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Armut mit Hund: eine meiner bisher persönlichsten Geschichten


Die Wärme zieht vom Mund über den Hals in den Bauch. Die heiße Brühe tut gut. Sie versorgt den Körper mit Nährstoffen und stoppt das Hungergefühl – zumindest ein Stück weit. Überraschenderweise finde ich es okay, nicht mehr essen zu können. Tapfer und gelassen halte ich drei Tage Brühe durch. Dass dieser neue Tiefpunkt doch nicht der tiefste ist, zeigt sich erst später. Bis dahin bin ich dankbar, dass ich wenigstens für meinen Hund Alex richtiges Essen habe. Auch wenn nur das günstigste Hundefutter in seinem Napf landet, das es im Supermarkt gibt.

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Argomento Leben mit Hund

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