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Sachsen teilt das Sondervermögen auf

ANALYSE / FINANZEN IN SACHSEN

  1. Oktober 2025

Die Geldspritze vom Bund bedeutet für den Freistaat die einmalige Gelegenheit zur Freigiebigkeit. Die Städte, Gemeinden und Kreise können damit einmalig Löcher stopfen.

Von Christine Keilholz

Auch Dresden kann die Finanzspritze vom Bund gut brauchen. Foto: Stadt Dresden / Martin Dietrich
Auch Dresden kann die Finanzspritze vom Bund gut brauchen. Foto: Stadt Dresden / Martin Dietrich

Das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität hat in Sachsen einen griffigen Namen bekommen. Noch bevor klar war, wofür das von der Bundesregierung locker gemachte Geld konkret verwendet werden soll, taufte Sachsens Staatsregierung seinen Anteil um in Sachsenfonds. Seit dem gestrigen Montag ist klar: Der Löwenanteil geht an die Kommunen. 60 Prozent des insgesamt 4,84 Milliarden Euro großen Sondervermögens bekommen Städte, Gemeinden und Landkreise.

Sujet Politik

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