Neue Strukturen schaffen: Wie wir âanders planenâ können, so dass Aufschieben gar nicht erst entsteht

nach letzter Woche wissen wir nun, dass Aufschieben nichts mit Faulheit oder fehlender Disziplin zu tun hat und verstehen besser, warum unser Gehirn uns lieber zum Smartphone greifen lÀsst, anstatt endlich diese eine blöde E-Mail zu schreiben.
Wir haben verstanden, dass âHeute ziehe ich das durchâ oder âIch muss mich einfach zwingenâ zwar manchmal funktionieren, aber das Grundproblem nicht beheben. Es klappt einmal - und dann schieben wir doch wieder unangenehme Dinge auf âspĂ€ter, nur nicht heuteâ.
Wenn das der Ausgangspunkt ist, dann wird auch klar:
Der entscheidende Hebel liegt nicht darin, uns selbst zu verÀndern, sondern die Strukturen unseres Alltags und unserer Aufgaben anzupassen.
Anders gesagt: Wenn du weniger aufschieben willst, musst du nicht (noch) hĂ€rter arbeiten â du musst klĂŒger planen.
Und genau darum geht es heute! đ
Das ist der Plan fĂŒr unser Themenspezial in den nĂ€chsten Wochen:
Neue Strukturen schaffen: Wie wir âanders planenâ können, so dass Aufschieben gar nicht erst entsteht (14.3.)
Die eigenen Emotionen managen: Was tun, wenn die Motivation & Energie plötzlich futsch ist? (21.3.)
Best of Methodenkoffer: Welche Methoden bei Aufschieben wirklich helfen (28.3.)
Letâs go!
Das erwartet dich im heutigen Beitrag:
Warum To-Do-Listen Aufschieben oft sogar verstÀrken
Was viel besser funktioniert als lange Aufgabenlisten
Wie du schwere Aufgaben so herunterbrichst, dass dein Gehirn sie akzeptiert
Der stÀrkste Motivationshebel gegen Aufschieben
Kurz zusammengefasst