Samstag, 21.02.2026
Hallo liebe Good News-Community,
Kontrastmittel, Blei, PFAS und viele andere Schadstoffe belasten unsere Gesundheit und die Umwelt. Oft frage ich mich, warum wir sie dennoch einsetzen – sind uns ihre Auswirkungen wirklich gleichgültig? Dabei gibt es längst nachhaltigere Alternativen. Auch in der Politik scheint sich der Blick auf Schadstoffe zu verändern. Weiter so!
Viel Freude beim Lesen, Selina

(S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)Trinkwasser: Aus für Bleileitungen
Seit dem 12. Januar darf in Deutschland kein Trinkwasser mehr durch Bleileitungen fließen. Eine neue Regel verpflichtet Eigentümer:innen, alte Leitungen auszutauschen oder stillzulegen. Ziel ist es, Verbraucher:innen besser vor gesundheitsschädlichem Blei zu schützen – besonders Kinder und Schwangere. Quelle: RBB24
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LED-Umrüstung senkt Lichtverschmutzung in Wien
Seit der Umrüstung auf LED-Leuchten strahlt Wiens Straßenbeleuchtung deutlich weniger Licht in den Nachthimmel. Eine Studie der Kuffner-Sternwarte zeigt: Lichtverschmutzung durch Straßenlampen ist seit 2015 um etwa 75 % zurückgegangen. Auch Energieverbrauch und CO2-Ausstoß sinken – nachtaktive Tiere profitieren. Quelle: W24
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Alternative zu giftigem Kassenzettel entwickelt
Die Dürre in Deutschland, die 2018 begonnen hat, ist laut Andreas Marx, dem Leiter des Dürremonitors vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig, vorbei. 2023 gab es ausreichend Regen, sodass die Bodenschichten größtenteils wieder richtig nass geworden sind. Quelle: ZDF
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Neue Grenzwerte sollen PFAS im Trinkwasser eindämmen
Seit Januar gelten in Deutschland erstmals verbindliche Grenzwerte für sog. Ewigkeitschemikalien im Trinkwasser. Die neuen Regeln sollen vor gesundheitsschädlichen PFAS schützen, die sich kaum abbauen und im Körper anreichern können. Fachleute begrüßen den Schritt, fordern aber weitere Einschränkungen bei Herstellung und Einsatz dieser Stoffe. Quelle: ZDF
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Neue Algenzucht für schadstofffreie Fischalternativen
Vegane Thunfischprodukte boomen, doch Meerwasser-Algen enthalten oft Schadstoffe. Forschende aus Brandenburg zeigen nun einen Ausweg: In salzhaltigem Grundwasser und unter LED-Licht wachsen Makroalgen sauber und sicher. So könnten künftig schadstofffreie Algen für bessere Fischalternativen entstehen. Quelle: DEUTSCHE WELLE
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Espresso statt giftigem Kontrastmittel
Eine Forscherin der TU Graz hat Espresso als Werkzeug für die Elektronenmikroskopie entdeckt. Kaffee färbt hauchdünne Gewebeproben und macht Zellstrukturen klar sichtbar. So entsteht eine günstige und umweltfreundliche Alternative zu dem bisher verwendeten giftigen Uranylacetat. Erste Tests liefern sogar teils bessere Bilder. Quelle: ORF
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