaturen liegen früh zwischen −5 und +3 °C und erreichen am Nachmittag 7 bis 15 °C, bei weiterhin zeitweise lebhaftem Nordwestwind.

Der durchschnittliche Wechselkurs liegt bei 379 Forint /EUR, Mittelkurse

Das Reisewetter am 25.02.2026.

Unsere Wetterdaten für den morgigen Tag in Ungarn: 

https://vimeo.com/1167652203?share=copy&fl=sv&fe=ci (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Reisewetter in Ungarn – Mittwoch, 25. Februar 2026

 

In Budapest wird es den ganzen Tag sonnig, der Frühling zeigt sich endlich, bei einer Höchsttemperatur von 13 Grad.

 

In Debrecen erwartet uns ebenfalls ein sonniger Tag, zeitweise können jedoch Wolken auftreten, die Temperatur erreicht maximal 10 Grad.

 

In Győr wird frühlingshaftes Wetter mit ganztägigem Sonnenschein erwartet, die Höchsttemperatur liegt bei 13 Grad.

 

In Hévíz kommt der Frühling mit durchgehendem Sonnenschein an, bei maximal 14 Grad.

 

In Pécs ist ebenfalls mit viel Sonne zu rechnen, die Temperatur steigt auf 13 Grad.

 

In Szeged beginnt der Morgen noch leicht bewölkt, anschließend wird es den ganzen Tag heiter und sonnig bei maximal 13 Grad.

 

In Miskolc wird es sonnig und frühlingshaft, am Nachmittag ziehen zeitweise Wolken auf, die Höchsttemperatur beträgt 9 Grad.

Mein Gedanke am Morgen.

Der heilige Gral der Kaffeetasse...

Ich sitze hier und starre in meine Tasse. Früher war das eine ganz klare Beziehung:

Ich - jeden Morgen - Kaffee - immer.

Wir zwei gegen den Rest der Welt.

Und dann kam dieser Moment der Erkenntnis: Vielleicht ist es nicht der Kaffee, der mich glücklich macht… sondern das Ritual.

Diese kleine Zeremonie.

Das Wasser kocht.

Der Duft steigt auf.

Die Hände wärmen sich an der Tasse.

Der erste Schluck und zack, fühlt sich das Leben sortierter an.

Aber was passiert, wenn man plötzlich merkt: Hoppla… ein bisschen weniger davon wäre vielleicht auch ganz gut?

Weniger Kaffee. Weniger Rotwein am Abend.

Ist das dann das Ende der Genussmomente?

Keineswegs!

Ich habe einfach mal getauscht.

Der Kaffee kommt nur noch alle zwei Tage vorbei, so eine Art Wochenendbeziehung unter der Woche.

Der Tee übernimmt öfter die Hauptrolle.

Und das Rotweinchen? Nun ja… sagen wir: Es ist jetzt ein seltener Stargast. Ich muss dazusagen, er war vorher bereits äußerst selten Gast

Und wisst ihr was?

Der Glücksmoment ist intensiver geworden. Fast wie früher beim ersten Schluck mit 16… nur legaler.

Vielleicht ist es wirklich Kopfsache.

Nicht das Getränk ist das Ritual. Wir sind es.

Wir geben dem Moment Bedeutung.

Ein Ritual ist nichts anderes als eine liebevoll inszenierte Pause vom Alltag.

Und die können wir uns jederzeit neu erfinden.

Heute ist es vielleicht Kaffee.

Morgen ein Spaziergang.

Übermorgen fünf Minuten bewusstes Atmen am offenen Fenster.

Wir dürfen Rituale ändern, ohne die Magie zu verlieren.

Manchmal wird sie sogar größer, wenn wir sie nicht mehr als selbstverständlich behandeln.

Also mein Gedanke am Morgen:

Nicht der Kaffee macht den Moment besonders.

Du machst ihn besonders.

Und wenn wir schon Regisseur unseres Morgens sind, warum nicht öfter mal das Drehbuch umschreiben?

In diesem Sinne: Egal was heute in eurer Tasse ist, genießt es bewusst.

Und wenn nichts drin ist… genießt die Pause trotzdem.

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