Wir schreiben einen Roman.
Wir schreiben, wir holen uns Feedback, wir recherchieren. So viel! Wir recherchieren die ganze Zeit. Ganz unten eine Auswahl an Literatur, die wir für unseren Roman gerade verwenden.
Wie wir uns Feedback holen:
In unserem Roman geht es um uns. Man kann sagen, er ist autofiktional. Man kann auch sagen, er ist wie ein Tagebuch, man kann auch sagen, er ist confessional poetry und man kann auch sagen, dass die Hauptfigur in Clemens Setz’ Roman Indigo mit dem Autor gleichzusetzen ist, aber das macht auch niemand.
An dieser Stelle könnten wir auch wieder etwas von Behind the Scenes erzählen, aber wir wissen selbst leider meistens nicht, wo diese Scenes anfangen und aufhören. Einmal hat ein Verleger zu uns gesagt: Ja, so muss es sein, das Leben und der Text überschneiden sich. Dann hat er gesagt: Im Keller habe ich eine silberfarbene Kiste in der alle meine eigenen Bücher stehen. Wir haben applaudiert und gratuliert. Das war das Szenenende in diesem konkreten Fall.
Kathy Acker, The Last Interview - And Other Conversations
Sylvia Plath, Ariel
Lorraine York, Rethinking Women’s Collaborative Writing
Virginia Woolf, A room of one’s own
Goldsmith Kenneth, Wasting Time on the Internet
KLITCLIQUE: https://www.sixpackfilm.com/de/catalogue/2669/ (Si apre in una nuova finestra)
Lea Schneider, Scham
Joanna Russ, How to suppress women’s writing
Kate Zambreno, To write as if already dead
Hertha Kräftner, Kühle Sterne
Kat Chow, Seeing ghosts
Ingeborg Bachmann, Malina
Trisha Paytas, 101 poems about my ex-boyfriend
Laura Leupi, Das Alphabet der sexualisierten Gewalt