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So what I can’t hold a job

Früher schämte ich mich wahnsinnig dafür, gekündigt worden zu sein. Meinen ersten Rauswurf verheimlichte ich in meinem Bekanntenkreis. Ich sah es als Angriff auf meine Persönlichkeit, als einen schriftlichen Beweis meiner Unzulänglichkeiten. Jedes Mal, wenn es beruflich für mich mal wieder nicht klappte, dachte ich, ich sei ein schlechter Mensch.

Nicht liebenswürdig.
Nicht tolerierbar.
Nicht gut genug.

Wenn ich einen neuen Job annahm, machten sich meine Freunde bereits darüber lustig, dass ich sowieso in zwei Monaten nicht mehr dort arbeiten würde. Sie hatten recht.

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