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Arten erforschen

Frau im Schnitt von hinten zu sehen, die in einem Skizzenbuch eine Zeichnung von Löwenzahn in den verschiedenen Stadien erstellt. Vor ihr liegt ein geöffneter kleiner Aquarellkasten und sie sitz auf einem Baumstamm.

Wenn wir da draussen unterwegs sind, kommen wir im besten Fall wieder intensiv mit der Natur in Kontakt. Wir finden uns ein, werden nach und nach heimisch, beobachten viel und entdecken Arten, die wir vielleicht noch nie gesehen oder die wir bislang gar nicht so bewußt wahrgenommen haben.

Vielleicht hast du ja Lust, Dir mal eine Art auszusuchen, die du genauer erkunden willst? Das kann ein Baum sein, eine Pflanze, ein Pilz oder auch ein Tier. (Okay, Tiere sind oft etwas komplizierter, weil die meisten nicht lange stehen bleiben, damit du sie beobachten und ertasten kannst. ;-) )

Eigentlich wollen wir mit der Naturzeit ja raus aus dem Kopf. Dafür ist die Natur ja auch so unglaublich hilfreich. Um endlich mal wieder ins Spüren zu kommen. Wahrnehmen ohne gleich zu bewerten und einzusortieren.
Und andersrum ist es auch toll, sich auf verschiedenen Ebenen mit den Arten zu verbinden, denen wir da draussen begegnen. Insofern binden wir an der Stelle doch auch wieder den Verstand mit ein.

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