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The Art of Snacking

Eine kreative Idee, seine Zuckersucht in eine maßvolle Gewohnheit mit Stil zu verwandeln und dabei auch noch Achtsamkeit zu üben

Okay, zugegeben. DAS ist leider nicht meine eigene Idee, ich hab sie in “diesem Internet” gefunden. Und direkt lieben gelernt. So sehr, dass ich sie Euch hier zeigen möchte!

Ich bin seit jeher ein Süßzahn. Wenn es nach mir ginge, könnte ich mich auch wochenlang nur von Nudeln und Schokolade ernähren, ich habe aber irgendwann gemerkt, dass das am Ende auf meine Kosten geht. Sowohl auf der Waage, als auch beim Wohbefinden. Die Zuckerpredigt halte ich hier deshalb heute nicht, ich hab nämlich was viel besseres entdeckt: Die Kunst des gepflegten Schnabulierens.

Wenn ich sage, dass ich schon immer ein Süßzahn war, dann meine ich damit, dass ich die fragwürdige Fähigkeit habe, eine 300g-Tafel Milka PeanutCaramel in unter 10 Minuten zu verputzen, ohne dass mir schlecht wird. Das reicht dann zwar als Mahlzeit, aber wie man sich denken kann, ist das nicht die beste Idee für eine ausgewogene Ernährung. Gute Ratschläge wie “Maß halten” oder “einfach keine Schokolade zuhause zu haben” halfen da nur mäßig, denn ich kann auch ohne Probleme zum Supermarkt laufen und mir dann unterwegs auf dem Rückweg meine Beute einverleiben. Aber auch hier: Mit Genuss hat das nichts so recht zutun. Über die Zeit habe ich mehr gemerkt, dass es eine Art Stressreaktion ist, die sogar eher schlimmer als besser wurde. Und gegen Stress hilft es auch nicht.

Argomento Anleitungen & Tipps

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