Happy Freitag đ
Der Januar war unser Warm-up.
Ein Monat zum Ausprobieren, Herumspielen und Herausfinden, wie man VorsĂ€tze elegant austrickst. Manches hat ĂŒberraschend gut funktioniert. Manches war eh nett, darf aber jetzt auch wieder weg. Genau dafĂŒr war dieser Start da.
Und jetzt sind wir einen Schritt weiter. Zeit fĂŒr Februar!
Die move:sum Februar-Challenge
Im Februar drehen wir die LautstĂ€rke ein kleines StĂŒck nach oben. Nicht auf Anschlag, sondern so, dass wir es merken. Und die Nachbarn vielleicht auch.
Ziel soll es sein, dass wir rausfinden, wie Bewegung und Sport in den Alltag passen. Nicht in irgendeinen inszenierten perfekten Alltag, sondern in den echten Alltag. In den vollen. In den unaufgerĂ€umten. In den mit Terminen, Arbeit, MĂŒdigkeit und Lust auf Couch.
Mach mit! Egal, ob du
gerade erst anfÀngst
nach einer Pause wieder einsteigen willst
oder eh schon Sport machst, aber merkst:
da will ich noch mehr davon
Wie dieser Monat funktioniert
Wie immer bei move:sum denken wir in Monaten, nicht in perfekten Wochen.
Der Februar besteht aus:
3 aktiven Wochen, in denen du moves sammelst, trainierst und dich bewegst
1 Pufferwoche, weil das Leben dazwischenfunkt
(Stress, ErkĂ€ltung, Termine, keine Lust â alles dabei)
Der Monat zÀhlt als Ganzes. Nicht jede einzelne Woche.
Walter findet das ĂŒbrigens sehr vernĂŒnftig.
Die Challenge
Im Februar sammelst du zwei Arten von Bewegung.
1. Sporteinheiten
Insgesamt 6 im ganzen Monat:
eine Einheit dauert mindestens 30 Minuten
es ist echter Sport (was genau, entscheidest du)
Mehr geht natĂŒrlich immer. Aber sechs sind das Ziel.
2. Bewegungs-Momente
ZusÀtzlich sammelst du 15 Bewegungs-Momente im Monat.
Kurz, unkompliziert und alltagstauglich.
Zum Beispiel:
Treppe statt Lift
5 Minuten Dehnen
kurz im BĂŒro durchbewegen
eine extra Runde um den Block
Mobility vorm Schlafengehen
ein oder zwei Stationen frĂŒher aus den Ăffis und zu FuĂ weiter
Kein Umziehen. Kein GrĂŒbeln. Wenn du deinen Körper bewusst bewegst, zĂ€hlt es.Â
Wie tracken wir den ganzen Wumms?
Ganz wie du magst. Du kannst abhaken, mitzÀhlen oder einfach grob im Blick behalten, wo du gerade stehst.
Als kleine Hilfe haben wir dir etwas gebastelt:
ein Checklisten-PDF fĂŒr den Februar. Digital ausfĂŒllen oder ausdrucken und an den KĂŒhlschrank tackern.
Austausch & Community
Manchmal motiviert es aber einfach, zu sehen, dass andere auch unterwegs sind. Also, wenn du Lust auf Austausch hast, findest du ihn auf Instagram.
Dort teilen wir Ideen, Sportsessions und Bewegungs-Momente aus der Community und holen uns gegenseitig Inspiration welche Sportarten gerade SpaĂ machen, oder wie die anderen in der Community Bewegungs-Momente leichter in den vollen Arbeitstag packen.
Wenn du deine Ideen auch teilen möchtest: mega gern đ
Du kannst posten und uns verlinken, oder du schickst uns einfach Fotos oder kurze Videos von deinen Sport- oder Bewegungs-Momenten und wir posten sie fĂŒr dich.
Dein Gesicht muss nicht zu sehen sein, wenn du das nicht möchtest. Und Hochglanz brauchen wir auch nicht.
Auch hier gilt: Echt schlÀgt perfekt.
Start ist am Sonntag đ
Die Februar-Challenge startet am Sonntag, 1. Februar.
Du kannst heute schon:
grob deine Sporteinheiten fĂŒr die nĂ€chsten Tage blocken
im Alltag Ausschau nach Bewegungs-Momenten halten
Zwischen den Einheiten
Mit Ende Januar startet auf der Website auĂerdem eine neue Kategorie: âZwischen den Einheitenâ.
Dort ist Platz fĂŒr alles, was rund um Bewegung passiert:
Gedanken, Umwege, Zweifel, Aha-Momente. Kein Ratgeber, keine Anleitung, sondern ein ehrlicher Blick auf das, was zwischen Sport, Alltag und Kopf so los ist.
Solange move:sum noch wÀchst und die Community gerade erst entsteht, fang ich dort einfach selbst an.
(S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre)Wir lesen uns nĂ€chsten Freitag wieder! Dann sind wir mittendrin im Februar und sehen, ob Woche #1 ein SelbstlĂ€ufer war, oder ob wir halt direkt mit der Pufferwoche gestartet haben.
Weil die besten Montagsgeschichten am Freitag beginnen.
Small moves, big sum. đ
TschĂŒsseldorf
Philipp