
Am 15. Februar 1954 findet Anni Hamann eine pilzförmige Schokopraline im Kühlschrank. Beherzt beißt die Anfang-30-jährige in die feine Süßigkeit. Baah, irgendwie schmeckt die Praline komisch. Sofort spuckt sie alles wieder aus, direkt auf den Boden. Ihr Hund, ein weißer Spitz, macht sich über die Reste her. Nur kurze Zeit später sind sowohl Anni als auch ihr Hund tot. Aber welches Motiv hätte Christa für diesen heimtückischen Mord an ihrer besten Freundin gehabt? Nur eins ist klar. Die Tatwaffe, das Gift, hat in Deutschland so noch niemand gesehen.
Alle Fotos und noch mehr Infos zum Fall findet ihr auf Instagram unter @wasschmecktdahinter -https://www.instagram.com/wasschmecktdahinter/ (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
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