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Ich geh mit meiner Laterne

 – und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir.

Welche Strophen dieses Liedes kennt ihr?
Ich habe dieses Jahr folgende Strophen gesungen:

  • Mein Licht ist schön, könnt ihr es sehn, rabimmel, rabammel, rabumm.

  • Laternenlicht, verlösch mir nicht…

  • Ein Lichtermeer zu Martins Ehr…

  • Ich trag mein Licht, ich fürcht mich nicht…

  • Wie schön es klingt, wenn jeder singt…

  • Der Hahn, der kräht, die Katz miaut…

  • Mein Licht ist aus, wir gehn nach Haus…

Die Strophe mit dem Hahn und der Katze lädt so wunderbar zur Improvisation ein: jedes Kind darf sich ein Tier wünschen. Was soll das Tier machen? Eine Kostprobe von einem kleinen Umzug gestern. 

Die Kuh, die muht, der Hund, der bellt. (konventionell)
Der Affe u-u-aht, der Dino pupst. (macht gute Laune)
Der Kipper kippt, das Pferd hü-hüt.  (kreativ)

Mit solchen kreativen Möglichkeiten setzt ihr ein wertvolles Signal:
Singen muss nicht perfekt sein. Wir können Musik verändern, einen eigenen Teil einfügen und so zu unserer ganz eigenen Musik machen.

Die Laternenlieder werde ich auch in der kommenden Woche noch einmal singen. Die Kindern könnten das ja bis Ostern durchhalten. Probiert es doch einmal aus, eigene tierische Strophen zu erfinden. Es ist ein toller Spaß und könnte immer weiter gehen!

Ich bin gespannt, ob es euch genauso gefällt wie meinen Kindern und mir!

Eure Annette


Argomento Winter☃️

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