Happy New Year! Wir verabschieden uns vom alten Jahr mit dem ultimativen Jahresrückblick der artechock-Redaktion. 17 Listen mit den Top 10 unserer Filmkritiker*innen offenbaren, welche Filme uns im vergangenen Jahr bewegt haben. Daraus haben wir die Top 5 der Redaktion gekürt, mit überraschendem Ergebnis. Wir wünschen viel Spaß beim Schmökern und Filmenachholen: Zum Jahresbeginn sind viele der 2025er-Filme noch einmal in den Kinos zu sehen. Unser Blick nach vorne feiert François Ozons DER FREMDE, Enya Baroux' BON VOYAGE zum irritierenden neuen Modethema “schöner Sterben” und das Filmdebüt HOLY MEAT der jungen Alison Kuhn. Mit dieser neuen Stimme kann nun das neue Jahr beginnen.
Jahresrückblick:
Jahresrückblick 2025 : Die Poesie der Liste (Si apre in una nuova finestra)
Die Kunst des Rankings: Welche Filme wir 2025 am besten fanden – die Top 10 der artechock-RedaktionRunning Movies (Si apre in una nuova finestra)
Die Filme rauschen nur so an einem vorbei – ein rasanter Durchgang durchs Kinojahr 2025 — von Felicitas Hübner
Neue Kritiken:
Bon Voyage – Bis hierher und noch weiter (On ira) (Si apre in una nuova finestra) (F 2025)
Hinterm Horizont geht’s weiter: Enya Baroux' Spielfilmdebüt »Bon Voyage« ist ein Feelgood-Roadmovie über Sterbehilfe – Kritik von Rüdiger SuchslandDer Fremde (L’étranger) (Si apre in una nuova finestra) (F 2025)
Killing an Arab: François Ozons Verfilmung von Albert Camus’ Existentialismus-Klassiker »Der Fremde« setzt ein postkoloniales Punctum und schafft mit der Inszenierung von Licht und Schatten eine Ode an das Kino – Kritik von Dunja BialasHoly Meat (Si apre in una nuova finestra) (D 2025)
Das wiedergefundene Leben: Zwischen schwäbischer Provinz, Berliner Theater und katholischer Macht entfaltet Alison Kuhns Debüt eine ebenso respektlose wie zutiefst menschliche Suche nach Selbstbestimmung und zeigt, wie politisches Kino heute aussehen kann, ohne sich in Thesen oder wohlfeiler Provokation zu erschöpfen – Kritik von Axel Timo Purr
Neue Videokritik:
Der Fremde (Si apre in una nuova finestra)
Leben ohne Leid und Liebe: François Ozons Vefilmung des Klassikers von Albert Camus ist nicht nur historisch akkurat, sondern für Momente auch gegenwärtig und frei adaptiert. Dementsprechend sind die Reaktionen: Margret Köhler muss weinen, Axel Timo Purr ist dankbar für all die Assoziationen
Nachruf:
Und das Kino erschuf das Weib … (Si apre in una nuova finestra)
Das Mädchen aus dem Weltraum: Mit Brigitte Bardot erinnert Frankreich sich an seine besseren Zeiten — von Rüdiger Suchsland