Passer au contenu principal

🤳🏻 Weniger Scrollen = mehr Zeit für Schönes

Neues & Bewährtes: Was ich dem Sog meines Smartphones entgegensetze

Glitzer in den Alltag streuen, sich das Leben schön machen und gleichzeitig aber auch die Dinge schaffen, die man sich vornimmt, Struktur und Klarheit in den eigenen Alltag bringen - das alles klappt nur, wenn wir nicht jede freie Minute auf diesen kleinen Bildschirm starren.

Unsere Bildschirmzeit ist unser allergrößter Zeitfresser, allerdings schleicht er sich unter dem Deckmantel von “nur mal kurz ein bisschen abschalten” und “ich bin so platt, scrollen IST Me-Time und erholt mich” ziemlich unauffällig und sehr raffiniert in unser Leben.

Ich schreibe diesen Beitrag jetzt zum dritten Mal und habe entschieden, ihn jährlich neu zu verfassen und euch ein Update zu geben - einfach, weil das Thema “weniger am Smartphone kleben” sich permanent verändert. Unsere Handys können ständig neue Dinge und drängeln sich in andere Bereiche unseres Lebens, also müssen wir auch unsere Strategien jedes Jahr aufs Neue anpassen.

Vor drei Jahren habe ich mich für drei Monate überall abgemeldet: Ich habe Instagram & Co vom Handy gelöscht und GAR nichts mehr dort gemacht. Das war ein radikaler Cut und hat mir damals sehr geholfen, aber aus heutiger Sicht würde ich sagen: Wie doof, dass das überhaupt nötig war.

Heute würde ich es niemals so weit kommen lassen, weil ich meine Smartphone-Nutzung sehr genau im Blick habe und frühzeitig gegensteuern kann.

Denn: Es geht! Man kann seinen Umgang mit dem Smartphone wirklich verändern. Es braucht aber dafür kreativere Strategien als “halt einfach weniger daddeln” - denn dafür reißen uns Social Media & Co einfach viel zu sehr mit.

Was für mich seit Jahren funktioniert, was dieses Jahr neu dazu gekommen ist, und warum unser Smartphone überhaupt so “addictive” für uns ist - darum geht es heute!

Inhalt

  1. Rückblick: Diese Dinge haben für mich in den letzten Jahren funktioniert - und was ich schnell wieder gelassen habe…

  2. Warum Selbst-Verbote in Sachen Smartphone so schlecht funktionieren, wieso das nichts mit Disziplin zu tun hat - und was dein Gehirn WIRKLICH will

  3. Meine neue “Anti-Brainrot”-Strategie: Es braucht mehr als Verbote!

  4. Neue Ideen 2026: Was ich aktuell sonst noch ausprobiere

  5. Kurz zusammengefasst

  6. Ausblick: …und jetzt?

Sujet Glitzer im Alltag

1 commentaire

Souhaitez-vous voir les commentaires ?
Devenez membre de The Happy Worklife pour rejoindre la conversation.
Adhérer