Mit weniger Geld und mehr Sorgen, ansonsten alles wie immer. Weihnachtsmarkt. Ich möchte immer viel verstehen was ist los mit den Menschen und Weihnachtsmarkt, kleine Kitschbuden mit Handgeklöppeltem Zeug, das keine Sau braucht, aber für Tante Berta wird es schon langen Tante Berta packt das zehnte Vogelhäusern- Slash -holzgeschnitztes irgendwas in eine Bleikiste, die sie alle zehn Jahre in die Tiefen der Wupper versenkt. Ist es das Gefühl sich selbst zu verlassen im Rudel, aufzulösen zu einem Glück und Wein trunkenen Volkskörper, der sich in Tradition vereint.
Ist es der Geruch von Alkohol, die Hoffnung auf einen Dackel zu treten oder in Erbrochenes. Oder irgendwas, dass ich nicht begreife, weil sind wir ehrlich- was begreifen wir schon. Was war vor dem Urknall, --WAS Verdammt war da. Und schon glaubt man a Gott, an welchen auch immer und geht auf Weihnachtsmärkte um ihm nah zu sein, durch das Betrachten von Traumfängern aus einem kleinen Familienbetrieb.
Apropos Elend. Die Glyphosat Studie, auf die sich seit 25 Jahren Regierungen beziehen (och, ist kaum schädlich, man kann mit dem Zeug auch gurgeln) war unter Einfluss von Monsanto entstanden und falsch, na sowas. Was immer so mit Verjährungsfähiger Verspätung (hey, ich rate nur, fragt lieber die AI von Bayer) die überschaubaren Risiken von Opiaten, Contergan, Zucker, Cola, Atomkraftwerken und Kriegen.
Aber gleich ist Weihnachten. D sollte der Mensch nicht wütend sein, sondern dankbar. Wenn da noch eine Wohnung ist, eine Heizung, die funktioniert, wenn da keine Insolvenz anstand, per Entlassung sollte man traditionelle Tradition leben, sich mit Zucker vollstopfen, mit Fett versiegeln, einen guten Podcast hören,oder einen netten Film zu schauen
ein netter Film (Si apre in una nuova finestra)
mein Buch verschenken, sind wir nicht alle abhängige- noch mehr superscharfe Zivilisationsmüdigkeit für alle Menschen, die im Besitz eines Abos sind, das man übrigens auch verschenken kann (man muss den Lieben ja nicht sagen das sie einem nur 4 Euro wert sind
