Diesen Winter ziehe ich mich sehr oft mit den Hunden fĂŒr einige Tage in den Wald zurĂŒck. Heute bin ich wieder angekommen und dachte mir, ich nehme dich mal auf einen kleinen Spaziergang mit und erzĂ€hle dir ein paar Fakten ĂŒber das, was sich hier gerade in der Natur abspielt und wieso ein Buchfink hier im Badezimmer sitzt. Los gehtâs!

Als ich vor zwei Wochen zuletzt hier war, hat man bei den Schneeglöckchen erst die Spitzen aus dem Schnee ragen sehen, doch jetzt hÀngen einige besonders Vorwitzige schon ihre Knospen in die eiskalte Februarluft.
Und vielleicht fragst du dich: Wieso blĂŒht irgendein GewĂ€chs freiwillig im Februar? Die Antwort steckt unter der Erde. Schneeglöckchen gehören zu den sogenannten Geophyten, also Pflanzen, die ihre Energie in unterirdischen Speicherorganen lagern, bei Schneeglöckchen ist das die kleine Zwiebel. Den ganzen Herbst und Winter ĂŒber ruht da unten ein fertiges Paket aus NĂ€hrstoffen und wartet auf seinen Einsatz.

Sobald die Tage ein winziges bisschen lĂ€nger werden und der Boden sich auf wenige Grad ĂŒber null erwĂ€rmt, legen die Geophyten los. Sie zapfen ihren Vorrat an und treiben aus, noch bevor die BĂ€ume ĂŒber ihnen auch nur daran denken, BlĂ€tter auszupacken. Das ist der Trick: Im kahlen Wald fĂ€llt jetzt Licht bis auf den Boden. Ab Mai, wenn das BlĂ€tterdach sich schlieĂt, wird es dort unten so dunkel, dass sich BlĂŒhen und Wachsen kaum noch lohnen. Die FrĂŒhblĂŒher nutzen also genau dieses Zeitfenster zwischen Schneeschmelze und Laubaustrieb, um richtig durchzustarten.
Schneeglöckchen sind in vielen Regionen die ersten FrĂŒhblĂŒher und bestens vorbereitet: Ihre BlĂ€tter produzieren eine Art biologisches Frostschutzmittel, das die Zellen vor dem Einfrieren schĂŒtzt. Deshalb können sie sich durch gefrorenen Boden und Schneedecken schieben, ohne Schaden zu nehmen.
Wenn die BlĂŒtezeit vorbei ist, streichen sie wieder die Segel. Sie blĂŒhen ab, die BlĂ€tter sammeln noch ein paar Wochen Sonnenlicht, fĂŒllen die Zwiebel fĂŒr das nĂ€chste Jahr mit NĂ€hrstoffen auf, und dann verschwindet alles Oberirdische. Den Rest des Jahres existiert das Schneeglöckchen praktisch unsichtbar unter der Erde und machen sich nen Lenz, wĂ€hrend ĂŒber ihnen alles um Licht und Platz kĂ€mpft. Smart.


Ich weiĂ, vielleicht gehörst du zu denen, die keinen Schnee mehr sehen können. Doch gerade hier oben im Norden haben wir so selten echte Schneejahre, dass ich gar nicht genug davon kriegen kann. Ich bin Schnee-Ultra und vermisse das hier oben echt.
Und Schnee kann auch ganz schön praktisch in der Natur sein, denn: Er isoliert. Unter einer Schneedecke bleibt die Temperatur relativ stabil bei knapp unter null Grad, auch wenn es darĂŒber zweistellig friert. FĂŒr Pflanzen, Insekten und kleine Tiere im Boden wirkt Schnee wie eine Daunendecke. Die Luft zwischen den Schneekristallen leitet WĂ€rme schlecht, und genau das schĂŒtzt alles darunter vor zu extremem Frost. Die Schneeglöckchen von eben profitieren davon ĂŒbrigens direkt: Ihre Zwiebeln liegen unter dieser Isolierschicht sicher und geschĂŒtzt, wĂ€hrend ĂŒber der OberflĂ€che die Temperaturen verrĂŒcktspielen.
Schnee funktioniert auĂerdem wie ein Fahrtenbuch. Du siehst plötzlich, wer nachts alles unterwegs war, was dir ohne Schnee verborgen bleibt. Fuchs, Reh, Hase, Maus, die Nachbarskatze, Hunde, alle hinterlassen ihre Signaturen. Und wenn du genau hinschaust, kannst du an den AbstĂ€nden und Verwerfungs-Mustern sogar erkennen, ob ein Tier gemĂŒtlich geschlendert oder gerannt ist.




Wenn du im Winter durch den Wald gehst, fĂ€llt Efeu besonders auf, weil er zu den wenigen Pflanzen gehört, die jetzt noch grĂŒn sind. Und gerade jetzt im Februar trĂ€gt er seine Beeren: kleine, dunkle Kugeln, die in Dolden zusammenstehen. FĂŒr uns sind sie giftig, aber fĂŒr Vögel wie Amseln, Rotkehlchen und MönchsgrasmĂŒcken sind Efeubeeren im spĂ€ten Winter eine wichtige Nahrungsquelle, wenn sonst kaum noch FrĂŒchte hĂ€ngen.

Efeu hat einen ungewöhnlichen Rhythmus. Die meisten Pflanzen blĂŒhen im FrĂŒhling oder Sommer, Efeu blĂŒht im Herbst, zwischen September und Oktober. Dann brummt es in den EfeuwĂ€nden, weil Bienen, Wespen und Schwebfliegen dort eine der letzten Nektarquellen des Jahres finden, finde das immer wieder ganz fantastisch. Die FrĂŒchte reifen anschlieĂend ĂŒber den Winter und sind genau dann verfĂŒgbar, wenn das Nahrungsangebot am knappsten ist. Dieses Timing macht Efeu ökologisch wertvoll, auch wenn er im Garten oft als lĂ€stig gilt. Ich selber verteile den Efeu selber in meinen GĂ€rten, weil ich ihn so toll finde.

Bis Efeu ĂŒberhaupt blĂŒht, vergehen allerdings viele Jahre, oft acht bis zehn, je nach Lage auch mal bis zu zwanzig. In seiner Jugendphase klettert er mit seinen typischen gelappten und gemaserten BlĂ€ttern an BĂ€umen und Mauern hoch. Irgendwann wechselt er in die sogenannte Altersform: Die BlĂ€tter werden oval, die Triebe verholzen und wachsen vom Stamm weg ins Licht, und erst jetzt bildet er BlĂŒten und FrĂŒchte. Der âStrauchefeu", den du in GĂ€rtnereien als buschige, freistehende Pflanze kaufen kannst, ist genau das: Stecklinge aus dieser Altersform. Die GĂ€rtnerinnen und GĂ€rtner vermehren einfach die reifen Triebe, und weil die Pflanze sich ihre Entwicklungsstufe merkt, wĂ€chst sie weiter als kompakter Strauch, statt zu klettern. Ich hab mir einige davon in den Garten geholt.





Das Unterholz hier besteht zu groĂen Teilen aus Heidelbeeren, also der Wildform. Im Winter erkennst du sie an ihren kantigen, grĂŒnen StĂ€ngeln, die kniehoch aus dem Waldboden ragen. Die BlĂ€tter haben sie jetzt abgeworfen, aber die Triebe betreiben selbst Photosynthese und bleiben deshalb grĂŒn. Wenn du bei deinem Spaziergang auf groĂe FlĂ€chen dieser eckigen StĂ€ngel stöĂt, stehst du vermutlich auf saurem, nĂ€hrstoffarmen Boden, denn Wildheidelbeeren zeigen dir etwas ĂŒber ihren Standort: Hier wĂ€chst der Wald auf magerem Grund.
Was viele ĂŒberrascht: Wildheidelbeeren sind innen komplett durchgefĂ€rbt, das Fruchtfleisch ist dunkelrot bis violett. Die dicken Kulturheidelbeeren aus dem Supermarkt stammen von einer nordamerikanischen Art ab und haben weiĂes Fruchtfleisch. Ich kenne echt einige Leute, die da ganze erstaunt sind und das nicht wussten. Deshalb fĂ€rben Waldheidelbeeren dir Zunge und Finger blau, wĂ€hrend Kulturheidelbeeren das nur wenig tun.






Wenn du im Winter unter Eichen spazierst, fallen dir vielleicht kleine Kugeln an herabgefallenen BlĂ€ttern auf. Das sind Gallen, und dahinter steckt ein Insekt: die Eichengallwespe. Diese winzigen Wespen, oft nur wenige Millimeter groĂ, legen ihre Eier in das Gewebe des Blattes. Die Larve schĂŒttet dann Stoffe aus, die den Baum dazu bringen, um sie herum eine Art Kapsel wachsen zu lassen. Die Eiche baut also unfreiwillig ein Kinderzimmer, das natĂŒrlich vollausgestattet ist mit Nahrung, denn die Larve ernĂ€hrt sich von dem Gewebe im Inneren der Galle.

Die Galle, die ich am Boden noch an einem Eichenblatt befestigt gefunden habe, ist so ein Gallapfel, und die werden gern mal bis zu zwei Zentimeter groĂ. Das Spannende: Die Gemeine Eichengallwespe hat einen Generationenwechsel. Im Sommer hat ein Weibchen nach der Paarung seine Eier in ein Eichenblatt gelegt, die Larve hat sich darin entwickelt und verpuppt. Im Herbst löst sich die Galle vom Blatt und fĂ€llt zu Boden. Und jetzt, im SpĂ€twinter, schlĂŒpft daraus eine Generation, die ausschlieĂlich aus Weibchen besteht. Diese Weibchen brauchen keine MĂ€nnchen: Sie legen unbefruchtete Eier in ruhende Knospen an der Rinde Ă€lterer EichenstĂ€mme. Dort entstehen im FrĂŒhling winzige, rötlich behaarte Gallen, kaum drei Millimeter groĂ. Aus denen schlĂŒpfen dann im Mai oder Juni wieder MĂ€nnchen und Weibchen, die sich paaren, und der Kreislauf beginnt von vorn. Forschende haben Jahrhunderte gebraucht, um zu verstehen, dass diese unterschiedlichen Gallen zur selben Art gehören und nicht zwei Arten sind.
Der Eiche schadet das Ganze in der Regel kaum. Sie hat genug Reserven, um eine ganze Menge solcher Untermieter zu verkraften. Und die Gallen selbst werden wiederum von anderen Insekten besiedelt: Parasitische Wespen bohren sich hinein und legen ihre Eier in die Larve der Gallwespe. Ein ganzes Ăkosystem an einem einzigen Eichenblatt, ĂŒber so einen Fall habe ich ja mal in meinem Buch âSchreibers Naturariumâ geschrieben.
Direkt dahinter lag ein Ast auf dem Weg, und zwei Meter davon entfernt ein kleiner Zweig, an dem ich etwas Rotes schimmern sah. Ich dachte direkt: MarienkÀfer! Dann: Neeee, kann nicht sein, ist ja nocf Februar und wir haben -3 Grad oder so.

Doch: Es war wirklich einer, vermutlich wurde er bei dem Absturz des Astes mit runtergeschleudert. Habe ihn, weil der Ast bestimmt bald gerÀumt wird, in einen Laubhaufen gelegt, damit er noch ein wenig ausharren kann, bis die Temperaturen wieder kÀferfreundlicher werden.

Vielleicht bringt er mir ja dieses Jahr GlĂŒck?


Aktuell habe ich hier einen kleinen Gast, denn heute ist dieser Buchfink gegen eine Fensterscheibe des Ferienhauses geflogen. Das Fiese: Vor allem der Schnee spiegelt sich halt extrem in den Fenstern, und dann sieht es fĂŒr die Vögel so aus, als ob es da einfach normal weitergeht:

Kein Wunder, dass der da reingedonnert ist. Ich bin sofort rausgerannt und habe ihn gesichert, das heiĂt: reingetragen und direkt erstmal in irgendein BehĂ€ltnis, alles innerhalb von Sekunden, weil es natĂŒrlich nochmal doppelt stressig ist, angefasst und herumgetragen zu werden. Am Anfang dachte ich echt, dass er die erste Stunde nicht ĂŒberlebt, er war wirklich elend und lag flach auf der Seite und hat ganz schnell geatmet:

Statt da noch groĂ ruzumachen, habe ich den WĂ€schekorb (der hat sehr groĂe Schlitze an jeder Seite, ist also gut belĂŒftet) mit einem Handtuch abgedeckt und bin raus aus dem Zimmer. Habe das Licht ausgemacht, damit der Vogel absolute Ruhe hat (das Zimmer hat kein Fenster). Wenn er eine GehirnerschĂŒtterung hat, tut ihm bestimmt der SchĂ€del ordentlich weh, und Licht und GerĂ€usche sind da natĂŒrlich Gift. Nach einer Stunde habe ich reingeguckt und hab schon damit gerechnet, dass er verstorben ist, aber er saĂ aufrecht und sah auch sonst recht gut beisammen und orientiert aus. Habe ihn dann auf meine Hand genommen und ihn testweise rausgetragen um zu schauen, ob er schon bereit ist, wegzufliegen:

War er aber noch nicht, hat sich nur an meinem Finger festgehalten, also habe ich ihn reingebracht, seine Kiste jetzt aber dick mit KĂŒchenrolle ausgelegt und ihm eine HolzwĂ€scheklammer reingelegt als kleinen âAnsitzâ, bei dem es nicht schlimm ist, wenn er runterfĂ€llt, da kann er sich nicht wehtun. Die hat er auch direkt angenommen, sich draufgesetzt und erstmal Kot abgesetzt.
Nach einer weiteren Stunde habe ich es noch einmal versucht, er war dann auch schon munterer, hat mit den FlĂŒgel geschlagen, als ich ihn aufgenommen habe, aber drauĂen hatte er wieder kein Interesse daran, loszufliegen. Also war klar, dass er die Nacht hier bleibt, weil ich ihn nicht in er Nacht aussetzen möchte. Seine Reflexe scheinen gut, er hĂ€lt seinen Kopf normal und wirkt sehr aufgeweckt, aber braucht wohl noch etwas Erholung. Ich schaue alle 2 Stunden nach ihm und gleich geht es ins Bett. Hoffe, dass er die Nacht ĂŒbersteht. Kann natĂŒrlich immer sein, dass er ne kleine Hirnblutung hat und dann doch verstirbt, das weiĂ man natĂŒrlich nicht.
Vogelhilfe war hier nicht erreichbar, also hoffe ich, dass er und ich es hier zusammen hinkriegen. Bei meinem letzten Aufenthalt hat schon eine kleine Blaumeise sein Schicksal geteilt, die hat sich aber schneller wieder gerappelt und war nach ner Stunde wieder einsatzfÀhig. Der Buchfink ist es jetzt vielleicht auch schon, aber will ihn wie gesagt nicht in die Nacht rausjagen.
Frage mich, wie er sich gerade fĂŒhlt. Auch, weil das ja seine ersten warmen Stunden seit MONATEN sind, das muss man sich ja mal reinziehen. Vielleicht zieht er es deshalb auch etwas in die LĂ€nge ;). Na ja, morgen gibtâs auf jeden Fall erstmal artgerechtes FrĂŒhstĂŒck fĂŒr ihn (also falls er die Nacht gut ĂŒbersteht), ein bisschen Wasser und dann den nĂ€chsten Auswilderungsversuch.
Ich hab jetzt eine wirklich krasse Zahl fĂŒr dich, die du vielleicht erst einmal unglaublich findest:
Jedes Jahr sterben allein in Deutschland rund 110 Millionen Vögel an Glasscheiben.
Damit dir und den Vögeln in deiner Umgebung sowas erspart bleibt, gibt es ein paar Tricks, die wirklich helfen. Am einfachsten funktionieren sogenannte Vogelschutzstreifen oder Aufkleber auf der AuĂenseite der Scheibe, wobei der Abstand entscheidend ist: Die Markierungen mĂŒssen eng genug sitzen, damit die Vögel sie als Hindernis wahrnehmen, also maximal eine Handbreit auseinander. Einzelne Greifvogelsilhouetten, wie man sie oft sieht, bringen leider wenig, weil die Vögel einfach âdran vorbeiâ fliegen.
Noch wirksamer sind AuĂenrollos, halbdurchlĂ€ssige Folien oder Fliegengitter, die du vor dem Fenster anbringst. Die nehmen den Vögeln die Illusion, dass es da weitergeht, und wenn sie doch dagegen fliegen, federn Fliegengitter den Aufprall ab.
Wenn du gerade keine Aufkleber zur Hand hast: Fenster von auĂen mit abwaschbarem Marker oder Seife bemalen funktioniert als SofortmaĂnahme auch erstmal. Neonfarben oder UV-reflektierende Stifte sind ideal, weil Vögel UV-Licht sehen können, das fĂŒr uns kaum sichtbar ist.
Hier findest du eine gute Ăbersicht ĂŒber verschiedene Muster, die erprobt sind:
Und: Vogelfutterstellen bitte nie direkt am Fenster aufstellen, damit die nicht beim Wegfliegen diese fatale Richtung einschlagen.
Falls es bei dir trotz aller HilfsmaĂnahmen passiert: Den Vogel schnell sichern, in einen dunklen, ruhigen, gut belĂŒfteten BehĂ€lter setzen, und dann vor allem in Ruhe lassen. Kein Futter und kein Wasser in den ersten Stunden, damit der Vogel sich vom Schock erholen kann, ohne sich zu verschlucken. Vögel, die den Aufprall ĂŒberleben und nach einer Stunde aufrecht sitzen, haben gute Chancen, so wie mein Buchfink. Sollte er nach 2h noch nicht gut aussehen, bitte Hilfe bei einer Vogelstation/TierĂ€rzt:in suchen.
Wichtig ist: Niemals, also wirklich niemals!, Wasser in den Vogelschnabel trĂ€ufeln. Weder bei gefundenen Jungvögeln, noch bei erwachsenen Tieren. Bei Vögeln kann das in die Lunge laufen und sie können dadurch regelrecht ertrinken oder aber LungenentzĂŒndungen entwickeln, die sie dann ebenfalls töten.
Hoffen wir mal, dass Buchi (so nenne ich ihn gerade) die Nacht gut ĂŒbersteht. Ich halte dich auf dem Laufenden.
Bis morgen
Jasmin
Update: Wie es mit Buchi weiterging, kannst du hier nachlesen!
https://steady.page/de/db21f24b-40e6-4c6e-befe-eaa5884eed34/posts/31a7852d-fe53-4cde-b7f4-f0875b820a04 (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre)đż Du willst zeigen, dass dir meine Arbeit was wert ist und möchtest gleichzeitig noch tiefer in die Natur einsteigen? Dann werde Mitglied und sichere dir tolle Goodies und Vorteile! đ
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